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Sonntag, 28. September 2014

Medienberichte über eToro – Social Trading


In Zeiten von niedrigen Zinsen suchen immer mehr Anleger nach alternativen Investitionsmöglichkeiten. Social Trading erfreut sich dabei großer Beliebtheit. Langsam nimmt auch die deutsche Öffentlichkeit das Phänomen wahr und zahlreiche Medien berichten ausführlich über eToro.


In diesem Blogpost möchten wir euch einen Überblick geben und fassen die jüngsten Medienberichte über eToro noch einmal zusammen:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.07.2014
So folgen Sie den Börsen-Gurus
Dennis Krämer von der Frankfurter Allgemeine Zeitung hat eToro getestet und ausführlich über seine Erfahrungen auf unserer Plattform berichtet (mehr).
FOCUS-MONEY, 26.06.2014
Kein Erfolg an der Börse? Setzen Sie auf die Intelligenz der Masse
Das Magazin FOCUS MONEY berichtet in einer dreiteiligen Serie über das Phänomen Schwarmintelligenz. Lesen Sie hier den ersten Teil (mehr).
FOCUS-MONEY, 26.06.2014
Die Menge macht’s besser
Teil 2 der Serie zum Thema Schwarmintelligenz und Social Trading (mehr).
FOCUS-MONEY, 30/2014
Basis fürs Kopieren (PDF-Download)
Der dritte Teil der FOCUS-Serie (mehr).

FOCUS-MONEY, 25.06.2014
“Social Trader erreichen höhere Gewinne”
Yoni Assia, CEO und eToro Gründer im Interview mit dem Magazin FOCUS-MONEY (mehr).

Handelsblatt, 14.08.2014
Kopieren Sie die Strategien der anderen!
Das Handelsblatt erklärt den Social-Trading-Trend (mehr).

Montag, 22. September 2014

eToro für Anfänger

 eToro Handelsplattform für Forex Anfänger, Einsteiger und Profis, die es gerne einfach haben

eToro überzeugt vom ersten Moment an sofort. Es ist sozusagen die Wiedergeburt der Einfachheit. Das Lustige eToro-Video zeigt genau, wie einfach handeln sein kann und genau das wurde auf der einzigartigen Handelsplattform auch umgesetzt.

Als Nutzer kann man die Software selbstverständlich kostenlos herunterladen und im Demokonto auch unbegrenzt lange mit Spielgeld testen und üben. Sollte das Spielgeld nicht reichen, kann man das Konto unbegrenzt oft wieder aufladen. Viele Broker limitieren die Nutzung auf einen Monat oder auf einen bestimmten Spielgeldbetrag. eToro ist auch hier, wie überall, sehr benutzerfreundlich und bestens für Forexanfänger bestens geeignet.

Bei der Installation erwartet die eToro Software, dass Flash in der neuesten Version installiert ist. Das eToro Interface ist sehr ansprechend gestaltet, in dezenten Farben und sehr einfach gehalten. Man kann sich die einzelnen Währungspaare auch als Figuren anzeigen lassen. Das ganze Trading ist auf das Wesentliche reduziert und macht auch noch Spaß. eToro ist in 12 Sprachen verfügbar, darunter auch deutsch.

Die Zielgruppe von eToro sind vor allem die Einsteiger im Forexmarkt und genau diese Zielgruppe wird optimal bedient. Die Benutzeroberfläche ist ansprechend, einfach und animiert zum probieren. Genau das Richtige für Einsteiger im Forexmarkt.

eToro bietet einen Leverage zwischen 50 und 400 an und man kann schon ab 50 Dollar ein Konto eröffnen. Es gibt verschiedene Einzahlungsmöglichkeiten, wie Banküberweisung, Paypal, Moneybookers, Neteller, WebMoney, Western Union, Moneygram und man kann auch mit Kreditkarte sein Konto telefonisch aufladen.

Auszahlungen funktionieren nach einer Verifizierung des Kontos durch Zusendung einer Ausweiskopie sehr schnell und verlässlich meist innerhalb einer Woche oder schneller.

eToro hat sehr geringe Spreads und garantiert zusätzlich, dass Ihr Konto nicht ins Minus gehen kann. Jeder Trade ist durch einen Stop Loss abgesichert. Günstige Spreads wirken sich langfristig massiv auf Ihre Gewinne aus, weshalb eToro auch hier sehr empfehlenswert ist.

eToro Erfahrung

Vor 6 Monaten habe ich mich entschlossen eToro zu testen.

