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Montag, 13. Oktober 2014

Handelssignal

 

EUR/USD

Sell

Einstieg: 1,2686
Stop-Loss: 1,2715


Handelssignal 13.10.2014

AUD/CAD

BUY

Einstieg: 0,98100
Stop-Loss: 0,9750

Wochenüberblick

Ist die BoE bereit, Zinsen zu erhöhen?

Sehr wahrscheinlich wird diese Frage in dieser Woche nicht beantwortet, jedoch könnten die bevorstehenden Zahlen und Daten des britischen Arbeitsmarktes sowie der Inflationsdruck die Grundlage dafür legen. In der letzten Zeit wurde das Pfund Sterling als erste bedeutende Währung bezeichnet, die voraussichtlich eine finanzielle Straffung erlebt. Die verbesserten Wachstumsaussichten, die sinkende Arbeitslosigkeit und ein stabiler Wohnungsmarkt ließen die BoE zu Hinweise auf eine künftige Zinserhöhung hinreißen. Außerdem wurde die BoE durch die Gefahr der eventuellen schottischen Unabhängigkeit dazu gezwungen, einen ausgewogeneren Ton anzunehmen. Jetzt, nach einer “Nein”-Wahl bezüglich des schottischen Referendums haben sich die Ängste und Befürchtungen der Investoren beruhigt und mit der Zerstreuung der damit verbundenen Risiken muss die Zentralbank auf die Konjunkturdaten blicken, um ihre Grundsatzentscheidung zu fällen. Zwei wichtige Indikatoren, die britische ILO Arbeitslosenquote und der Verbraucherpreisindex, sind diese Woche fällig. Die Resultate können die Entscheidung der BoE stark beeinflussen. Eine Senkung der Arbeitslosigkeit von 6,2 % auf 6 % wird die Stärke der britischen Wirtschaft unterstreichen; allerdings sind die Daten des Verbraucherpreisindexes und der Verbraucherinflation weitaus wichtiger. Derzeit liegt die Inflation in Großbritannien bei 1,5 %, was eher zum Nachteil für das Pfund Sterling ist. Eine niedrige Inflationsrate kann eine mögliche Zinserhöhung scheitern lassen. Die BoE würde eine Inflation bei oder über 2 % vorziehen, bevor sie die Zinsen erhöht. Folglich wäre ein Heranrücken der Inflation an die 2 % ein Schritt in die richtige Richtung, damit sich das Pfund Sterling erholt bzw. unterstützt wird.

Stabile US-Einzelhandelsumsätze?

 

Als bekannt wurde, dass die Non-Farm-Gehaltsabrechnungen die Erwartungen überstiegen und auf eine verbindliche Stufe von 248.000 heranwuchs (die die US-Arbeitslosenquote auf ein Tief von 5,9 % für mehrere Jahre schickte), war die erste Reaktion der Märkte eine Dollar-Rallye. Dennoch fallen seitdem die Dollar-Gewinne geringer aus, hauptsächlich aufgrund der Befürchtungen der Investoren, dass es in der US-Wirtschaft einige Schwachstellen gibt. Und genau hier kommen die US-Einzelhandelsumsätze ins Spiel; der private Verbrauch beträgt mehr als 60 % des US-Bruttoinlandsproduktes. Somit ist es kein Wunder, dass das Ergebnis der US-Einzelhandelsumsätze als ein hoch brisanter und unbeständiger Fall gilt. Wenn der Einzelhandelsumsatz um 0,8 bis 1 % (Vormonatsvergleich) ansteigt, dann wird ein starker Wert in Betracht gezogen und eine Dollar-Kauf-Orgie könnte entfachen. Ein Anstieg des Umsatzes von weniger als 0,3 % oder sogar ein Fallen könnte die Dollar-Bullen provozieren und dazu bewegen, Positionen zu schließen und Gewinne mitzunehmen.

Trifft die EU-Inflation den Euro?

