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Montag, 22. September 2014

eToro für Anfänger

 eToro Handelsplattform für Forex Anfänger, Einsteiger und Profis, die es gerne einfach haben

eToro überzeugt vom ersten Moment an sofort. Es ist sozusagen die Wiedergeburt der Einfachheit. Das Lustige eToro-Video zeigt genau, wie einfach handeln sein kann und genau das wurde auf der einzigartigen Handelsplattform auch umgesetzt.

Als Nutzer kann man die Software selbstverständlich kostenlos herunterladen und im Demokonto auch unbegrenzt lange mit Spielgeld testen und üben. Sollte das Spielgeld nicht reichen, kann man das Konto unbegrenzt oft wieder aufladen. Viele Broker limitieren die Nutzung auf einen Monat oder auf einen bestimmten Spielgeldbetrag. eToro ist auch hier, wie überall, sehr benutzerfreundlich und bestens für Forexanfänger bestens geeignet.

Bei der Installation erwartet die eToro Software, dass Flash in der neuesten Version installiert ist. Das eToro Interface ist sehr ansprechend gestaltet, in dezenten Farben und sehr einfach gehalten. Man kann sich die einzelnen Währungspaare auch als Figuren anzeigen lassen. Das ganze Trading ist auf das Wesentliche reduziert und macht auch noch Spaß. eToro ist in 12 Sprachen verfügbar, darunter auch deutsch.

Die Zielgruppe von eToro sind vor allem die Einsteiger im Forexmarkt und genau diese Zielgruppe wird optimal bedient. Die Benutzeroberfläche ist ansprechend, einfach und animiert zum probieren. Genau das Richtige für Einsteiger im Forexmarkt.

eToro bietet einen Leverage zwischen 50 und 400 an und man kann schon ab 50 Dollar ein Konto eröffnen. Es gibt verschiedene Einzahlungsmöglichkeiten, wie Banküberweisung, Paypal, Moneybookers, Neteller, WebMoney, Western Union, Moneygram und man kann auch mit Kreditkarte sein Konto telefonisch aufladen.

Auszahlungen funktionieren nach einer Verifizierung des Kontos durch Zusendung einer Ausweiskopie sehr schnell und verlässlich meist innerhalb einer Woche oder schneller.

eToro hat sehr geringe Spreads und garantiert zusätzlich, dass Ihr Konto nicht ins Minus gehen kann. Jeder Trade ist durch einen Stop Loss abgesichert. Günstige Spreads wirken sich langfristig massiv auf Ihre Gewinne aus, weshalb eToro auch hier sehr empfehlenswert ist.

eToro Erfahrung

Vor 6 Monaten habe ich mich entschlossen eToro zu testen.

Naja , eigentlich schon vor 7 Monaten.
Da ich mich aber noch nie vorschnell dazu entschließen konnte mein Geld anderen Leuten anzuvertrauen , habe ich noch einen Monat überlegt ob ich wirklich bei eToro mein Geld investieren soll.
Ich habe im Internet recherchiert und in Foren gelesen um etwas mehr über Social Trading zu erfahren und die verschiedenen Anbieter wie ayondo oder zulutrade verglichen.
Zu erst habe ich nichts gutes über eToro gelesen , musste dann aber feststellen das diese Beitrage schon älter waren.
Also habe ich mir eToro mal etwas näher angesehen und auch Videos auf Youtube angeschaut um zu sehen wie es denn funktioniert und zu handhaben ist.
Nichts schreckt mich so sehr ab wie ein kompliziertes System.
Ich musste feststellen das der WebTrader und das OpenBook wirklich einfach zu bedienen sind und war danach überzeugt es einmal zu versuchen.
Also hab ich mich bei eToro angemeldet und ein paar Euro eingezahlt.
Ich hab mich auch sofort zurecht gefunden und ein paar Trader kopiert.
Ich hatte mich quer durch eToro geklickt um die besten Trader zu finden und zu kopieren.
Die ersten beiden Wochen habe ich auch noch selbst getradet , natürlich einfach drauf los und es funktionierte gut.
In den darauf folgenden Wochen musste ich feststellen das ich besser mit den eigenen Trades aufhöre und nur noch kopiere , denn die Trades gingen fast alle in die falsche Richtung.
Gut , Lehrgeld bezahlt aber das gehört dazu.
Während meiner Recherche im Internet und bei eToro habe ich auch den Blog gefunden , welcher mittlerweile ein gut besuchter Blog ist und einen Chat hat.
Da ich jede Woche meine Demo Konten für mich selbst auswerte und mir auch Notizen mache um die Kopierten/Gurus besser einschätzen zu können habe ich mich dann irgendwann dazu entschlossen selbst einen Blog zu erstellen um meine Erfahrungen anderen zugänglich zu machen.