Naja , eigentlich schon vor 7 Monaten.
Da ich mich aber noch nie vorschnell dazu entschließen konnte mein Geld anderen Leuten anzuvertrauen , habe ich noch einen Monat überlegt ob ich wirklich bei eToro mein Geld investieren soll.
Ich habe im Internet recherchiert und in Foren gelesen um etwas mehr über Social Trading zu erfahren und die verschiedenen Anbieter wie ayondo oder zulutrade verglichen.
Zu erst habe ich nichts gutes über eToro gelesen , musste dann aber feststellen das diese Beitrage schon älter waren.
Also habe ich mir eToro mal etwas näher angesehen und auch Videos auf Youtube angeschaut um zu sehen wie es denn funktioniert und zu handhaben ist.
Nichts schreckt mich so sehr ab wie ein kompliziertes System.
Ich musste feststellen das der WebTrader und das OpenBook wirklich einfach zu bedienen sind und war danach überzeugt es einmal zu versuchen.
Also hab ich mich bei eToro angemeldet und ein paar Euro eingezahlt.
Ich hab mich auch sofort zurecht gefunden und ein paar Trader kopiert.
Ich hatte mich quer durch eToro geklickt um die besten Trader zu finden und zu kopieren.
Die ersten beiden Wochen habe ich auch noch selbst getradet , natürlich einfach drauf los und es funktionierte gut.
In den darauf folgenden Wochen musste ich feststellen das ich besser mit den eigenen Trades aufhöre und nur noch kopiere , denn die Trades gingen fast alle in die falsche Richtung.
Gut , Lehrgeld bezahlt aber das gehört dazu.
Während meiner Recherche im Internet und bei eToro habe ich auch den Blog gefunden , welcher mittlerweile ein gut besuchter Blog ist und einen Chat hat.
Da ich jede Woche meine Demo Konten für mich selbst auswerte und mir auch Notizen mache um die Kopierten/Gurus besser einschätzen zu können habe ich mich dann irgendwann dazu entschlossen selbst einen Blog zu erstellen um meine Erfahrungen anderen zugänglich zu machen.

Wie sind denn jetzt meine Erfahrungen mit eToro ?

Ich denke das es nicht damit getan ist einfach Geld einzuzahlen , ein paar gute Gurus zu finden und denen Kapital zuzuweisen.
Es erfordert mehr Zeit als ich gedacht habe.
Die Gurus müssen gut eingeschätzt , überwacht und die Gewinne entzogen werden.
Ich habe schon schlechte Erfahrungen machen müssen und Lehrgeld bezahlt.
Siehe Cynthia1000 von der sehr viele überzeugt waren und dann Geld verloren haben wie auch ich.
Oder Malsolo oder OnlyProfits von denen auch viele überzeugt waren oder sind , aber bei ihnen fällt einfach zu wenig ab.
Was nützt es mir wenn ich ihm 100 $ oder 200 $ zuweise und in der Woche fallen nur Cent Beträge ab.
Dann kann ich mein Geld auch auf mein Tagesgeld Konto legen und muss nicht das Risiko eines Verlustes in Kauf nehmen.
Ebenso bin ich fest davon überzeugt das man mit einem Gesamtkapital von 100 $ oder 300 $ nicht weit kommt.
Meiner Einschätzung nach benötigt man mindestens 1000 $ oder mehr.
Wen man alles in einen Guru investiert kann man eventuell damit etwas zurück bekommen aber das komplette Kapital auf einen Guru festlegen ?
Nein , das Risiko ist einfach zu groß das dies schief geht.
Also verteilt man das Risiko auf mehrere Gurus und stößt dann schnell an die Grenzen , besonders wenn der Markt mal heftig reagiert und der SL mit dem Guru nicht mehr synchron ist und der Trade droht verloren zugehen nur weil nicht genug Kapital vorhanden ist.
Fehlinvestitionen gehören aber leider manchmal dazu.
Also habe ich mehrmals Geld eingezahlt uns so nach und nach mein Kapital erhöht.
Ich habe ein wenig überlegt was denn meine Schmerzgrenze ist , denn alles was ich bei eToro investiere kann auch verloren gehen da es eine Risiko Investition ist und das Geld was ich jetzt investiert habe kann ich verschmerzen wenn es weg ist.
Desweiteren habe ich aber auch festgestellt das es Spaß macht wenn man sieht wie die Gurus von Tag zu Tag , manchmal im Minutentakt die Trades im grünen schließen.
Natürlich ärgert es mich auch wenn mal ein roter Trade dabei ist aber in den meisten Fällen ist das am Ende der Trading Woche vergessen und die Gewinne überwiegen alles.
Und manchmal denke ich das diese Form von Investment ein wenig süchtig macht wie ein Kippe danach oder ein lecker kühles Bier zum Grillabend.

