eToro Handelsplattform für Forex Anfänger, Einsteiger und Profis, die es gerne einfach haben
eToro überzeugt vom ersten Moment an sofort. Es ist sozusagen die Wiedergeburt der Einfachheit. Das Lustige eToro-Video zeigt genau, wie einfach handeln sein kann und genau das wurde auf der einzigartigen Handelsplattform auch umgesetzt.
Als Nutzer kann man die Software selbstverständlich kostenlos herunterladen und im Demokonto auch unbegrenzt lange mit Spielgeld testen und üben. Sollte das Spielgeld nicht reichen, kann man das Konto unbegrenzt oft wieder aufladen. Viele Broker limitieren die Nutzung auf einen Monat oder auf einen bestimmten Spielgeldbetrag. eToro ist auch hier, wie überall, sehr benutzerfreundlich und bestens für Forexanfänger bestens geeignet.
Bei der Installation erwartet die eToro Software, dass Flash in der neuesten Version installiert ist. Das eToro Interface ist sehr ansprechend gestaltet, in dezenten Farben und sehr einfach gehalten. Man kann sich die einzelnen Währungspaare auch als Figuren anzeigen lassen. Das ganze Trading ist auf das Wesentliche reduziert und macht auch noch Spaß. eToro ist in 12 Sprachen verfügbar, darunter auch deutsch.
Die Zielgruppe von eToro sind vor allem die Einsteiger im Forexmarkt und genau diese Zielgruppe wird optimal bedient. Die Benutzeroberfläche ist ansprechend, einfach und animiert zum probieren. Genau das Richtige für Einsteiger im Forexmarkt.
eToro bietet einen Leverage zwischen 50 und 400 an und man kann schon ab 50 Dollar ein Konto eröffnen. Es gibt verschiedene Einzahlungsmöglichkeiten, wie Banküberweisung, Paypal, Moneybookers, Neteller, WebMoney, Western Union, Moneygram und man kann auch mit Kreditkarte sein Konto telefonisch aufladen.
Auszahlungen funktionieren nach einer Verifizierung des Kontos durch Zusendung einer Ausweiskopie sehr schnell und verlässlich meist innerhalb einer Woche oder schneller.
eToro hat sehr geringe Spreads und garantiert zusätzlich, dass Ihr Konto nicht ins Minus gehen kann. Jeder Trade ist durch einen Stop Loss abgesichert. Günstige Spreads wirken sich langfristig massiv auf Ihre Gewinne aus, weshalb eToro auch hier sehr empfehlenswert ist.
Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. ( J. D. Rockefeller,)
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Montag, 22. September 2014
eToro Erfahrung
Vor 6 Monaten habe ich mich entschlossen eToro zu testen.
Naja , eigentlich schon vor 7 Monaten.Da ich mich aber noch nie vorschnell dazu entschließen konnte mein Geld anderen Leuten anzuvertrauen , habe ich noch einen Monat überlegt ob ich wirklich bei eToro mein Geld investieren soll.
Ich habe im Internet recherchiert und in Foren gelesen um etwas mehr über Social Trading zu erfahren und die verschiedenen Anbieter wie ayondo oder zulutrade verglichen.
Zu erst habe ich nichts gutes über eToro gelesen , musste dann aber feststellen das diese Beitrage schon älter waren.
Also habe ich mir eToro mal etwas näher angesehen und auch Videos auf Youtube angeschaut um zu sehen wie es denn funktioniert und zu handhaben ist.
Nichts schreckt mich so sehr ab wie ein kompliziertes System.
Ich musste feststellen das der WebTrader und das OpenBook wirklich einfach zu bedienen sind und war danach überzeugt es einmal zu versuchen.
Also hab ich mich bei eToro angemeldet und ein paar Euro eingezahlt.
Ich hab mich auch sofort zurecht gefunden und ein paar Trader kopiert.
Ich hatte mich quer durch eToro geklickt um die besten Trader zu finden und zu kopieren.
Die ersten beiden Wochen habe ich auch noch selbst getradet , natürlich einfach drauf los und es funktionierte gut.
In den darauf folgenden Wochen musste ich feststellen das ich besser mit den eigenen Trades aufhöre und nur noch kopiere , denn die Trades gingen fast alle in die falsche Richtung.
Gut , Lehrgeld bezahlt aber das gehört dazu.
Während meiner Recherche im Internet und bei eToro habe ich auch den Blog gefunden , welcher mittlerweile ein gut besuchter Blog ist und einen Chat hat.
