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Montag, 13. Oktober 2014

Wochenüberblick

Ist die BoE bereit, Zinsen zu erhöhen?

Sehr wahrscheinlich wird diese Frage in dieser Woche nicht beantwortet, jedoch könnten die bevorstehenden Zahlen und Daten des britischen Arbeitsmarktes sowie der Inflationsdruck die Grundlage dafür legen. In der letzten Zeit wurde das Pfund Sterling als erste bedeutende Währung bezeichnet, die voraussichtlich eine finanzielle Straffung erlebt. Die verbesserten Wachstumsaussichten, die sinkende Arbeitslosigkeit und ein stabiler Wohnungsmarkt ließen die BoE zu Hinweise auf eine künftige Zinserhöhung hinreißen. Außerdem wurde die BoE durch die Gefahr der eventuellen schottischen Unabhängigkeit dazu gezwungen, einen ausgewogeneren Ton anzunehmen. Jetzt, nach einer “Nein”-Wahl bezüglich des schottischen Referendums haben sich die Ängste und Befürchtungen der Investoren beruhigt und mit der Zerstreuung der damit verbundenen Risiken muss die Zentralbank auf die Konjunkturdaten blicken, um ihre Grundsatzentscheidung zu fällen. Zwei wichtige Indikatoren, die britische ILO Arbeitslosenquote und der Verbraucherpreisindex, sind diese Woche fällig. Die Resultate können die Entscheidung der BoE stark beeinflussen. Eine Senkung der Arbeitslosigkeit von 6,2 % auf 6 % wird die Stärke der britischen Wirtschaft unterstreichen; allerdings sind die Daten des Verbraucherpreisindexes und der Verbraucherinflation weitaus wichtiger. Derzeit liegt die Inflation in Großbritannien bei 1,5 %, was eher zum Nachteil für das Pfund Sterling ist. Eine niedrige Inflationsrate kann eine mögliche Zinserhöhung scheitern lassen. Die BoE würde eine Inflation bei oder über 2 % vorziehen, bevor sie die Zinsen erhöht. Folglich wäre ein Heranrücken der Inflation an die 2 % ein Schritt in die richtige Richtung, damit sich das Pfund Sterling erholt bzw. unterstützt wird.

Stabile US-Einzelhandelsumsätze?

 

Als bekannt wurde, dass die Non-Farm-Gehaltsabrechnungen die Erwartungen überstiegen und auf eine verbindliche Stufe von 248.000 heranwuchs (die die US-Arbeitslosenquote auf ein Tief von 5,9 % für mehrere Jahre schickte), war die erste Reaktion der Märkte eine Dollar-Rallye. Dennoch fallen seitdem die Dollar-Gewinne geringer aus, hauptsächlich aufgrund der Befürchtungen der Investoren, dass es in der US-Wirtschaft einige Schwachstellen gibt. Und genau hier kommen die US-Einzelhandelsumsätze ins Spiel; der private Verbrauch beträgt mehr als 60 % des US-Bruttoinlandsproduktes. Somit ist es kein Wunder, dass das Ergebnis der US-Einzelhandelsumsätze als ein hoch brisanter und unbeständiger Fall gilt. Wenn der Einzelhandelsumsatz um 0,8 bis 1 % (Vormonatsvergleich) ansteigt, dann wird ein starker Wert in Betracht gezogen und eine Dollar-Kauf-Orgie könnte entfachen. Ein Anstieg des Umsatzes von weniger als 0,3 % oder sogar ein Fallen könnte die Dollar-Bullen provozieren und dazu bewegen, Positionen zu schließen und Gewinne mitzunehmen.

Trifft die EU-Inflation den Euro?

Nach der letzten, eher zögerlichen Aussage von Mario Draghi bezüglich der Aussichten einer quantitativen Lockerung seitens der EZB wird das Augenmerk der Euro-Investoren auf die EU-Inflation gerichtet sein. Diese wird größtenteils als der Hauptantrieb hinter der EZB-Politik gesehen. Wenn die Inflation noch weiter rutscht und unter 0,3 % (der vorangegangene Wert) fällt, dann werden sich Bedenken ausweiten, dass die Eurozone in einen konjunkturdämpfenden Zustand verfällt. Das wiederum könnte die EZB zu quantitativen Lockerungen bewegen und somit den Euro noch tiefer drücken.

