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Sonntag, 12. Oktober 2014

Anlagetipps von Warren Buffett

Fünf Lektionen, die ein normaler Anleger laut Buffett von diesen zwei einfachen Investments lernen kann:


1. Man muss kein Experte sein, um zufriedenstellende Renditen für ein Investment zu bekommen. Kenne deine Grenzen, halte die Dinge einfach und geh nicht gleich aufs Ganze. Glaube nicht an den schnellen Gewinn und suche nicht nach ihm.

2. Konzentriere dich auf die künftige Produktivität der Anlageobjekte, die du im Blick hast. Wenn du die künftigen Gewinne nicht grob einschätzen kannst, lass es. Man kann nicht alles bewerten, aber du musst verstehen, was du tust.

3. Vermeide Spekulation, etwa auf künftige Preisänderungen eines Anlageobjekts. Die Hälfte aller Münzwerfer wird beim ersten Wurf gewinnen, aber keiner von ihnen kann mit einem Gewinn rechnen, wenn er das Spiel weiterspielt.

4. Denke daran, was das Anlageobjekt künftig bringen wird, und nicht an die täglichen Bewertungen. Spiele werden von denen gewonnen, die sich auf das Spielfeld konzentrieren – nicht von denen, die nur auf die Anzeigetafel starren.

5. Sich eine Meinung zur Gesamtlage zu machen oder auf Konjunktur- oder Marktprognosen von anderen zu hören ist Zeitverschwendung und sogar gefährlich, weil es womöglich die Sicht auf die Fakten verstellt, die wirklich wichtig sind.

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Wann kann ich mir meinen eToro Bonus auszahlen lassen?


Zunächst einmal muss man das eigentlich offensichtliche klar stellen: eToro verschenkt kein Geld. Einfach 1.000,00 US-Dollar einzahlen, dann 100,00 Dollar Bonus bekommen und schließlich 1.100,00 Dollar minus die 25,00 Dollar Auszahlungsgebühr abheben, das geht natürlich nicht. Immerhin beträgt der eToro Bonus bis zu 10.000,00 US-Dollar.

Ab 200,00 US-Dollar Einzahlung zahlt eToro einen Bonus von maximal zehn Prozent. Er steigt in Stufen von 20,00 US-Dollar über 100,00 und 500,00 Dollar bis auf 1.000,00 Dollar bei 10.000,00 Dollar Einzahlung. Ab 20.000,00 US-Dollar steigt der Bonus nicht mehr stufenweise, sondern liegt kontinuierlich bei zehn Prozent – bis zur Obergrenze von 10.000,00 US-Dollar Bonus bei 100.000,00 Dollar Einzahlung.

Die Auszahlung ist an einen Mindestumsatz gebunden. Je US-Dollar Bonus muss mindestens ein Mini-Lot gehandelt werden. Ein Mini-Lot steht dabei für 10.000 Währungseinheiten. Wer also für 200,00 US-Dollar Währungen mit einem Hebel von 1:100 kauft, hat zwei Mini-Lot gehandelt.

Mittwoch, 17. September 2014

Jesse Livermore's Trading Rules

Stock Trading Rules

  • Buy rising stocks and sell falling stocks.
  • Do not trade every day of every year. Trade only when the market is clearly bullish or bearish. Trade in the direction of the general market. If it's rising you should be long, if it's falling you should be short.
  • Co-ordinate your trading activity with pivot points.
  • Only enter a trade after the action of the market confirms your opinion and then enter promptly.
  • Continue with trades that show you a profit, end trades that show a loss.
  • End trades when it is clear that the trend you are profiting from is over.
  • In any sector, trade the leading stock - the one showing the strongest trend.
  • Never average losses by, for example, buying more of a stock that has fallen.
  • Never meet a margin call - get out of the trade.
  • Go long when stocks reach a new high. Sell short when they reach a new low.

Other Useful Stock Trading Guidance

  • Don't become an involuntary investor by holding onto stocks whose price has fallen.
  • A stock is never too high to buy and never too low to short.
  • Markets are never wrong - opinions often are.
  • The highest profits are made in trades that show a profit right from the start.
  • No trading rules will deliver a profit 100 percent of the time.

Dienstag, 16. September 2014

Zitat

 

Als ich jung war, glaubte ich, Geld sei das Wichtigste im Leben; jetzt, wo ich alt bin, weiß ich, dass es das Wichtigste ist.

Oscar Wilde

Riskante Energie?


