Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten. ( J. D. Rockefeller,)
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Montag, 13. Oktober 2014
Fed-Gouverneur Evans für späte Zinswende
US-Notenbank-Gouverneur Charles Evans will die US-Leitzinsen noch sehr lange bei Null halten. Die US-Notenbank sollte die Zinsen zumindest bis ins erste Quartal 2016 hinein nicht erhöhen, sagte der Chef der Notenbankfiliale in Chicago. Dabei seien die Nullzinsen sogar noch länger vorstellbar: Die US-Notenbank könnte die Zinsen bei Null belassen, bis die Inflation auf zwei Prozent steige. Mit einem entsprechenden Anstieg rechnet Evans aber frühestens im Jahr 2017.
Besorgniserregend seien die geringe Auslastung am Arbeitsmarkt mit der niedrigen Partizipationsrate und den geringen Lohnzuwächsen. Auch der Immobilienmarkt entwickle sich nicht so gut wie erwünscht. Evans sprach sich zudem für Investitionen in die Infrastruktur aus, und zwar sowohl in den USA als auch global. Das sei eine Möglichkeit für nachhaltiges Wachstum. Evans gilt als einer der schärfsten Befürworter einer weiter lockeren US-Geldpolitik.
Donnerstag, 9. Oktober 2014
Mittwoch, 17. September 2014
FED-Sitzung heute !!!
Szenario 1:
Die FED reduziert ihre Anleiheaufkäufe wie erwartet um 10 Mrd. USD auf 15 Mrd. USD, verweist in PK auf robustes Wachstum, besonders am Arbeitsmarkt, bringt eventuell erste Zinsanhebung in Q1, spätestens Q2 2015 ins Spiel (Wahrscheinlichkeit: 60%)
Hawkish, dürfte aber beim Lauf der letzten Wochen im USD eingepreist sein, Tendenz: „Buy the rumors, sell the facts“
EUR/USD kurz bearish, aber nicht unter 1,2860, dann Run Richtung 1,3100, besonders, wenn morgen TLTROs gut nachgefragt werden
GBP/USD kurz bearish unter 1,62, bei „Nein“ zu Schottland-Referendum morgen Bull Run zu erwarten bullish, deutlich zurück über 1,63er Marke
USD/JPY kurz bullish, nicht über 107,50, dann Korrektur Richtung 105,50, dort Long
DAX insgesamt eher bearish und Break der 9.600, hängt aber wesentlich ab von US-Indizes (SPX und Dow Jones), Tendenz eher Richtung „choppy“ zumindest bis zum Hexen-Sabbat am Freitag
Gold hat nach Abverkauf in letzten Wochen viel „Sell the rumors, buy the facts“-Potential was kurzzeitige Erholungs-Rallies, zunächst gecapped um 1.270
Szenario 2:
Die FED reduziert ihre Anleiheaufkäufe wie erwartet um 10 Mrd. USD auf 15 Mrd. USD, verweist in Presse-Konferenz aber auf weiter durchwachsenes Wachstum, besonders am Arbeitsmarkt, welches weiter akkomodativem, geldpolitischem Kurs bedarf, erste Zinsanhebung frühestens in Q2 2015 (Wahrscheinlichkeit: 40%)
Dovish, am wenigsten in Lauf der letzten Wochen im USD eingepreist sein, Tendenz: Mini-USD-Sell Off bis 10.710 / 730
EUR/USD bullish, Run Richtung 1,3100, wenn morgen TLTROs gut nachgefragt kann es sogar Richtung 1,3300 gehen
GBP/USD Strong bullish, besonders bei „Nein“ zu Schottland-Referendum morgen, Run Richtung 1,6450 zunächst
USD/JPY bearish, Korrektur Richtung 105,50, sogar Ausdehnung in Richtung 104,10/30 denkbar
DAX insgesamt ebenfalls eher bearish trotz „mehr“ an Liquidität, Grund: durchwachsener Wirtschaftsausblick, Nachhaltigkeit der Rallye wird in Frage gestellt, auch hier 9.600 im Fokus
Gold hat nach Abverkauf vor Hintergrund einer solchen „Dovishness“ am meisten Rebound-Potential, erste Ziele 1.275 / 280
Dienstag, 16. September 2014
Riskante Energie?
Deutschland bezieht 35 Prozent seiner Gaseinfuhren aus Russland.
Collapse - Über den Zusammenbruch der Wirtschaft
Michael C. Ruppert war ein US-amerikanischer Autor und Journalist. Er war Gründer und Chefredakteur von From The Wilderness, einer bekannten politischen Internetseite in den USA. Die Webpräsenz und der zugehörige Newsletter beschäftigen sich vor allem mit der journalistischen Aufdeckung von staatlichen verdeckten Operationen und der Hintergrundanalyse politischer Ereignisse. Am 6. November 2009 kam in den USA der Dokumentarfilm Collapse von Regisseur Chris Smith heraus, der Michael Ruppert und sein Weltbild dokumentiert. Der Film wurde erstmals in Deutschland auf der 60. Berlinale im Februar 2010 gezeigt.
Sonntag, 14. September 2014
Geheimsache Freihandel
Geheimsache Freihandel
Es soll "der größte Wirtschaftsdeal der Geschichte" werden, sagen Manager. Doch je weiter die Verhandlungen zur Freihandelszone zwischen EU und USA voran schreiten, desto verunsicherter sind viele..
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