Zur Sache 

Besser als erwartete Daten aus Großbritannien würden das Pfund Sterling unterstützen, während eine niedrigere Inflation der Eurozone den Euro treffen könnte. Über den Großen Teich; wenn die US-Einzelhandelsumsätze stabil sind, dann würde die Fahrt der Dollar-Käufe fortgesetzt werden, während das Pfund Sterling auf dem Rücksitz Platz nimmt. Fallen die Einzelhandelsumsätze jedoch enttäuschend aus, dann könnten die britischen Zahlen die Käufer in Richtung Pfund Sterling drängen. Bezüglich des Euro ist schwer zu erkennen, wie die EU positive Neuigkeiten hervorbringen wird, aber es gibt immer Überraschungen.
Was serviert man uns auf dem Tablett?

Großbritannien Verbraucherpreisindex (Dienstag) – Das Pfund Sterling profitiert, wenn die Inflation näher an die 2 % rückt.

Deutschland ZEW Umfrage (Dienstag) – Die Umfrage liefert einen starken Hinweis in Bezug auf die aktuelle Stimmung der deutschen Wirtschaft.

Großbritannien ILO Arbeitslosenquote (Mittwoch) – Die Nachfrage in Bezug auf das Pfund Sterling könnte angekurbelt werden, wenn die Arbeitslosigkeit unter 6,2 % fällt.

USA Einzelhandelsumsätze (Mittwoch) – Das meist beobachtete Ereignis der Dollar-Trader; wenn der Einzelhandelsumsatz um 0,8 % oder mehr (Vormonatsvergleich) steigt, könnte der Dollar eine steigende Tendenz wieder aufnehmen.

Fed Beige Book (Mittwoch) – Der Bericht der US-Notenbank gibt mehr Aufschluss über die Stärken und Schwächen der US-Wirtschaft.

EU Verbraucherpreisindex (Donnerstag) – Eine Inflation mit einem Wert in der Nähe von 0 % trifft den Euro.

Reuters/Michigan Verbraucherstimmung (Freitag) – Diese wird Aufschluss geben bezüglich der US-Verbraucher, jedoch mit einer geringfügigen Auswirkung im Vergleich zu den Non-Farm-Gehaltsabrechnungen.

Freitag, 10. Oktober 2014

AUD/USD: Wohnungsbaukredite überraschend gesunken


AUD/USD fällt zum Wochenschluss bis bislang zutiefst 0,8705 zurück, nachdem über Nacht schwache Daten vom australischen Immobilienmarkt gemeldet worden sind. So sanken die Wohnungsbaukredite im August um 0,9 Prozent im Monatsvergleich. Analysten hatten im Konsens hingegen mit einem Anstieg um 0,2 Prozent gerechnet, nach einem Zuwachs um 0,3 Prozent im Vormonat Juli.

Gegen 11:05 Uhr MESZ notiert AUD/USD bei 0,8724. Auf die nächste wichtige Unterstützung trifft das Währungspaar intraday an dem am 3. Oktober 2014 bei 0,8641 erreichten Vierjahrestief. Der nächste wichtige Widerstand liegt kurzfristig am Hoch vom 9. Oktober 2014 bei 0,8898.

Quelle: www.boerse-go.de

Donnerstag, 9. Oktober 2014



- Fed's Williams: very watchful over Euro-Area situation; worries over weaker global economy

-  Fed's Williams: Fed can sell assets if needed in very strong economy

- US Equtity Markets(Close): Dow Jones 16659.25 (-1.97%), S&P 500 (-2.07%), Nasdaq 4378.34 (-2.02%)

EUR/JPY Technical Strategy: Flat

Support: 137.17, 136.22, 135.04
Resistance: 138.12, 139.30, 140.03

Montag, 22. September 2014

Bitcoin

Prices recently fell through the lower bound of the medium term trend line (point A) and while an attempt to establish a convincing rebound above this line is possible, it remains unlikely (point C). The more conceivable trend remains downward in coming weeks while we approach the lower bund of the long term trend line (point B). Spattered resistance is likely on our journey to the depths (point D) with target prices existing between $208.00 & $289.00USD following the concrete short and medium term downtrends.

On the lighter side of things a quick rehash into fundamentals of the underlying technology should give those 'in the know' a reason to cautiously smile. Whales and trend traders (myself included) will likely see immense value on the lower bound of the long term trend line and this may be the long awaited signal point to re-enter a fresh long position targeting new highs at the upper bounds of the medium term up trend. Until that day.... cash is king.

GBP/CHF

Seeing a high test close on Friday below 1.5400 combined with bearish divergence on Stochastic sounds like preparation for price to possibly fall into perhaps a previous support level at ~1.5100. This set up gives a rough 1:1 reward:risk profile if the stop is placed above Friday's high test bar.