Deutschland bezieht 35 Prozent seiner Gaseinfuhren aus Russland.

Börsenspiele 2014

 

Das große Börsenspiel Trader 2014

Trader 2014 

 Lernen, verstehen, handeln - und gewinnen: Ab sofort können Sie sich für die Teilnahme beim Online-Börsenspiel von Commerzbank anmelden. Spielstart ist Montag, 08. September 09:00 Uhr. 
 Als Hauptpreis winkt ein Jaguar F-Type Coupé. Alle Spielinformationen auf www.trader-2014.com

Börsenmeisterschaft 

DBM 

Die DBM ist das Börsenspiel der AKTIONÄRSBANK. Managen Sie ein Demokonto im Gegenwert von 50.000 €, treten Sie für Ihr Bundesland an und gewinnen Sie attraktive Preise. Zum Handeln steht Ihnen dabei die gesamte Handelsoberfläche der AKTIONÄRSBANK zur Verfügung. Ob Aktien, Anleihen, Derivate (Deutsche Bank), CFDs, Fonds, ETFs oder Währungen, alles ist handelbar und dies macht die DBM so einzigartig. Sie nutzen nicht nur die reale Handelsoberfläche der AKTIONÄRSBANK, sondern Ihnen steht auch eine Vielzahl unterschiedlichster Handelsinstrumente zur Verfügung. Somit sind Sie in der Lage, effektiv und praxisnah Ihre Handelsentscheidungen umzusetzen.

Tradingmaster

TM 



XTB Trading Cup 2014


Der XTB Trading Cup ist ein Wettbewerb, bei dem Sie mehr als 70 Preise
und einen Porsche Cayman als Hauptpreis gewinnen können. Jeder Teilnehmer startet
mit einem Demokapital von 10.000 EUR für den Handel mit Devisen, Rohstoffen und Aktien-CFDs auf der Handelsplattform xStation.
Der XTB Trading Cup 2014 startet am 05.10.2014 (Sonntag), um 23:00 Uhr. Erzielen Sie das beste Ergebnis und gewinnen Sie einen Porsche! Zusätzlich gibt es jeden Tag attraktive Tagesgewinne für die besten drei Trader des Handelstages.

 

 

Montag, 15. September 2014

Ich mag Kerzen am Chart

Charteinstellungen sind das erste das man bei jedem neuen Tradingprogramm sofort mal ausprobiert. Und nicht zu unrecht, den die Anzeige der vergangenen Kurse ist ein wichtiger Bestandteil eines Charts. Um nicht zu sagen das wesentliche.
Man kann ihn sich auf verschiedene Arten anzeigen lassen, eine Linie auf Schlusskursbasis, Barcharts oder auch Kerzen. Ich bevorzuge die Kerzen weil ich die Striche der Barcharts einfach nicht mag. Kommt wahrscheinlich drauf an womit man anfängt. Aber ich schweife ab.

Ein Linienchart ist zwar übersichtlich und aufgeräumt, verschluckt aber sehr viel nützliche Informationen. Ich weiß einfach nicht was in der jeweiligen Periode passiert ist, man sieht nur das Ergebnis. Mich interessiert aber wie der Kurs dorthin gekommen ist wo er gerade steht. Musste er sich plagen, ist er hoch und runter, befinden wir uns in einer Korrektur oder einer Bewegung, usw?

Speziell am Tageschart sagen die Kerzenkörper viel über die Verteilung Käufer/Verkäufer aus. Lange Lunten oder Dochte zeugen zb. von Kauf-/Verkaufsdruck der sich (noch) nicht durchsetzt. Aber bei der kleinsten Schwäche könnte die Stimmung kippen und ist Gegenteil umschlagen. Da könnte ein Patterntrader jetzt ein ganzes Buch füllen damit.

Wer kennt nicht die Szene aus dem Film Matrix bei der Dozer (der Operator) vor dem Bildschirm sitz wo die "Matrix" flimmert und er sagt: "Man gewöhnt sich daran". Das ist das Ziel, man gewöhnt sich daran und erkennt Bilder die etwas erzählen und kein flimmern.

Was bewegt einen Kurs?

Was veranlasst einen Kurs zu steigen oder zu fallen? Warum bewegt er sich den einen Tag nach oben und den anderen Tag nach unten? Wenn man dazu 100 Personen befragt wird man 100 verschiedene Antworten bekommen. Die einen nennen Fundamentaldaten, Quartalszahlen, Gewinnerwartungen und Dividendenzahlungen. Die anderen sind überzeugt das daran Indikatoren, Oszillatoren und Wave Analysen beteiligt sind.