Nach der letzten, eher zögerlichen Aussage von Mario Draghi bezüglich der Aussichten einer quantitativen Lockerung seitens der EZB wird das Augenmerk der Euro-Investoren auf die EU-Inflation gerichtet sein. Diese wird größtenteils als der Hauptantrieb hinter der EZB-Politik gesehen. Wenn die Inflation noch weiter rutscht und unter 0,3 % (der vorangegangene Wert) fällt, dann werden sich Bedenken ausweiten, dass die Eurozone in einen konjunkturdämpfenden Zustand verfällt. Das wiederum könnte die EZB zu quantitativen Lockerungen bewegen und somit den Euro noch tiefer drücken.

Zur Sache 

Besser als erwartete Daten aus Großbritannien würden das Pfund Sterling unterstützen, während eine niedrigere Inflation der Eurozone den Euro treffen könnte. Über den Großen Teich; wenn die US-Einzelhandelsumsätze stabil sind, dann würde die Fahrt der Dollar-Käufe fortgesetzt werden, während das Pfund Sterling auf dem Rücksitz Platz nimmt. Fallen die Einzelhandelsumsätze jedoch enttäuschend aus, dann könnten die britischen Zahlen die Käufer in Richtung Pfund Sterling drängen. Bezüglich des Euro ist schwer zu erkennen, wie die EU positive Neuigkeiten hervorbringen wird, aber es gibt immer Überraschungen.
Was serviert man uns auf dem Tablett?

Großbritannien Verbraucherpreisindex (Dienstag) – Das Pfund Sterling profitiert, wenn die Inflation näher an die 2 % rückt.

Deutschland ZEW Umfrage (Dienstag) – Die Umfrage liefert einen starken Hinweis in Bezug auf die aktuelle Stimmung der deutschen Wirtschaft.

Großbritannien ILO Arbeitslosenquote (Mittwoch) – Die Nachfrage in Bezug auf das Pfund Sterling könnte angekurbelt werden, wenn die Arbeitslosigkeit unter 6,2 % fällt.

USA Einzelhandelsumsätze (Mittwoch) – Das meist beobachtete Ereignis der Dollar-Trader; wenn der Einzelhandelsumsatz um 0,8 % oder mehr (Vormonatsvergleich) steigt, könnte der Dollar eine steigende Tendenz wieder aufnehmen.

Fed Beige Book (Mittwoch) – Der Bericht der US-Notenbank gibt mehr Aufschluss über die Stärken und Schwächen der US-Wirtschaft.

EU Verbraucherpreisindex (Donnerstag) – Eine Inflation mit einem Wert in der Nähe von 0 % trifft den Euro.

Reuters/Michigan Verbraucherstimmung (Freitag) – Diese wird Aufschluss geben bezüglich der US-Verbraucher, jedoch mit einer geringfügigen Auswirkung im Vergleich zu den Non-Farm-Gehaltsabrechnungen.

Handelssignal

 

USD/CAD

 BUY

Einstieg: 1.11354 - 1.11838
Stop-Loss: 1.10627



Montag, 22. September 2014

GBP/CHF

Seeing a high test close on Friday below 1.5400 combined with bearish divergence on Stochastic sounds like preparation for price to possibly fall into perhaps a previous support level at ~1.5100. This set up gives a rough 1:1 reward:risk profile if the stop is placed above Friday's high test bar.