Da ich jede Woche meine Demo Konten für mich selbst auswerte und mir auch Notizen mache um die Kopierten/Gurus besser einschätzen zu können habe ich mich dann irgendwann dazu entschlossen selbst einen Blog zu erstellen um meine Erfahrungen anderen zugänglich zu machen.
Wie sind denn jetzt meine Erfahrungen mit eToro ?
Ich denke das es nicht damit getan ist einfach Geld einzuzahlen , ein paar gute Gurus zu finden und denen Kapital zuzuweisen.Es erfordert mehr Zeit als ich gedacht habe.
Die Gurus müssen gut eingeschätzt , überwacht und die Gewinne entzogen werden.
Ich habe schon schlechte Erfahrungen machen müssen und Lehrgeld bezahlt.
Siehe Cynthia1000 von der sehr viele überzeugt waren und dann Geld verloren haben wie auch ich.
Oder Malsolo oder OnlyProfits von denen auch viele überzeugt waren oder sind , aber bei ihnen fällt einfach zu wenig ab.
Was nützt es mir wenn ich ihm 100 $ oder 200 $ zuweise und in der Woche fallen nur Cent Beträge ab.
Dann kann ich mein Geld auch auf mein Tagesgeld Konto legen und muss nicht das Risiko eines Verlustes in Kauf nehmen.
Ebenso bin ich fest davon überzeugt das man mit einem Gesamtkapital von 100 $ oder 300 $ nicht weit kommt.
Meiner Einschätzung nach benötigt man mindestens 1000 $ oder mehr.
Wen man alles in einen Guru investiert kann man eventuell damit etwas zurück bekommen aber das komplette Kapital auf einen Guru festlegen ?
Nein , das Risiko ist einfach zu groß das dies schief geht.
Also verteilt man das Risiko auf mehrere Gurus und stößt dann schnell an die Grenzen , besonders wenn der Markt mal heftig reagiert und der SL mit dem Guru nicht mehr synchron ist und der Trade droht verloren zugehen nur weil nicht genug Kapital vorhanden ist.
Fehlinvestitionen gehören aber leider manchmal dazu.
Also habe ich mehrmals Geld eingezahlt uns so nach und nach mein Kapital erhöht.
Ich habe ein wenig überlegt was denn meine Schmerzgrenze ist , denn alles was ich bei eToro investiere kann auch verloren gehen da es eine Risiko Investition ist und das Geld was ich jetzt investiert habe kann ich verschmerzen wenn es weg ist.
Desweiteren habe ich aber auch festgestellt das es Spaß macht wenn man sieht wie die Gurus von Tag zu Tag , manchmal im Minutentakt die Trades im grünen schließen.
Natürlich ärgert es mich auch wenn mal ein roter Trade dabei ist aber in den meisten Fällen ist das am Ende der Trading Woche vergessen und die Gewinne überwiegen alles.
Und manchmal denke ich das diese Form von Investment ein wenig süchtig macht wie ein Kippe danach oder ein lecker kühles Bier zum Grillabend.
Kann ich jetzt eToro empfehlen ?
Ich empfehle niemandem der nicht bereit ist auch Geld zu verlieren in den Social Trading Bereich einzusteigen , denn dies ist eine Risko Investition.Auch gebe ich keine spezielle Empfehlung für eToro.
Ich kann nur für mich selbst feststellen das es die zur Zeit richtige Entscheidung war denn mir macht es Spaß und ich bekomme mehr Kapital zurück als wenn das bei eToro investierte Kapital auf einem Tagesgeld Konto liegen würde.
Natürlich sind alle Leser des Blogs gerne dazu aufgefordert ihre Erfahrungen mit eToro als Kommentar zu hinterlassen.
Ich würde mich freuen wenn ihr einen Kommentar hinterlassen würdet .
Genug vom Blog.
Montag, 15. September 2014
Ich mag Kerzen am Chart
Charteinstellungen sind das erste das man bei jedem neuen
Tradingprogramm sofort mal ausprobiert. Und nicht zu unrecht, den die
Anzeige der vergangenen Kurse ist ein wichtiger Bestandteil eines
Charts. Um nicht zu sagen das wesentliche.
Man kann ihn sich auf verschiedene Arten anzeigen lassen, eine Linie auf Schlusskursbasis, Barcharts oder auch Kerzen. Ich bevorzuge die Kerzen weil ich die Striche der Barcharts einfach nicht mag. Kommt wahrscheinlich drauf an womit man anfängt. Aber ich schweife ab.