Ich sage, den Kurs einer Aktien, einer Währung oder eines Rohstoffes bewegen alleine die Käufer und Verkäufer. Die Börse ist ein Spielplatz der Überzeugungen. Ist der größere Teil der Menge überzeugt das die Kurse steigen werden, werden sie auch steigen. Warum? Weil sie nach ihrer Überzeugung handeln und kaufen, das alleine genügt um die Kurse steigen zu lassen. Umgekehrt natürlich das gleiche.

Das habe ich gelernt für mich zu nutzen. Ich kaufe/verkaufe keine Aktie ohne den jeweiligen Index gesichtet zu haben. Befindet der sich in einem Uptrend bin ich bullish, geht er hingenen talwärts kenne auch ich nur eine Richtung. Ein Index ist die Summe aller Teile, ein Mengenmesser sozusagen. Die Menge kauft oder verkauft, das lese ich an einem Index ab und danach handle ich auch.

Die Notwendigkeit von Aufzeichnungen


Ich führe ein Trading Tagebuch und ein Trading Journal seit dem ich angefangen habe mich ernsthaft mit der Börse zu beschäftigen. Diese Unterlagen sichern meinen Fortbestand, da sie meine Fehler dokumentieren und gnadenlos aufzeigen. Schritt für Schritt kann ich heute meine Entwicklung verfolgen.

Im Journal halte ich folgende Daten fest: Datum, Uhrzeit, Aktie, Index, Long/Short, Stück, Ini Stop, Orderkurs, Kurs Open, Kurs Close, Art des Handels, G/V, Risiko in EUR, Index Trend, Notizen (für Besonderheiten oder Beobachtungen)

Im Tagebuch bringe ich meine Lernfortschritte, Ideen und auch psychischen Befindlichkeiten zu Papier. Da hat sich erst nach und nach meine Art des Handels, das Swing Trading, heraus kristallisiert. Als ich anfing hatte ich keinen Plan davon wie ich damit Geld verdienen will, da die Möglichkeiten unendlich sind. Ein Anfänger wird von den Möglichkeiten regelrecht erdrückt.

Die Kunst besteht darin aus diesem Puzzle an Charts, Aktien, Indikatoren und Zeiteinheiten die richtigen Teile so miteinander zu verbinden das ein eigenes Bild entsteht. Diese Bild ist aber nicht für die Ewigkeit, es ist einer ständigen Wandlung unterzogen, genau so wie die Börsen selbst. Hat man das erst mal verstanden, hat man eine sehr wichtige Lektionen gelernt.

Die 10 Todsünden beim Trading (2)

Die 10 Todsünden beim Trading (2)

Sturheit: Nicht umsonst gibt es das Sprichwort „Stur wie ein Esel“ zu sein. In diesem Falle bezieht sich die Sturheit darauf, Investoren Verluste nicht wahrhaben wollen und frisches Kapital in der Hoffnung auf bessere Zeiten in eine Verlustposition zuschießen um sich spekulative Kursgewinne davon zu versprechen. Das Ziel sollte eine Art von Cost-Average-Effekt sein wobei das Resultat oft nur noch kostspieligere Verluste sind. Stur an Verlustpositionen festzuhalten ist in der Regel die falsche und das „Restgeld“ wäre wo anders sicher besser aufgehoben.

Den Kopf in den Sand stecken: Eine weitere Variante ist die Vogel-Strauß-Politik bei Verlusten. Einfach das Geld den Bach runterfließen lassen in der Hoffnung die Kurse würden sich irgendwann erholen und der Turnaround in das Plus würde kommen. Langfristig gesehen kann dies stimmen, aber nur kaum bei hochspekulativen Investitionen. Besser Arm ab, als Kopf ab. Besser ist es sich eine persönliche Stop-Marke zu setzen und dann zu verkaufen und beim Turnaround wieder einzusteigen, als den Kursverfall mitzumachen, falls der Turnaround kommen sollte.