Ein großer Druck bis Freitag


Nach den Turbulenzen in der vergangenen Woche durch das schottische Unabhängigkeitsreferendum auf der einen und der US-Notenbankentscheidung auf der anderen Seite steht diese Woche unter völlig anderen Zeichen. Dies wird für diejenigen wichtig sein, die auf der Suche nach einer angemessenen Strategie sind. Man erwartet für diese Woche, dass sich ein großer Druck bis Freitag, wenn die Veröffentlichung des US-Bruttoinlandproduktes sowie der Verbraucherstimmung stattfindet, aufbauen wird. Bis dahin werden Zahlen und Daten veröffentlicht, die Aufschluss darüber geben, wie gut es dem weltweit größten Wirtschaftssystem geht. Dementsprechend wird jedes, in Dollar angegebene Kapital und Investment, angefangen bei der Wall Street, US-Indizes, FX-Paaren bis hin zu Rohstoffen, beeinflusst werden. Falls sich durch die Daten aus den USA ein optimistisches Wachstumsbild abzeichnet, d.h. ein zuversichtlicher Verbraucher, ein stabiler Immobilienmarkt usw. würde das Folgendes bedeuten: Die Wall Street könnte voller Zuversicht den S&P 500, den Dow Jones, den NASDAQ und den Dollar höher schieben und vielleicht sogar mehr Gold verkaufen (was dazu neigt, von einem schwachen Dollar zu profitieren). Sollte sich durch die Datenveröffentlichungen während der Woche eher ein zerbrechliches schwaches Bild abzeichnen, könnte der Dollar an Höhe verlieren, US-Aktien niedriger verzeichnet werden und der Wert des Goldes stark ansteigen. Um welche Daten und wirtschaftlichen Ereignisse handelt es sich hierbei jedoch?

Es beginnt mit dem Wohnungsmarkt und den Immobilien

Wenn man sich erinnert, dass der US-Immobilienmarkt die gesamte Wirtschaftskrise entfachte, dann versteht man die hohe Bedeutung und Wichtigkeit dieser Daten. Der US-Immobilienmarkt, einer der wichtigsten Bereiche der US-Wirtschaft und noch viel wichtiger, das Schlüsselbarometer für die wirtschaftliche Stimmung, ist bereit, drei große Datensätze zu veröffentlichen. Beim Ersten, dem vielleicht bedeutendsten, handelt es sich um die Verkäufe bestehender Immobilien. Diese Daten sind wichtig, denn wenn die Verkäufe vorhandener Immobilien steil ansteigen, dann entsteht die Nachfrage nach dem Bau neuer Immobilien. Dadurch würden sich die Räder der Wirtschaft schneller drehen. Die im Juli veröffentlichte Zahl der Verkäufe bestehender Immobilien stieg auf 2,4 % (Vormonatsvergleich) an, ähnlich wie im Juni. Folglich streben Investoren eine Beschleunigung bzw. einen Anstieg an. Ein Wert, der über 2,8 % liegt, würde Investoren glücklich machen und den Optimismus bezüglich des US-Immobilienmarktes erhöhen. Bei den nächsten Daten handelt es sich um die Verkäufe neuer Immobilien in den USA, die im Juli auf einen Wert von -2,4 % (Vormonatsvergleich) fielen. Für den August möchten Investoren ein Verkaufswachstum sehen, damit sie das Gefühl bekommen, dass der Markt auf einem besseren Fundament steht. Und schließlich kommen die Immobilienpreise. Ein Aufschwung der Immobilienpreise, der im Grunde genommen ein Nebeneffekt der beiden anderen ist, ist ein Muss für die Erholung des Immobilienmarktes. Es wäre positiv, wenn die Preise um mehr als 1 % steigen. Ein Anstieg von mehr als 2 % (was schneller als die Inflation ist) würde auf eine wirkliche Erholung des Immobilienmarktes hinweisen.
Gebrauchsgüter, Verbraucherstimmung und Bruttoinlandsprodukt
Gebrauchsgüter, dessen Index Grundbestandteile wie z.B. Automobilkäufe, Baumaterialien wie Steine, Mobiltelefone usw. beinhaltet, sind ein guter vertrauensvoller Indikator. Ein Wachstum von 3 bis 4 % wäre positiv. Der Reuters-Michigan-Index wird die Verbraucherstimmung widerspiegeln mehr als die lang erwartete abschließende Veröffentlichung des US-Bruttoinlandsproduktes für das 2. Quartal. Wenn sich das Bruttoinlandsprodukt wieder verbessert und höher als 4,2 % liegt, dann wird die optimistische Stimmung in den USA weiter angetrieben. Sollten andere Daten und Zahlen ebenfalls überzeugend gut ausfallen, dann wird die Woche positiv für die USA abschließen und die Märkte werden dementsprechend handeln.