Wie sind denn jetzt meine Erfahrungen mit eToro ?

Ich denke das es nicht damit getan ist einfach Geld einzuzahlen , ein paar gute Gurus zu finden und denen Kapital zuzuweisen.
Es erfordert mehr Zeit als ich gedacht habe.
Die Gurus müssen gut eingeschätzt , überwacht und die Gewinne entzogen werden.
Ich habe schon schlechte Erfahrungen machen müssen und Lehrgeld bezahlt.
Siehe Cynthia1000 von der sehr viele überzeugt waren und dann Geld verloren haben wie auch ich.
Oder Malsolo oder OnlyProfits von denen auch viele überzeugt waren oder sind , aber bei ihnen fällt einfach zu wenig ab.
Was nützt es mir wenn ich ihm 100 $ oder 200 $ zuweise und in der Woche fallen nur Cent Beträge ab.
Dann kann ich mein Geld auch auf mein Tagesgeld Konto legen und muss nicht das Risiko eines Verlustes in Kauf nehmen.
Ebenso bin ich fest davon überzeugt das man mit einem Gesamtkapital von 100 $ oder 300 $ nicht weit kommt.
Meiner Einschätzung nach benötigt man mindestens 1000 $ oder mehr.
Wen man alles in einen Guru investiert kann man eventuell damit etwas zurück bekommen aber das komplette Kapital auf einen Guru festlegen ?
Nein , das Risiko ist einfach zu groß das dies schief geht.
Also verteilt man das Risiko auf mehrere Gurus und stößt dann schnell an die Grenzen , besonders wenn der Markt mal heftig reagiert und der SL mit dem Guru nicht mehr synchron ist und der Trade droht verloren zugehen nur weil nicht genug Kapital vorhanden ist.
Fehlinvestitionen gehören aber leider manchmal dazu.
Also habe ich mehrmals Geld eingezahlt uns so nach und nach mein Kapital erhöht.
Ich habe ein wenig überlegt was denn meine Schmerzgrenze ist , denn alles was ich bei eToro investiere kann auch verloren gehen da es eine Risiko Investition ist und das Geld was ich jetzt investiert habe kann ich verschmerzen wenn es weg ist.
Desweiteren habe ich aber auch festgestellt das es Spaß macht wenn man sieht wie die Gurus von Tag zu Tag , manchmal im Minutentakt die Trades im grünen schließen.
Natürlich ärgert es mich auch wenn mal ein roter Trade dabei ist aber in den meisten Fällen ist das am Ende der Trading Woche vergessen und die Gewinne überwiegen alles.
Und manchmal denke ich das diese Form von Investment ein wenig süchtig macht wie ein Kippe danach oder ein lecker kühles Bier zum Grillabend.

Kann ich jetzt eToro empfehlen ?

Ich empfehle niemandem der nicht bereit ist auch Geld zu verlieren in den Social Trading Bereich einzusteigen , denn dies ist eine Risko Investition.
Auch gebe ich keine spezielle Empfehlung für eToro.
Ich kann nur für mich selbst feststellen das es die zur Zeit richtige Entscheidung war denn mir macht es Spaß und ich bekomme mehr Kapital zurück als wenn das bei eToro investierte Kapital auf einem Tagesgeld Konto liegen würde.

Natürlich sind alle Leser des Blogs gerne dazu aufgefordert ihre Erfahrungen mit eToro als Kommentar zu hinterlassen.
Ich würde mich freuen wenn ihr einen Kommentar hinterlassen würdet .

Genug vom Blog.