Betriebsblindheit: Irgendwann schleicht sich bei jeder Tätigkeit eine gewisse Routine ein und die Arbeit geht einem wie von alleine von der Hand. An und für sich gut, solange man sich bewusst ist, das dies gerade passiert. Problematisch wird es, wenn Anleger aus Routine automatisch die positiven Indikatoren bemerken, welche sie in ihrer Entscheidung bestärken , aber zugleich die negativen Indikatoren zu übersehen beginnen. Der Wert steigt, also setzt man eine Take-Profit-Marke und beobachtet nicht weiter, da alles im grünen Bereich scheint. Zwei Perioden später der Schock, warum hat man die Position nicht weiter beobachtet und die Warnsignale übersehen?

 Unreflektierte Schnäppchenjagd: Manchmal scheint man Schnäppchen zu erkennen, die Aktien eines Unternehmens sind im Keller und der „Ausverkauf“ beginnt. Der Investor hat einen Stapel billiger Aktien erworben. Zuerst kommt das Fressen und dann die Moral in Form einer bösen Überraschung. Billig waren die Aktien, aber dennoch haben sie ihren Preis in Form eines insolventen Schrottunternehmens. Oft stecken hinter billigen Schnäppchen am Aktienmarkt fundamentale Hintergründe warum so ein Kursverfall stattfand, welcher ein Unternehmen zum Schnäppchen werden ließ. Wer demnach bei Schnäppchen an der Börse blind zugreift, riskiert demnach ein blaues Auge.

 Falsche Hoffnung: Die Hoffnung stirbt zuletzt und die Verluste werden erst schlagend wenn die „Verlust“-Aktien abgestoßen wurden. Also denken sich viele Investoren, solange er oder sie nicht abstoße wären es nur Buchverluste und keine realen Geldverluste. Das Resultat ist wie eine Schiabfahrt. Es geht immer nur den Berg runter und runter. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Ein rechtzeitiger Ausstieg wandelt die Buchverluste zwar sofort in reale Geldverluste um, mit dem Vorteil, dass sie überschaubar bleiben.

Die 10 Todsünden beim Trading (1)

 Die 10 Todsünden beim Trading (1)

Der Begriff Todsünden mutet zwar extrem an ist aber gerechtfertigt, da sie bares Geld kosten und vermeidbare Fehler sind. Ihr Ursprung liegt im Ego, in Emotionen und falscher Wahrnehmung der Realität.

Falsche Gier: Gier ist der Motor der Finanzwelt, keine Frage, und keiner investiert aus Jux und Tollerei. Das Problem beginnt, wenn die Gier den Geist vernebelt und die Vernunft flöten geht. Die höchste Rendite gibt es niemals umsonst und alles hat seinen Preis. Gier hat oft den Nebeneffekt diesen Fakt vergessen zu lassen und lässt viele blind werden für Warnsignale und Chancen. Das schnelle Geld hat immer einen Haken. Immer.

Ungeduld: Gut Ding will Weile haben und dasselbe gilt in der Regel auch bei Investitionen. Wer zu schnell verkauft oder kauft, fährt unnötige Verluste ein oder verschenkt potentielle Gewinne. Es gibt immer einen rechten Zeitpunkt für alles und diesen möglichst exakt zu treffen ist die Kunst. Gewinne sollte man laufen lassen und nicht ungeduldig verkaufen, um schnell die Gewinne in seine Tasche abzugreifen.

Selbstüberschätzung: Es ist ein zweischneidiges Schwert das Ego, auf der einen Seite der Mut zum kalkulierten Risiko, so es so etwas gibt und auf der anderen Seite darf es nicht zu sehr aufgeblasen werden. Die ersten Erfolge stellen sich ein, die ersten Investitionen rentieren sich und *puff* man denkt man hätte die Weisheit mit Löffeln gefressen. Die Gefahr hierbei liegt darin die Regeln über den Haufen zu werfen und plötzlich an einen guten Riecher entgegen aller Regeln zu glauben. Schuster bleib bei deinen Leisten heißt hier die Devise. Erfolge dürfen einen Investor nicht übermütig werden und alle Regeln über Bord werfen lassen nur weil er sich nun für einen Experten hält. Erfolge bestätigen den Erfolg der Regeln und der sogenannte „gute Riecher“ ist diesem Regelwerk zu verdanken und oft keinem „guten Gefühl“.

Angst: Angst ist immer ein schlimmer ein schlechter Ratgeber, da er den Geist tötet und das Gehirn blockiert.  Investieren bedeutet Risiko und damit eine Mixtur aus Gewinnen und Verlusten. Das einzige was zählt ist, dass unter dem Strich ein Plus herauskommt. Jemand der bei den ersten Anzeichen von Sturm und bei fallenden Kursen sofort das Depot leerräumt wird kaum Erfolg an der Börse haben. Angst kann dazu führen, dass Positionen zu früh und schnell glattgestellt werden mit dem Effekt, dass die geringen Gewinne durch die Gebühren und Verluste aufgefressen werden. Solche eher ängstlichen, risikoaverse Charaktere wären mit Investitionen in Festgeld am aesten beraten. Denn je höher das Risiko desto höher auch die möglichen Gewinne und Schwankungen.