Zur Sache
Hauptsächlich werden die Datensätze zwei Elemente reflektieren, das US-Wachstum im 2. Quartal (wiedergegeben durch den Wert des Bruttoinlandsproduktes) und die Entwicklung im 3. Quartal (wiedergegeben durch alle anderen Zahlen, die die 3. Quartalsergebnisse beinhalten). Wenn Investoren die Schlussfolgerung ziehen, dass sich die US-Wirtschaft weiterhin mit Vollgas erholt, dann könnte das einen höheren Dollar gegenüber seinen Kollegen, höhere Wall-Street-Indizes und einen niedrigeren Goldwert bedeuten. Alles andere sowie alle Kapitalinvestments, die von einer positiven US-Stimmung profitieren, könnten Gewinnmitnahmen ausgesetzt sein.
Was serviert man uns auf dem Tablett?


Verkäufe bestehender Immobilien (Montag) – Ein Wert über 2,8 % wird positiv stimmen.
USA Immobilienpreisindex (Dienstag) – Ein Preisanstieg über 1 % würde sich positiv auf die Wall Street und den Dollar auswirken.
Deutschland IFO Geschäftsklima (Mittwoch) – Wenn sich der Wert der 110 nähert, dann wäre das für europäische Indizes, besonders für den DAX, von Vorteil.
USA Verkäufe neuer Immobilien (Mittwoch) – Alles über 0 – 1 %  könnte positiv sein.
USA Gebrauchsgüter-Bestellungen (Donnerstag) – Ein Wachstum zwischen 3 – 4 % wäre von Vorteil und würde positiv stimmen.
USA Bruttoinlandsprodukt annualisiert (Freitag) – Wenn sich der Wert der letzten Veröffentlichung auf über 4,2 % verbessert, dann wird sich das sehr positiv auf den Dollar und die Wall Street auswirken, hingegen das Gold negativ beeinflusst wird.
Reuters/Michigan Verbraucherstimmung (Freitag) – Wenn der Index näher an die 90 rückt, dann wäre dies von Vorteil und würde die positive Aussicht für die US-Wirtschaft verstärken, vorausgesetzt alle weiteren Daten sind ebenfalls positiv.

Mittwoch, 17. September 2014

Währungshandel

Der heutige Blogeintrag handelt von den Pärchen, die am besten zu traden sind, wie viel Wert man auf welches Pärchen legen sollte und warum es gut ist, diese Pärchen zu traden.
Starten wir mit dem GBP/USD. Dies ist nicht nur eins der am häufigsten getradeten Pärchen, dies ist sogar eins der Pärchen mit den geringsten Over Weekend Gebühren. Der Spread von vier Pips ist vielleicht ein bisschen negativ, aber wenn ihr den richtigen Einstieg und den richtigen Ausstieg findet, werdet ihr die Kohle machen. Es gibt hier eine sehr hohe Volatilität in diesem Pärchen.
Ein anderes Pärchen, was sehr versteckt ist, ist der EUR/GBP. Zum einen gibt es hier sehr geringe Over Weekend Gebühren. Zum anderen sehr gute Gewinne. Was gefällt an diesem Pärchen außer den 4 Pips Spread? Nun einfach ein Auge auf den EUR und auf den GBP halten und schon könnt ihr Gewinn machen.
Dann haben wir auch noch den USD/JPY. Nur 2 Pips Spread, geringe Over Weekend Gebühren. Und hatte ich schon angemerkt, dass dies ein sehr sicheres Paar ist?!
Der EUR/USD sowie der AUD/USD und NZD/USD sind sehr gute Paare zum traden, wobei der Kiwi die besten Over Weekend Gebühren hat. All diese drei Paare haben drei Pips Spread aber der Kiwi bleibt der billigste.
Die anderen so gennanten „cross pairs“ sind ein no-go für mich. Der Pip Spread ist enorm für mich und die Over Weekend Gebühren sind wie Pac Man. Es isst sich in euren Account als wenn es kein Ende gibt. Wenn ihr euch entscheidet zu traden solltet ihr sehr sichere Signale haben um Profit zu machen. Ich persönlich würde diese Paare nicht empfehlen. Lieber in belebterem Gebiet bleiben.
Gold ist eine gute Wette aber habt ihr jemals Silber bedacht? Gold wird meistens für Schmuck und Juwelen benutzt, was ein Luxus für die meisten Menschen ist, aber Silber wird auch auf dem industriellen Markt genutzt. Silber wurde eine Mangelware so dass es immer wertvoller wurde. Die Over Weekend Gebühren quellen sich zwar auf, aber wenn ihr bedenkt, dass ihr Gold oder Silber bei guten Einkaufskursen kauft ihr einfach so lange warten könnt, bis es teurer wurde. Dann könnt ihr euer eigenes Hotel eröffnen.