Ein Linienchart ist zwar übersichtlich und aufgeräumt, verschluckt aber sehr viel nützliche Informationen. Ich weiß einfach nicht was in der jeweiligen Periode passiert ist, man sieht nur das Ergebnis. Mich interessiert aber wie der Kurs dorthin gekommen ist wo er gerade steht. Musste er sich plagen, ist er hoch und runter, befinden wir uns in einer Korrektur oder einer Bewegung, usw?
Speziell am Tageschart sagen die Kerzenkörper viel über die Verteilung Käufer/Verkäufer aus. Lange Lunten oder Dochte zeugen zb. von Kauf-/Verkaufsdruck der sich (noch) nicht durchsetzt. Aber bei der kleinsten Schwäche könnte die Stimmung kippen und ist Gegenteil umschlagen. Da könnte ein Patterntrader jetzt ein ganzes Buch füllen damit.
Wer kennt nicht die Szene aus dem Film Matrix bei der Dozer (der Operator) vor dem Bildschirm sitz wo die "Matrix" flimmert und er sagt: "Man gewöhnt sich daran". Das ist das Ziel, man gewöhnt sich daran und erkennt Bilder die etwas erzählen und kein flimmern.
Man kann ihn sich auf verschiedene Arten anzeigen lassen, eine Linie auf Schlusskursbasis, Barcharts oder auch Kerzen. Ich bevorzuge die Kerzen weil ich die Striche der Barcharts einfach nicht mag. Kommt wahrscheinlich drauf an womit man anfängt. Aber ich schweife ab.
Ein Linienchart ist zwar übersichtlich und aufgeräumt, verschluckt aber sehr viel nützliche Informationen. Ich weiß einfach nicht was in der jeweiligen Periode passiert ist, man sieht nur das Ergebnis. Mich interessiert aber wie der Kurs dorthin gekommen ist wo er gerade steht. Musste er sich plagen, ist er hoch und runter, befinden wir uns in einer Korrektur oder einer Bewegung, usw?
Speziell am Tageschart sagen die Kerzenkörper viel über die Verteilung Käufer/Verkäufer aus. Lange Lunten oder Dochte zeugen zb. von Kauf-/Verkaufsdruck der sich (noch) nicht durchsetzt. Aber bei der kleinsten Schwäche könnte die Stimmung kippen und ist Gegenteil umschlagen. Da könnte ein Patterntrader jetzt ein ganzes Buch füllen damit.
Wer kennt nicht die Szene aus dem Film Matrix bei der Dozer (der Operator) vor dem Bildschirm sitz wo die "Matrix" flimmert und er sagt: "Man gewöhnt sich daran". Das ist das Ziel, man gewöhnt sich daran und erkennt Bilder die etwas erzählen und kein flimmern.
Die Notwendigkeit von Aufzeichnungen
Ich führe ein Trading Tagebuch und ein Trading Journal seit dem ich angefangen habe mich ernsthaft mit der Börse zu beschäftigen. Diese Unterlagen sichern meinen Fortbestand, da sie meine Fehler dokumentieren und gnadenlos aufzeigen. Schritt für Schritt kann ich heute meine Entwicklung verfolgen.
Im Journal halte ich folgende Daten fest: Datum, Uhrzeit, Aktie, Index, Long/Short, Stück, Ini Stop, Orderkurs, Kurs Open, Kurs Close, Art des Handels, G/V, Risiko in EUR, Index Trend, Notizen (für Besonderheiten oder Beobachtungen)
Im Tagebuch bringe ich meine Lernfortschritte, Ideen und auch psychischen Befindlichkeiten zu Papier. Da hat sich erst nach und nach meine Art des Handels, das Swing Trading, heraus kristallisiert. Als ich anfing hatte ich keinen Plan davon wie ich damit Geld verdienen will, da die Möglichkeiten unendlich sind. Ein Anfänger wird von den Möglichkeiten regelrecht erdrückt.
Die Kunst besteht darin aus diesem Puzzle an Charts, Aktien, Indikatoren und Zeiteinheiten die richtigen Teile so miteinander zu verbinden das ein eigenes Bild entsteht. Diese Bild ist aber nicht für die Ewigkeit, es ist einer ständigen Wandlung unterzogen, genau so wie die Börsen selbst. Hat man das erst mal verstanden, hat man eine sehr wichtige Lektionen gelernt.
Sonntag, 14. September 2014
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