Mittwoch, 17. September 2014

Handelssignale 17.09.2014

USD/JPY

BUY
Einstieg: 107.161 - 107.459
Stop-Loss: 106.824
 

Währungshandel

Der heutige Blogeintrag handelt von den Pärchen, die am besten zu traden sind, wie viel Wert man auf welches Pärchen legen sollte und warum es gut ist, diese Pärchen zu traden.
Starten wir mit dem GBP/USD. Dies ist nicht nur eins der am häufigsten getradeten Pärchen, dies ist sogar eins der Pärchen mit den geringsten Over Weekend Gebühren. Der Spread von vier Pips ist vielleicht ein bisschen negativ, aber wenn ihr den richtigen Einstieg und den richtigen Ausstieg findet, werdet ihr die Kohle machen. Es gibt hier eine sehr hohe Volatilität in diesem Pärchen.
Ein anderes Pärchen, was sehr versteckt ist, ist der EUR/GBP. Zum einen gibt es hier sehr geringe Over Weekend Gebühren. Zum anderen sehr gute Gewinne. Was gefällt an diesem Pärchen außer den 4 Pips Spread? Nun einfach ein Auge auf den EUR und auf den GBP halten und schon könnt ihr Gewinn machen.
Dann haben wir auch noch den USD/JPY. Nur 2 Pips Spread, geringe Over Weekend Gebühren. Und hatte ich schon angemerkt, dass dies ein sehr sicheres Paar ist?!
Der EUR/USD sowie der AUD/USD und NZD/USD sind sehr gute Paare zum traden, wobei der Kiwi die besten Over Weekend Gebühren hat. All diese drei Paare haben drei Pips Spread aber der Kiwi bleibt der billigste.
Die anderen so gennanten „cross pairs“ sind ein no-go für mich. Der Pip Spread ist enorm für mich und die Over Weekend Gebühren sind wie Pac Man. Es isst sich in euren Account als wenn es kein Ende gibt. Wenn ihr euch entscheidet zu traden solltet ihr sehr sichere Signale haben um Profit zu machen. Ich persönlich würde diese Paare nicht empfehlen. Lieber in belebterem Gebiet bleiben.
Gold ist eine gute Wette aber habt ihr jemals Silber bedacht? Gold wird meistens für Schmuck und Juwelen benutzt, was ein Luxus für die meisten Menschen ist, aber Silber wird auch auf dem industriellen Markt genutzt. Silber wurde eine Mangelware so dass es immer wertvoller wurde. Die Over Weekend Gebühren quellen sich zwar auf, aber wenn ihr bedenkt, dass ihr Gold oder Silber bei guten Einkaufskursen kauft ihr einfach so lange warten könnt, bis es teurer wurde. Dann könnt ihr euer eigenes Hotel eröffnen.

Dienstag, 16. September 2014

Handelssignale 16.09.2014

 

USD/CAD

SELL
Einstieg: 1.09694 - 1.10028
Stop-Loss: 1.10529

Sentiment Index

EURUSD - The ratio of long to short positions in the EURUSD stands at 1.13 as 53% of traders are long. Yesterday the ratio was 1.29; 56% of open positions were long. Long positions are 3.1% lower than yesterday and 6.3% below levels seen last week. Short positions are 10.7% higher than yesterday and 27.9% above levels seen last week. Open interest is 2.9% higher than yesterday and 6.8% below its monthly average. We use our SSI as a contrarian indicator to price action, and the fact that the majority of traders are long gives signal that the EURUSD may continue lower. The trading crowd has grown less net-long from yesterday and last week. The combination of current sentiment and recent changes gives a further mixed trading bias.

GBPUSD - The ratio of long to short positions in the GBPUSD stands at 1.22 as 55% of traders are long. Yesterday the ratio was 1.15; 53% of open positions were long. Long positions are 7.2% higher than yesterday and 10.8% below levels seen last week. Short positions are 0.8% higher than yesterday and 8.2% above levels seen last week. Open interest is 4.2% higher than yesterday and 15.4% below its monthly average. We use our SSI as a contrarian indicator to price action, and the fact that the majority of traders are long gives signal that the GBPUSD may continue lower. The trading crowd has grown further net-long from yesterday but moderated since last week. The combination of current sentiment and recent changes gives a further mixed trading bias.

GBPJPY - The ratio of long to short positions in the GBPJPY stands at -1.63 as 38% of traders are long. Yesterday the ratio was -1.88; 35% of open positions were long. Long positions are 5.7% higher than yesterday and 33.0% below levels seen last week. Short positions are 8.1% lower than yesterday and 35.3% above levels seen last week. Open interest is 3.3% lower than yesterday and 2.2% below its monthly average. We use our SSI as a contrarian indicator to price action, and the fact that the majority of traders are short gives signal that the GBPJPY may continue higher. The trading crowd has grown less net-short from yesterday but unchanged since last week. The combination of current sentiment and recent changes gives a further mixed trading bias.

USDJPY - The ratio of long to short positions in the USDJPY stands at -1.61 as 38% of traders are long. Yesterday the ratio was -1.64; 38% of open positions were long. Long positions are 1.2% lower than yesterday and 13.3% above levels seen last week. Short positions are 3.0% lower than yesterday and 15.7% above levels seen last week. Open interest is 2.3% lower than yesterday and 9.3% above its monthly average. We use our SSI as a contrarian indicator to price action, and the fact that the majority of traders are short gives signal that the USDJPY may continue higher. The trading crowd has grown less net-short from yesterday but further short since last week. The combination of current sentiment and recent changes gives a further mixed trading bias.