Dienstag, 16. September 2014

Sentiment Index

EURUSD - The ratio of long to short positions in the EURUSD stands at 1.13 as 53% of traders are long. Yesterday the ratio was 1.29; 56% of open positions were long. Long positions are 3.1% lower than yesterday and 6.3% below levels seen last week. Short positions are 10.7% higher than yesterday and 27.9% above levels seen last week. Open interest is 2.9% higher than yesterday and 6.8% below its monthly average. We use our SSI as a contrarian indicator to price action, and the fact that the majority of traders are long gives signal that the EURUSD may continue lower. The trading crowd has grown less net-long from yesterday and last week. The combination of current sentiment and recent changes gives a further mixed trading bias.

GBPUSD - The ratio of long to short positions in the GBPUSD stands at 1.22 as 55% of traders are long. Yesterday the ratio was 1.15; 53% of open positions were long. Long positions are 7.2% higher than yesterday and 10.8% below levels seen last week. Short positions are 0.8% higher than yesterday and 8.2% above levels seen last week. Open interest is 4.2% higher than yesterday and 15.4% below its monthly average. We use our SSI as a contrarian indicator to price action, and the fact that the majority of traders are long gives signal that the GBPUSD may continue lower. The trading crowd has grown further net-long from yesterday but moderated since last week. The combination of current sentiment and recent changes gives a further mixed trading bias.

GBPJPY - The ratio of long to short positions in the GBPJPY stands at -1.63 as 38% of traders are long. Yesterday the ratio was -1.88; 35% of open positions were long. Long positions are 5.7% higher than yesterday and 33.0% below levels seen last week. Short positions are 8.1% lower than yesterday and 35.3% above levels seen last week. Open interest is 3.3% lower than yesterday and 2.2% below its monthly average. We use our SSI as a contrarian indicator to price action, and the fact that the majority of traders are short gives signal that the GBPJPY may continue higher. The trading crowd has grown less net-short from yesterday but unchanged since last week. The combination of current sentiment and recent changes gives a further mixed trading bias.

USDJPY - The ratio of long to short positions in the USDJPY stands at -1.61 as 38% of traders are long. Yesterday the ratio was -1.64; 38% of open positions were long. Long positions are 1.2% lower than yesterday and 13.3% above levels seen last week. Short positions are 3.0% lower than yesterday and 15.7% above levels seen last week. Open interest is 2.3% lower than yesterday and 9.3% above its monthly average. We use our SSI as a contrarian indicator to price action, and the fact that the majority of traders are short gives signal that the USDJPY may continue higher. The trading crowd has grown less net-short from yesterday but further short since last week. The combination of current sentiment and recent changes gives a further mixed trading bias.

USDCHF - The ratio of long to short positions in the USDCHF stands at 1.12 as 53% of traders are long. Yesterday the ratio was 1.11; 53% of open positions were long. Long positions are 0.1% higher than yesterday and 2.7% above levels seen last week. Short positions are 0.8% lower than yesterday and 1.8% below levels seen last week. Open interest is 0.3% lower than yesterday and 9.7% below its monthly average. We use our SSI as a contrarian indicator to price action, and the fact that the majority of traders are long gives signal that the USDCHF may continue lower. The trading crowd has grown further net-long from yesterday and last week. The combination of current sentiment and recent changes gives a further bearish trading bias.

USDCAD - The ratio of long to short positions in the USDCAD stands at -1.14 as 47% of traders are long. Yesterday the ratio was -1.32; 43% of open positions were long. Long positions are 8.6% higher than yesterday and 1.0% above levels seen last week. Short positions are 6.1% lower than yesterday and 2.2% below levels seen last week. Open interest is 0.2% higher than yesterday and 17.9% below its monthly average. We use our SSI as a contrarian indicator to price action, and the fact that the majority of traders are short gives signal that the USDCAD may continue higher. The trading crowd has grown less net-short from yesterday and last week. The combination of current sentiment and recent changes gives a further mixed trading bias.