Dienstag, 16. September 2014

eToro Erfahrungen und Testbericht


eToro Portrait

eToro ist der Handelsname des 2006 auf Zypern gegründeten Finanzdienstleistungs-Unternehmens RetailFX Ltd. Im Jahr 2010 wurde RetailFX durch die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungs- aufsicht) genehmigt und untersteht deren Aufsicht. Mit über einer Million Nutzern ist eToro mittlerweile eine etablierte Forex-Handelsplattform. Durch die zahlreichen weltweiten Niederlassungen ist eToro zu einer der führenden Adressen der Branche aufgestiegen. Ihr Ziel, zwei Visionen zu realisieren, haben die ambitionierten Väter von eToro nun erreicht: Allen den Online-Devisenhandel zugänglich zu machen und aus den eToro Nutzern eine eToro Gemeinschaft, die zusammen handelt, geschaffen. Heute fungiert eToro als ein Investment Netzwerk und gilt als Marktführer auf dem Gebiet Social Trading.

Leistungen & Services

Die Forex-Handelsplattform eToro besticht vor allem mit Benutzerfreundlichkeit und Einfachheit. Zudem ermöglicht sie den Kunden Lernen und Üben, Handeln und Kommunizieren: Ihnen stehen hierfür starke Bildungswerkzeuge zur Verfügung, die auch dem Neuling den Einstieg in den Devisenhandel erleichtert und ihm permanente Weiterbildung sichert. Dazu zählen: die Bildungs- und Handels-Toolbox, das Trainingszentrum (E-Kurs anschauen, eCourse, Live-Webinare, Trading Guide, eToroPedia, Videos), rund um die Uhr persönliche Unterstützung von freundlichen Fachberatern und 24 Stunden Support an 5 Tagen die Woche.

eToro's OpenBook

Ist eine einzigartige Social Trading Community: Beobachten. Folgen. Kopieren. Das ist das Versprechen der neuesten Handelsinnovation von eToro. Das OpenBook ist ein Sprung für die Sozialhandelsgemeinschaften, da die Händler hier wie nie zuvor miteinander interagieren können und ihre Interaktion nutzen können, um von ihrem Handel wirklich zu profitieren: Live und in Echtzeit. Händler können das OpenBook nutzen, um Informationen und Tipps miteinander auszutauschen und um neue und bessere Handelsansätze zu erlernen. Durch die Interaktion im OpenBook mit erfahrenen Händlern können selbst absolute Anfänger das Wissen erfahrener Händler für ihren eigenen Handel einsetzen.

eToro's CopyTrader

CopyTrader steht bei eToro für den automatischen personenorientierten Handel. Mit dieser Funktion können Nutzer die Aktivitäten anderer Händler nicht nur in Echtzeit beobachten, sondern auch automatisch kopieren. Anhand der von eToro OpenBook neu eingeführten Indikatoren wie Erfolgsbilanz, Handelsstil, Portfolio-Strategie und Risikoniveau ist der Nutzer in der Lage, den exakt zum eigenen Handelsstil passenden Experten auszuwählen. Die Informationen lassen sich über verschiedene Zeiträume wie eine Woche, einen Monat oder ein Jahr auswerten und hierarchisch sortieren, z.B. nach Erfolgsquote, prozentualem Gewinn, Handelsinstrumenten oder Standort des Händlers. Alle Informationen werden in nutzerfreundlichen Diagrammen angezeigt und sind eindeutig zu interpretieren. Darüber hinaus können die Händler mittels des CopyTraders in eToros OpenBook ihr Anlagenportfolio stark diversifizieren, indem sie ihr investiertes Kapital über mehrere ausgewählte Händler verteilen und damit ein personenorientiertes Investment-Portfolio schaffen, das vom erfolgsorientierten Social Trading bestimmt wird und das Anlagerisiko insgesamt reduziert.