USDCHF - The ratio of long to short positions in the USDCHF stands at 1.12 as 53% of traders are long. Yesterday the ratio was 1.11; 53% of open positions were long. Long positions are 0.1% higher than yesterday and 2.7% above levels seen last week. Short positions are 0.8% lower than yesterday and 1.8% below levels seen last week. Open interest is 0.3% lower than yesterday and 9.7% below its monthly average. We use our SSI as a contrarian indicator to price action, and the fact that the majority of traders are long gives signal that the USDCHF may continue lower. The trading crowd has grown further net-long from yesterday and last week. The combination of current sentiment and recent changes gives a further bearish trading bias.

USDCAD - The ratio of long to short positions in the USDCAD stands at -1.14 as 47% of traders are long. Yesterday the ratio was -1.32; 43% of open positions were long. Long positions are 8.6% higher than yesterday and 1.0% above levels seen last week. Short positions are 6.1% lower than yesterday and 2.2% below levels seen last week. Open interest is 0.2% higher than yesterday and 17.9% below its monthly average. We use our SSI as a contrarian indicator to price action, and the fact that the majority of traders are short gives signal that the USDCAD may continue higher. The trading crowd has grown less net-short from yesterday and last week. The combination of current sentiment and recent changes gives a further mixed trading bias.

AUDUSD - The ratio of long to short positions in the AUDUSD stands at 1.98 as 66% of traders are long. Yesterday the ratio was 1.89; 65% of open positions were long. Long positions are 5.4% higher than yesterday and 30.6% above levels seen last week. Short positions are 0.3% higher than yesterday and 20.5% above levels seen last week. Open interest is 3.6% higher than yesterday and 10.0% above its monthly average. We use our SSI as a contrarian indicator to price action, and the fact that the majority of traders are long gives signal that the AUDUSD may continue lower. The trading crowd has grown further net-long from yesterday and last week. The combination of current sentiment and recent changes gives a further bearish trading bias.

NZDUSD - The ratio of long to short positions in the NZDUSD stands at 3.14 as 76% of traders are long. Yesterday the ratio was 2.85; 74% of open positions were long. Long positions are 1.7% lower than yesterday and 3.0% below levels seen last week. Short positions are 10.6% lower than yesterday and 13.9% below levels seen last week. Open interest is 4.0% lower than yesterday and 21.4% below its monthly average. We use our SSI as a contrarian indicator to price action, and the fact that the majority of traders are long gives signal that the NZDUSD may continue lower. The trading crowd has grown further net-long from yesterday and last week. The combination of current sentiment and recent changes gives a further bearish trading bias.

EURCHF - The ratio of long to short positions in the EURCHF stands at 25.82 as 96% of traders are long. Yesterday the ratio was 23.01; 96% of open positions were long. Long positions are 3.3% higher than yesterday and 5.6% below levels seen last week. Short positions are 7.9% lower than yesterday and 13.2% above levels seen last week. Open interest is 2.8% higher than yesterday and 0.9% above its monthly average. We use our SSI as a contrarian indicator to price action, and the fact that the majority of traders are long gives signal that the EURCHF may continue lower. The trading crowd has grown further net-long from yesterday but moderated since last week. The combination of current sentiment and recent changes gives a further mixed trading bias.

XAUUSD - The ratio of long to short positions in the XAUUSD stands at 1.56 as 61% of traders are long. Yesterday the ratio was 1.53; 61% of open positions were long. Long positions are 0.9% higher than yesterday and 8.5% above levels seen last week. Short positions are 1.1% lower than yesterday and 5.8% below levels seen last week. Open interest is 0.1% higher than yesterday and 10.7% above its monthly average. We use our SSI as a contrarian indicator to price action, and the fact that the majority of traders are long gives signal that the XAUUSD may continue lower. The trading crowd has grown further net-long from yesterday and last week. The combination of current sentiment and recent changes gives a further bearish trading bias.