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Mittwoch, 17. September 2014

Jesse Livermore's Trading Rules

Stock Trading Rules

  • Buy rising stocks and sell falling stocks.
  • Do not trade every day of every year. Trade only when the market is clearly bullish or bearish. Trade in the direction of the general market. If it's rising you should be long, if it's falling you should be short.
  • Co-ordinate your trading activity with pivot points.
  • Only enter a trade after the action of the market confirms your opinion and then enter promptly.
  • Continue with trades that show you a profit, end trades that show a loss.
  • End trades when it is clear that the trend you are profiting from is over.
  • In any sector, trade the leading stock - the one showing the strongest trend.
  • Never average losses by, for example, buying more of a stock that has fallen.
  • Never meet a margin call - get out of the trade.
  • Go long when stocks reach a new high. Sell short when they reach a new low.

Other Useful Stock Trading Guidance

  • Don't become an involuntary investor by holding onto stocks whose price has fallen.
  • A stock is never too high to buy and never too low to short.
  • Markets are never wrong - opinions often are.
  • The highest profits are made in trades that show a profit right from the start.
  • No trading rules will deliver a profit 100 percent of the time.

Dienstag, 16. September 2014

Börsenspiele 2014

 

Das große Börsenspiel Trader 2014

Trader 2014 

 Lernen, verstehen, handeln - und gewinnen: Ab sofort können Sie sich für die Teilnahme beim Online-Börsenspiel von Commerzbank anmelden. Spielstart ist Montag, 08. September 09:00 Uhr. 
 Als Hauptpreis winkt ein Jaguar F-Type Coupé. Alle Spielinformationen auf www.trader-2014.com

Börsenmeisterschaft 

DBM 

Die DBM ist das Börsenspiel der AKTIONÄRSBANK. Managen Sie ein Demokonto im Gegenwert von 50.000 €, treten Sie für Ihr Bundesland an und gewinnen Sie attraktive Preise. Zum Handeln steht Ihnen dabei die gesamte Handelsoberfläche der AKTIONÄRSBANK zur Verfügung. Ob Aktien, Anleihen, Derivate (Deutsche Bank), CFDs, Fonds, ETFs oder Währungen, alles ist handelbar und dies macht die DBM so einzigartig. Sie nutzen nicht nur die reale Handelsoberfläche der AKTIONÄRSBANK, sondern Ihnen steht auch eine Vielzahl unterschiedlichster Handelsinstrumente zur Verfügung. Somit sind Sie in der Lage, effektiv und praxisnah Ihre Handelsentscheidungen umzusetzen.

Tradingmaster

TM 



XTB Trading Cup 2014


Der XTB Trading Cup ist ein Wettbewerb, bei dem Sie mehr als 70 Preise
und einen Porsche Cayman als Hauptpreis gewinnen können. Jeder Teilnehmer startet
mit einem Demokapital von 10.000 EUR für den Handel mit Devisen, Rohstoffen und Aktien-CFDs auf der Handelsplattform xStation.
Der XTB Trading Cup 2014 startet am 05.10.2014 (Sonntag), um 23:00 Uhr. Erzielen Sie das beste Ergebnis und gewinnen Sie einen Porsche! Zusätzlich gibt es jeden Tag attraktive Tagesgewinne für die besten drei Trader des Handelstages.

 

 

Montag, 15. September 2014

Was bewegt einen Kurs?

Was veranlasst einen Kurs zu steigen oder zu fallen? Warum bewegt er sich den einen Tag nach oben und den anderen Tag nach unten? Wenn man dazu 100 Personen befragt wird man 100 verschiedene Antworten bekommen. Die einen nennen Fundamentaldaten, Quartalszahlen, Gewinnerwartungen und Dividendenzahlungen. Die anderen sind überzeugt das daran Indikatoren, Oszillatoren und Wave Analysen beteiligt sind.

Ich sage, den Kurs einer Aktien, einer Währung oder eines Rohstoffes bewegen alleine die Käufer und Verkäufer. Die Börse ist ein Spielplatz der Überzeugungen. Ist der größere Teil der Menge überzeugt das die Kurse steigen werden, werden sie auch steigen. Warum? Weil sie nach ihrer Überzeugung handeln und kaufen, das alleine genügt um die Kurse steigen zu lassen. Umgekehrt natürlich das gleiche.