Engstirnigkeit: Wer sich zu sehr auf ein Gebiet spezialisiert und nicht links und rechts von sich sieht, der vergibt Chancen und potentielle Gewinne am Markt. Ebenso muss man immer offen sein für Neues. Auch als Spezialist muss man immer Alternativen im Hinterkopf haben für den Fall dass, eine Flaute im eigenen Spezialgebiet herrscht.



Wie man einen guten Trader von einem schlechten Trader unterscheidet.

 Wie man einen guten Trader von einem schlechten Trader unterscheidet.

Meine Erfahrungen im Open Book wachsen von Tag zu Tag, und um ehrlich zu sein ist dies das Beste, was mir in meinem ganzen digitalem Leben passiert ist`. Wie auch immer. Jeden Tag werdet ihr es mit vielen verschiedenen Arten von Tradern zu tun haben. Lasst uns diese in einige Gruppen einteilen und anhand ihrem Verhalten und ihrer Technik analysieren.
nur tradende Trader: Diese Trader sprechen nicht im Open Book, geben euch zwar kleine Profite aber ist das das Ziel des Open Books?
zu kommunikative Trader: Diese Trader reden zu viel über jede Marktbewegung, warten Wochen, bevor sie in den Markt gehen. In diesem Fall ist es manchmal besser seinen Mund zu halten und Profite zu machen. Rede weniger, trade mehr, sei mehr.
Massive Trader: Ein Trader, der sehr sehr viele Trades (über 200 Devisen, Aktien und Rohstoffe gleichzeitig) an einem Tag macht. Ein Wunder… Wie kann man dies alles kontrollieren?
Egoistische Trader: Ein Trader (meistens Social Gurus), der seine Kopierer nicht warnt, wenn er die Bonusse oder andere einsetzt um den SL abzusichern. Bleibt immer weg von diesen Tradern weil ich sehr viel Geld mit diesen Leuten verloren habe. Meine Empfehlung ist es die Kopierer von dem Trader zu fragen, bevor ihr diesen Trader kopiert.
So nach all diesen Gruppen von Tradern, wen soll man kopieren. Ich empfehle vor dem Kopieren mit realem Geld das Demo Konto zu nutzen um die Trader zu testen. Testet diese Trader über einen Monat, stellt ihm ein paar Fragen im Open Book, wenn ihr welche habt um seine Effektivität und seine Anwesenheit zu testen.
Ein guter Trader ist ein Trader, der sich um seine Kopierer kümmert.  Ich habe Trader gehört, die gesagt haben, „Nehmt die Trades zu euch rüber, wenn ihr kein Geld verlieren wollt“ oder sogar beleidigende Worte auf einfache Fragen an den Trader.
Sucht gute Trader für Profit und vermeidet Problem und wenn …… Kommunikation vorhanden ist umso besser.

Sonntag, 14. September 2014

Handelszeiten Deutschland


Deutschland

BörseAktienOptionsscheine / ZertifikateAnleihen
Xetra09:00 - 17:30

Frankfurt08:00 - 20:00         09:00 - 20:0009:00 - 17:30
Berlin08:00 - 20:0008:00 - 20:0008:00 - 17:30
Düsseldorf08:00 - 20:0008:00 - 20:0008:00 - 20:00
QUOTRIX bis 23:00
Stuttgart08:00 - 22:00*09:00 - 20:0008:00 - 18:00
Tradegate Exchange08:00 - 22:00
08:00 - 17:30
München08:00 - 20:0008:00 - 20:0008:00 - 17:30
Hamburg-Hannover08:00 - 20:0009:00 - 20:0008:00 - 17:30

Geld regiert die Welt

Geld regiert die Welt



Wenn Arbeiter in Deutschland auf die Straße gehen, weil ihre Firma die Löhne drücken will oder Mieter in einer deutschen Großstadt gegen den Verfall ihrer Wohnungen kämpfen, dann stecken nicht selten dieselben Verursacher dahinter: Finanzkonzerne, deren Namen nur Insidern etwas sagen.