AUDUSD - The ratio of long to short positions in the AUDUSD stands at 1.98 as 66% of traders are long. Yesterday the ratio was 1.89; 65% of open positions were long. Long positions are 5.4% higher than yesterday and 30.6% above levels seen last week. Short positions are 0.3% higher than yesterday and 20.5% above levels seen last week. Open interest is 3.6% higher than yesterday and 10.0% above its monthly average. We use our SSI as a contrarian indicator to price action, and the fact that the majority of traders are long gives signal that the AUDUSD may continue lower. The trading crowd has grown further net-long from yesterday and last week. The combination of current sentiment and recent changes gives a further bearish trading bias.

NZDUSD - The ratio of long to short positions in the NZDUSD stands at 3.14 as 76% of traders are long. Yesterday the ratio was 2.85; 74% of open positions were long. Long positions are 1.7% lower than yesterday and 3.0% below levels seen last week. Short positions are 10.6% lower than yesterday and 13.9% below levels seen last week. Open interest is 4.0% lower than yesterday and 21.4% below its monthly average. We use our SSI as a contrarian indicator to price action, and the fact that the majority of traders are long gives signal that the NZDUSD may continue lower. The trading crowd has grown further net-long from yesterday and last week. The combination of current sentiment and recent changes gives a further bearish trading bias.

EURCHF - The ratio of long to short positions in the EURCHF stands at 25.82 as 96% of traders are long. Yesterday the ratio was 23.01; 96% of open positions were long. Long positions are 3.3% higher than yesterday and 5.6% below levels seen last week. Short positions are 7.9% lower than yesterday and 13.2% above levels seen last week. Open interest is 2.8% higher than yesterday and 0.9% above its monthly average. We use our SSI as a contrarian indicator to price action, and the fact that the majority of traders are long gives signal that the EURCHF may continue lower. The trading crowd has grown further net-long from yesterday but moderated since last week. The combination of current sentiment and recent changes gives a further mixed trading bias.

XAUUSD - The ratio of long to short positions in the XAUUSD stands at 1.56 as 61% of traders are long. Yesterday the ratio was 1.53; 61% of open positions were long. Long positions are 0.9% higher than yesterday and 8.5% above levels seen last week. Short positions are 1.1% lower than yesterday and 5.8% below levels seen last week. Open interest is 0.1% higher than yesterday and 10.7% above its monthly average. We use our SSI as a contrarian indicator to price action, and the fact that the majority of traders are long gives signal that the XAUUSD may continue lower. The trading crowd has grown further net-long from yesterday and last week. The combination of current sentiment and recent changes gives a further bearish trading bias.        

Börsenspiele 2014

 

Das große Börsenspiel Trader 2014

Trader 2014 

 Lernen, verstehen, handeln - und gewinnen: Ab sofort können Sie sich für die Teilnahme beim Online-Börsenspiel von Commerzbank anmelden. Spielstart ist Montag, 08. September 09:00 Uhr. 
 Als Hauptpreis winkt ein Jaguar F-Type Coupé. Alle Spielinformationen auf www.trader-2014.com

Börsenmeisterschaft 

DBM 

Die DBM ist das Börsenspiel der AKTIONÄRSBANK. Managen Sie ein Demokonto im Gegenwert von 50.000 €, treten Sie für Ihr Bundesland an und gewinnen Sie attraktive Preise. Zum Handeln steht Ihnen dabei die gesamte Handelsoberfläche der AKTIONÄRSBANK zur Verfügung. Ob Aktien, Anleihen, Derivate (Deutsche Bank), CFDs, Fonds, ETFs oder Währungen, alles ist handelbar und dies macht die DBM so einzigartig. Sie nutzen nicht nur die reale Handelsoberfläche der AKTIONÄRSBANK, sondern Ihnen steht auch eine Vielzahl unterschiedlichster Handelsinstrumente zur Verfügung. Somit sind Sie in der Lage, effektiv und praxisnah Ihre Handelsentscheidungen umzusetzen.

Tradingmaster

TM 



XTB Trading Cup 2014


Der XTB Trading Cup ist ein Wettbewerb, bei dem Sie mehr als 70 Preise
und einen Porsche Cayman als Hauptpreis gewinnen können. Jeder Teilnehmer startet
mit einem Demokapital von 10.000 EUR für den Handel mit Devisen, Rohstoffen und Aktien-CFDs auf der Handelsplattform xStation.
Der XTB Trading Cup 2014 startet am 05.10.2014 (Sonntag), um 23:00 Uhr. Erzielen Sie das beste Ergebnis und gewinnen Sie einen Porsche! Zusätzlich gibt es jeden Tag attraktive Tagesgewinne für die besten drei Trader des Handelstages.