Das habe ich gelernt für mich zu nutzen. Ich kaufe/verkaufe keine Aktie ohne den jeweiligen Index gesichtet zu haben. Befindet der sich in einem Uptrend bin ich bullish, geht er hingenen talwärts kenne auch ich nur eine Richtung. Ein Index ist die Summe aller Teile, ein Mengenmesser sozusagen. Die Menge kauft oder verkauft, das lese ich an einem Index ab und danach handle ich auch.

Die 10 Todsünden beim Trading (2)

Die 10 Todsünden beim Trading (2)

Sturheit: Nicht umsonst gibt es das Sprichwort „Stur wie ein Esel“ zu sein. In diesem Falle bezieht sich die Sturheit darauf, Investoren Verluste nicht wahrhaben wollen und frisches Kapital in der Hoffnung auf bessere Zeiten in eine Verlustposition zuschießen um sich spekulative Kursgewinne davon zu versprechen. Das Ziel sollte eine Art von Cost-Average-Effekt sein wobei das Resultat oft nur noch kostspieligere Verluste sind. Stur an Verlustpositionen festzuhalten ist in der Regel die falsche und das „Restgeld“ wäre wo anders sicher besser aufgehoben.

Den Kopf in den Sand stecken: Eine weitere Variante ist die Vogel-Strauß-Politik bei Verlusten. Einfach das Geld den Bach runterfließen lassen in der Hoffnung die Kurse würden sich irgendwann erholen und der Turnaround in das Plus würde kommen. Langfristig gesehen kann dies stimmen, aber nur kaum bei hochspekulativen Investitionen. Besser Arm ab, als Kopf ab. Besser ist es sich eine persönliche Stop-Marke zu setzen und dann zu verkaufen und beim Turnaround wieder einzusteigen, als den Kursverfall mitzumachen, falls der Turnaround kommen sollte.

Betriebsblindheit: Irgendwann schleicht sich bei jeder Tätigkeit eine gewisse Routine ein und die Arbeit geht einem wie von alleine von der Hand. An und für sich gut, solange man sich bewusst ist, das dies gerade passiert. Problematisch wird es, wenn Anleger aus Routine automatisch die positiven Indikatoren bemerken, welche sie in ihrer Entscheidung bestärken , aber zugleich die negativen Indikatoren zu übersehen beginnen. Der Wert steigt, also setzt man eine Take-Profit-Marke und beobachtet nicht weiter, da alles im grünen Bereich scheint. Zwei Perioden später der Schock, warum hat man die Position nicht weiter beobachtet und die Warnsignale übersehen?

 Unreflektierte Schnäppchenjagd: Manchmal scheint man Schnäppchen zu erkennen, die Aktien eines Unternehmens sind im Keller und der „Ausverkauf“ beginnt. Der Investor hat einen Stapel billiger Aktien erworben. Zuerst kommt das Fressen und dann die Moral in Form einer bösen Überraschung. Billig waren die Aktien, aber dennoch haben sie ihren Preis in Form eines insolventen Schrottunternehmens. Oft stecken hinter billigen Schnäppchen am Aktienmarkt fundamentale Hintergründe warum so ein Kursverfall stattfand, welcher ein Unternehmen zum Schnäppchen werden ließ. Wer demnach bei Schnäppchen an der Börse blind zugreift, riskiert demnach ein blaues Auge.

 Falsche Hoffnung: Die Hoffnung stirbt zuletzt und die Verluste werden erst schlagend wenn die „Verlust“-Aktien abgestoßen wurden. Also denken sich viele Investoren, solange er oder sie nicht abstoße wären es nur Buchverluste und keine realen Geldverluste. Das Resultat ist wie eine Schiabfahrt. Es geht immer nur den Berg runter und runter. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Ein rechtzeitiger Ausstieg wandelt die Buchverluste zwar sofort in reale Geldverluste um, mit dem Vorteil, dass sie überschaubar bleiben.

Wie man einen guten Trader von einem schlechten Trader unterscheidet.

 Wie man einen guten Trader von einem schlechten Trader unterscheidet.