Konditionen:

  • keine Kommissionen
  • extrem niedrige Mindesteinzahlung 50 USD/Euro
  • Kreditkarte (Visa, MasterCard), Überweisung, Internet (PayPal, Netteller, Moneybooker, Giropay)
  • Hebel bis 1:400
  • Margin ab 0,25%
  • niedrige fixierte Spreads ab 2 Pips
  • Handel mit Währungen (derzeit 16 Währungspaare), Öl, Edelmetalle (Gold, Silber) und Indizes

Besonderheiten & Vorteile:

  • kostenlose Trading Software als Webtrader mit zahlreichen Features
  • spielerisch leicht bedienbare Online-Plattform für registrierte Kunden
  • kostenloser Zugang sowohl zum Real- als auch zum Demo-Trading
  • kostenloses unbegrenzt nutzbares Demo-Konto
  • kostenloser Demo-Account zum Handeln mit virtuellem Geld und Live-Marktkursen
  • Handelzeiten 24 Stunden an 5 Tagen die Woche
  • integrierte Live-Chats, Live-Forum und Forex News
  • in 12 Sprachen verfügbar

+ Regulierung: CySEC (Zypern)
+ Mindesteinzahlung Live-Account: 50$
+ eToro OpenBook: Social Trading
+ Live Support


- Kein MT4 vorhanden
- Market Maker

Montag, 15. September 2014

Die 10 Todsünden beim Trading (2)

Die 10 Todsünden beim Trading (2)

Sturheit: Nicht umsonst gibt es das Sprichwort „Stur wie ein Esel“ zu sein. In diesem Falle bezieht sich die Sturheit darauf, Investoren Verluste nicht wahrhaben wollen und frisches Kapital in der Hoffnung auf bessere Zeiten in eine Verlustposition zuschießen um sich spekulative Kursgewinne davon zu versprechen. Das Ziel sollte eine Art von Cost-Average-Effekt sein wobei das Resultat oft nur noch kostspieligere Verluste sind. Stur an Verlustpositionen festzuhalten ist in der Regel die falsche und das „Restgeld“ wäre wo anders sicher besser aufgehoben.

Den Kopf in den Sand stecken: Eine weitere Variante ist die Vogel-Strauß-Politik bei Verlusten. Einfach das Geld den Bach runterfließen lassen in der Hoffnung die Kurse würden sich irgendwann erholen und der Turnaround in das Plus würde kommen. Langfristig gesehen kann dies stimmen, aber nur kaum bei hochspekulativen Investitionen. Besser Arm ab, als Kopf ab. Besser ist es sich eine persönliche Stop-Marke zu setzen und dann zu verkaufen und beim Turnaround wieder einzusteigen, als den Kursverfall mitzumachen, falls der Turnaround kommen sollte.

Betriebsblindheit: Irgendwann schleicht sich bei jeder Tätigkeit eine gewisse Routine ein und die Arbeit geht einem wie von alleine von der Hand. An und für sich gut, solange man sich bewusst ist, das dies gerade passiert. Problematisch wird es, wenn Anleger aus Routine automatisch die positiven Indikatoren bemerken, welche sie in ihrer Entscheidung bestärken , aber zugleich die negativen Indikatoren zu übersehen beginnen. Der Wert steigt, also setzt man eine Take-Profit-Marke und beobachtet nicht weiter, da alles im grünen Bereich scheint. Zwei Perioden später der Schock, warum hat man die Position nicht weiter beobachtet und die Warnsignale übersehen?

 Unreflektierte Schnäppchenjagd: Manchmal scheint man Schnäppchen zu erkennen, die Aktien eines Unternehmens sind im Keller und der „Ausverkauf“ beginnt. Der Investor hat einen Stapel billiger Aktien erworben. Zuerst kommt das Fressen und dann die Moral in Form einer bösen Überraschung. Billig waren die Aktien, aber dennoch haben sie ihren Preis in Form eines insolventen Schrottunternehmens. Oft stecken hinter billigen Schnäppchen am Aktienmarkt fundamentale Hintergründe warum so ein Kursverfall stattfand, welcher ein Unternehmen zum Schnäppchen werden ließ. Wer demnach bei Schnäppchen an der Börse blind zugreift, riskiert demnach ein blaues Auge.

 Falsche Hoffnung: Die Hoffnung stirbt zuletzt und die Verluste werden erst schlagend wenn die „Verlust“-Aktien abgestoßen wurden. Also denken sich viele Investoren, solange er oder sie nicht abstoße wären es nur Buchverluste und keine realen Geldverluste. Das Resultat ist wie eine Schiabfahrt. Es geht immer nur den Berg runter und runter. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Ein rechtzeitiger Ausstieg wandelt die Buchverluste zwar sofort in reale Geldverluste um, mit dem Vorteil, dass sie überschaubar bleiben.