 

 

Montag, 15. September 2014

Was bewegt einen Kurs?

Was veranlasst einen Kurs zu steigen oder zu fallen? Warum bewegt er sich den einen Tag nach oben und den anderen Tag nach unten? Wenn man dazu 100 Personen befragt wird man 100 verschiedene Antworten bekommen. Die einen nennen Fundamentaldaten, Quartalszahlen, Gewinnerwartungen und Dividendenzahlungen. Die anderen sind überzeugt das daran Indikatoren, Oszillatoren und Wave Analysen beteiligt sind.

Ich sage, den Kurs einer Aktien, einer Währung oder eines Rohstoffes bewegen alleine die Käufer und Verkäufer. Die Börse ist ein Spielplatz der Überzeugungen. Ist der größere Teil der Menge überzeugt das die Kurse steigen werden, werden sie auch steigen. Warum? Weil sie nach ihrer Überzeugung handeln und kaufen, das alleine genügt um die Kurse steigen zu lassen. Umgekehrt natürlich das gleiche.

Das habe ich gelernt für mich zu nutzen. Ich kaufe/verkaufe keine Aktie ohne den jeweiligen Index gesichtet zu haben. Befindet der sich in einem Uptrend bin ich bullish, geht er hingenen talwärts kenne auch ich nur eine Richtung. Ein Index ist die Summe aller Teile, ein Mengenmesser sozusagen. Die Menge kauft oder verkauft, das lese ich an einem Index ab und danach handle ich auch.

Die Gewichtung der Zeiteinheiten

Nach einer kurzen Kreativpause werde ich jetzt meine Postingfrequenz etwas erhöhen. Es gibt immer wieder Phasen in meinem Trading, die nur aus Nachdenken bestehen, oft tagelang. Wenn ein drängendes Problem auftaucht, setze ich das Trading so lange aus bis mich das Thema nicht mehr beschäftigt. Und dann hab ich auch keine Zeit zum Schreiben.

Ich bin ein reiner Techi, mich interessieren Fundamentaldaten nicht ein bisschen. Von daher ist der Chart meine Spielwiese, wie bei einem Blick aus dem Flugzeug verschaffe ich mir aus großer Höhe einen Überblick. Und wenn man landet wird alles noch deutlicher und klarer, aber wenn man nicht weiß wo man ungefär ist bringt einem das auch nichts.

Was will ich damit sagen? Ich handle am Tageschart, suche meine Einstiege am Stundenchart und definiere die Trendrichtung am Wochenchart. Im Prinzip würde meine Strategie jeder Hauptschüler verstehen und handeln können.

Ein grafischer kerzenchart basiert auf der kleinsten Einheit in der Tradingwelt, dem Tick. Ein Tick kennzeichnet einen neuen Kurs, diese Ticks werden gesammelt und in einem 1 Min. Chart dargestellt, als Kerze mit High/Low & Open/Close. Die 15 Kerzen werden wieder gebündelt auf einen 15min Chart, 4 davon bilden eine Kerze am Stundenchart und wieder 8-24 (je nach Markt) bilden eine Tageskerze.

Den letzten Absatz lesen dauert wenige Sekunden, aber ihn zu verstehen und anwenden zu lernen dauert Wochen. Zumindest bei mir, nichts hat mich mehr verwirrt als das Zusammenspiel der Zeiteinheiten. Der Große dominiert den kleinen Trend und ein haufen kleiner Trends können einen großen beenden. Wer immer nur eindimensional auf einer Charteinstellung handelt, benutzt auch beim Auto nur das Seitenfenster.

Nur das Panorama schafft Klarheit. Niemand sollte sich ernsthaft bei einem Uptrend am Wochenchart auf die Suche nach Shortsignale am Tageschart machen. Das Ziel ist der 5 Sterne Entry! Warum mit weniger zufrieden geben? Diese Erkenntnis hab ich aus der Buchreihe von Michael Voigts "Der Händler" geklaut, sehr lesenswert.

Ich werde auch noch eine Liste mit Büchern veröffentlichen die ich brauchbar finde.

Die Notwendigkeit von Aufzeichnungen


Ich führe ein Trading Tagebuch und ein Trading Journal seit dem ich angefangen habe mich ernsthaft mit der Börse zu beschäftigen. Diese Unterlagen sichern meinen Fortbestand, da sie meine Fehler dokumentieren und gnadenlos aufzeigen. Schritt für Schritt kann ich heute meine Entwicklung verfolgen.