Meine Erfahrungen im Open Book wachsen von Tag zu Tag, und um ehrlich zu sein ist dies das Beste, was mir in meinem ganzen digitalem Leben passiert ist`. Wie auch immer. Jeden Tag werdet ihr es mit vielen verschiedenen Arten von Tradern zu tun haben. Lasst uns diese in einige Gruppen einteilen und anhand ihrem Verhalten und ihrer Technik analysieren.
nur tradende Trader: Diese Trader sprechen nicht im Open Book, geben euch zwar kleine Profite aber ist das das Ziel des Open Books?
zu kommunikative Trader: Diese Trader reden zu viel über jede Marktbewegung, warten Wochen, bevor sie in den Markt gehen. In diesem Fall ist es manchmal besser seinen Mund zu halten und Profite zu machen. Rede weniger, trade mehr, sei mehr.
Massive Trader: Ein Trader, der sehr sehr viele Trades (über 200 Devisen, Aktien und Rohstoffe gleichzeitig) an einem Tag macht. Ein Wunder… Wie kann man dies alles kontrollieren?
Egoistische Trader: Ein Trader (meistens Social Gurus), der seine Kopierer nicht warnt, wenn er die Bonusse oder andere einsetzt um den SL abzusichern. Bleibt immer weg von diesen Tradern weil ich sehr viel Geld mit diesen Leuten verloren habe. Meine Empfehlung ist es die Kopierer von dem Trader zu fragen, bevor ihr diesen Trader kopiert.
So nach all diesen Gruppen von Tradern, wen soll man kopieren. Ich empfehle vor dem Kopieren mit realem Geld das Demo Konto zu nutzen um die Trader zu testen. Testet diese Trader über einen Monat, stellt ihm ein paar Fragen im Open Book, wenn ihr welche habt um seine Effektivität und seine Anwesenheit zu testen.
Ein guter Trader ist ein Trader, der sich um seine Kopierer kümmert.  Ich habe Trader gehört, die gesagt haben, „Nehmt die Trades zu euch rüber, wenn ihr kein Geld verlieren wollt“ oder sogar beleidigende Worte auf einfache Fragen an den Trader.
Sucht gute Trader für Profit und vermeidet Problem und wenn …… Kommunikation vorhanden ist umso besser.

Sonntag, 14. September 2014

Was sind Leverage und Marge?

Was sind Leverage und Marge?

Leverage (auch Hebel genannt) ermöglicht es dem Trader, Positionen zu traden, die größer sind, als die Höhe des Kapitals auf seinem Konto. Leverage ist somit ein Multiplikator, der anzeigt, wie viel größer eine offene Position ist, als der vom Kunden gewählte Betrag.
Wenn zum Beispiel die Positionsgröße $10.000 beträgt und der verwende Geldbetrag bei $25 liegt, ergibt sich das Leverage, indem man die Positionsgröße durch den Geldbetrag dividiert:
$10.000 / $25 = X400 Leverage
Marge ist Leverage in Prozent ausgedrückt.
Wenn zum Beispiel das Leverage X400 ist, dann liegt die Marge bei 0,25% (1 / 400 = 0,25%). Der Marge-Betrag ist der vom Kunden für eine Position verwendete Geldbetrag in Dollar. Wenn zum Beispiel die Positionsgröße $10.000 ist, liegt die verwendete Marge bei 10.000 X 0,25% = $25.
Beispiel:
Positionsgröße Leverage Marge % Verwendeter Geldbetrag (Marge) Kontostand Verfügbarer Kontostand
2.000.000 USD X400 0,25% 5.000 USD 100.000 USD 95.000 USD
10.000 USD X50 2% 200 USD 1.200 USD 1.000 USD
20.000 USD X50 2% 400 USD 2.800 USD 2.400 USD

Unsere Leverages:

Währungen:

Leverage: X2 bis X400 (für alle Währungspaare)
Minimale Marge: 0,25% (für alle Währungspaare)
Minimal Positionsgröße: 10.000 Einheiten

Rohstoffe:

Leverage: X2 bis X50
Minimale Marge: 4%
Minimale Positionsgröße für Gold und Silber: 10 Einheiten
Minimale Positionsgröße für Erdöl: 100 Einheiten

Aktienindizes:

Leverage: X2 bis X50
Minimale Marge: 2%
Minimale Positionsgröße: 10 Einheiten

10 Trading-Tipps

10 Trading-Tipps

Diese zehn Tipps können Ihnen dabei helfen, mehr aus Ihren Trades zu machen:
  1. Lassen Sie’s langsam angehen
    Die meisten neuen Trader beginnen mit vielen Trades gleichzeitig. Es schwer ihnen dann allerdings schwer, sie alle im Auge zu behalten. Indem Sie sich auf wenige Trades konzentrieren und diese sorgfältiger auswählen, haben Sie mehr Gelegenheit, Erkenntnisse aus Ihren Trades zu ziehen und Ihr Gesamtergebnis zu verbessern.
  2. Schonen Sie Ihr Kapital
    Es ist gut in der Gewinnzone zu sein. Aber der eigentliche Schlüssel zum Erfolg ist sie zu halten. Profitable Trades laufen lassen, Verluste zügig kappen und unter Druck cool bleiben ist langfristig der beste Weg zur Rentabilität.
  3. Denken Sie an Ihren Stop-Loss
    Ein wesentlicher Grund, warum Viele das Trading aufgeben sind schwere Verluste. Die Hauptursache für hohe Verluste ist, dass kein Stop-Loss gesetzt wird. Der Stop-Loss verhindert, dass Ihre Verluste außer Kontrolle geraten, wenn der Markt sich gegen Sie entwickelt. Durch Verwendung mit Bedacht werden sich Ihre Verluste verringern.
  4. Entwickeln Sie einen Trading-Plan/-System
    Jeder Trader entwickelt sein individuelles Trading-System in Abhängigkeit von der Zeit, die er dem Trading widmet. Trader mit mehr Zeit wählen vielleicht eine Daytrading-Strategie, während Andere langfristigere Positionen bevorzugen. Unabhängig davon, welche Strategie Sie verfolgen, halten Sie sich daran. Viele neue Trader wechseln das Konzept, wenn sie Verluste erleiden, aber ein oder zwei Verlust-Trades müssen nicht unbedingt bedeuten, dass Ihr System nicht funktioniert.
  5. Kappen Sie nicht Ihre Gewinne
    Ein häufiger Fehler von Neulingen ist das zu frühe Schließen von profitablen Trades. Durch die konsequente Einhaltung Ihres Trading-Planes können Sie lernen, übereiltes Schließen zu vermeiden, welches Gewinne reduzieren kann.
  6. Verwandeln Sie profitable Trades nicht in Verluste
    Sobald der Markt sich in die gewünschte Richtung entwickelt und Ihre Positionen zulegen, behalten Sie sie fest im Blick. Setzen Sie den Stop-Loss auf Ihren Eintrittspunkt, um Ihre Investition zu sichern. Dann verschieben sie sie stetig nach vorne, in Richtung des Trends, um Ihre Gewinne zu sichern und zu verhindern, dass Ihr Trade in einen Verlust zurückfällt.
  7. Im Zweifelsfall kopieren Sie einen Profi
    Das Investment-Netzwerk von eToro verbindet Sie mit der gesamten eToro-Finanzhandels-Community und lässt Sie mitverfolgen, wie die Top-Trader des eToro-Netzwerkes handeln. Und was noch besser ist, es lässt Sie die Trades jeglicher Trader mit einem einzigen Mausklick kopieren. Wenn Sie sich also nicht selbst für einen Profi halten, dann kopieren Sie einfach einen und machen sich seinen Erfolg zueigen.
  8. Planen Sie voraus
    Starten Sie keinen Trade, weil der Preis plötzlich steigt oder fällt. Planen Sie Ihre Trades stets im Voraus. Legen Sie Ihren gewünschten Eintrittspunkt, sowie die Grenzen für Take-Profit und Stop-Loss vor dem Eröffnen fest.
  9. Trends haben Eigendynamik
    Neulinge wissen oft nicht, dass wenn sich ein neuer Trend aufzubauen beginnt, er eine Eigendynamik entwickel, die ihn verstärkt. Denn Weitere Trader springen gewöhnlich auf diesen Zug auf, was den Trend weiter in seiner Entwicklung stärkt. Versuchen Sie, diesen Effekt auszunutzen, denn es wird Ihre Trades oft in die richtige Richtung pushen.
  10. Verschwenden Sie keine Zeit auf einen Verlust-Trade
    Wenn Sie sich in einer Verlustposition befinden, ist es oft besser, Ihre Kräfte zu sparen, Verluste zu kappen und zum nächsten Trade zu gehen. Die Finanzmärkte sind voll von lukrativen Möglichkeiten, die nur darauf warten, ausgebeutet zu werden.