Im Journal halte ich folgende Daten fest: Datum, Uhrzeit, Aktie, Index, Long/Short, Stück, Ini Stop, Orderkurs, Kurs Open, Kurs Close, Art des Handels, G/V, Risiko in EUR, Index Trend, Notizen (für Besonderheiten oder Beobachtungen)

Im Tagebuch bringe ich meine Lernfortschritte, Ideen und auch psychischen Befindlichkeiten zu Papier. Da hat sich erst nach und nach meine Art des Handels, das Swing Trading, heraus kristallisiert. Als ich anfing hatte ich keinen Plan davon wie ich damit Geld verdienen will, da die Möglichkeiten unendlich sind. Ein Anfänger wird von den Möglichkeiten regelrecht erdrückt.

Die Kunst besteht darin aus diesem Puzzle an Charts, Aktien, Indikatoren und Zeiteinheiten die richtigen Teile so miteinander zu verbinden das ein eigenes Bild entsteht. Diese Bild ist aber nicht für die Ewigkeit, es ist einer ständigen Wandlung unterzogen, genau so wie die Börsen selbst. Hat man das erst mal verstanden, hat man eine sehr wichtige Lektionen gelernt.

Die 10 Todsünden beim Trading (2)

Die 10 Todsünden beim Trading (2)

Sturheit: Nicht umsonst gibt es das Sprichwort „Stur wie ein Esel“ zu sein. In diesem Falle bezieht sich die Sturheit darauf, Investoren Verluste nicht wahrhaben wollen und frisches Kapital in der Hoffnung auf bessere Zeiten in eine Verlustposition zuschießen um sich spekulative Kursgewinne davon zu versprechen. Das Ziel sollte eine Art von Cost-Average-Effekt sein wobei das Resultat oft nur noch kostspieligere Verluste sind. Stur an Verlustpositionen festzuhalten ist in der Regel die falsche und das „Restgeld“ wäre wo anders sicher besser aufgehoben.

Den Kopf in den Sand stecken: Eine weitere Variante ist die Vogel-Strauß-Politik bei Verlusten. Einfach das Geld den Bach runterfließen lassen in der Hoffnung die Kurse würden sich irgendwann erholen und der Turnaround in das Plus würde kommen. Langfristig gesehen kann dies stimmen, aber nur kaum bei hochspekulativen Investitionen. Besser Arm ab, als Kopf ab. Besser ist es sich eine persönliche Stop-Marke zu setzen und dann zu verkaufen und beim Turnaround wieder einzusteigen, als den Kursverfall mitzumachen, falls der Turnaround kommen sollte.

Betriebsblindheit: Irgendwann schleicht sich bei jeder Tätigkeit eine gewisse Routine ein und die Arbeit geht einem wie von alleine von der Hand. An und für sich gut, solange man sich bewusst ist, das dies gerade passiert. Problematisch wird es, wenn Anleger aus Routine automatisch die positiven Indikatoren bemerken, welche sie in ihrer Entscheidung bestärken , aber zugleich die negativen Indikatoren zu übersehen beginnen. Der Wert steigt, also setzt man eine Take-Profit-Marke und beobachtet nicht weiter, da alles im grünen Bereich scheint. Zwei Perioden später der Schock, warum hat man die Position nicht weiter beobachtet und die Warnsignale übersehen?

 Unreflektierte Schnäppchenjagd: Manchmal scheint man Schnäppchen zu erkennen, die Aktien eines Unternehmens sind im Keller und der „Ausverkauf“ beginnt. Der Investor hat einen Stapel billiger Aktien erworben. Zuerst kommt das Fressen und dann die Moral in Form einer bösen Überraschung. Billig waren die Aktien, aber dennoch haben sie ihren Preis in Form eines insolventen Schrottunternehmens. Oft stecken hinter billigen Schnäppchen am Aktienmarkt fundamentale Hintergründe warum so ein Kursverfall stattfand, welcher ein Unternehmen zum Schnäppchen werden ließ. Wer demnach bei Schnäppchen an der Börse blind zugreift, riskiert demnach ein blaues Auge.

 Falsche Hoffnung: Die Hoffnung stirbt zuletzt und die Verluste werden erst schlagend wenn die „Verlust“-Aktien abgestoßen wurden. Also denken sich viele Investoren, solange er oder sie nicht abstoße wären es nur Buchverluste und keine realen Geldverluste. Das Resultat ist wie eine Schiabfahrt. Es geht immer nur den Berg runter und runter. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Ein rechtzeitiger Ausstieg wandelt die Buchverluste zwar sofort in reale Geldverluste um, mit dem Vorteil, dass sie überschaubar bleiben.