Kann ich jetzt eToro empfehlen ?

Ich empfehle niemandem der nicht bereit ist auch Geld zu verlieren in den Social Trading Bereich einzusteigen , denn dies ist eine Risko Investition.
Auch gebe ich keine spezielle Empfehlung für eToro.
Ich kann nur für mich selbst feststellen das es die zur Zeit richtige Entscheidung war denn mir macht es Spaß und ich bekomme mehr Kapital zurück als wenn das bei eToro investierte Kapital auf einem Tagesgeld Konto liegen würde.

Natürlich sind alle Leser des Blogs gerne dazu aufgefordert ihre Erfahrungen mit eToro als Kommentar zu hinterlassen.
Ich würde mich freuen wenn ihr einen Kommentar hinterlassen würdet .

Genug vom Blog.

Dienstag, 16. September 2014

eToro Erfahrungen und Testbericht


eToro Portrait

eToro ist der Handelsname des 2006 auf Zypern gegründeten Finanzdienstleistungs-Unternehmens RetailFX Ltd. Im Jahr 2010 wurde RetailFX durch die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungs- aufsicht) genehmigt und untersteht deren Aufsicht. Mit über einer Million Nutzern ist eToro mittlerweile eine etablierte Forex-Handelsplattform. Durch die zahlreichen weltweiten Niederlassungen ist eToro zu einer der führenden Adressen der Branche aufgestiegen. Ihr Ziel, zwei Visionen zu realisieren, haben die ambitionierten Väter von eToro nun erreicht: Allen den Online-Devisenhandel zugänglich zu machen und aus den eToro Nutzern eine eToro Gemeinschaft, die zusammen handelt, geschaffen. Heute fungiert eToro als ein Investment Netzwerk und gilt als Marktführer auf dem Gebiet Social Trading.

Leistungen & Services

Die Forex-Handelsplattform eToro besticht vor allem mit Benutzerfreundlichkeit und Einfachheit. Zudem ermöglicht sie den Kunden Lernen und Üben, Handeln und Kommunizieren: Ihnen stehen hierfür starke Bildungswerkzeuge zur Verfügung, die auch dem Neuling den Einstieg in den Devisenhandel erleichtert und ihm permanente Weiterbildung sichert. Dazu zählen: die Bildungs- und Handels-Toolbox, das Trainingszentrum (E-Kurs anschauen, eCourse, Live-Webinare, Trading Guide, eToroPedia, Videos), rund um die Uhr persönliche Unterstützung von freundlichen Fachberatern und 24 Stunden Support an 5 Tagen die Woche.

eToro's OpenBook

Ist eine einzigartige Social Trading Community: Beobachten. Folgen. Kopieren. Das ist das Versprechen der neuesten Handelsinnovation von eToro. Das OpenBook ist ein Sprung für die Sozialhandelsgemeinschaften, da die Händler hier wie nie zuvor miteinander interagieren können und ihre Interaktion nutzen können, um von ihrem Handel wirklich zu profitieren: Live und in Echtzeit. Händler können das OpenBook nutzen, um Informationen und Tipps miteinander auszutauschen und um neue und bessere Handelsansätze zu erlernen. Durch die Interaktion im OpenBook mit erfahrenen Händlern können selbst absolute Anfänger das Wissen erfahrener Händler für ihren eigenen Handel einsetzen.

eToro's CopyTrader

CopyTrader steht bei eToro für den automatischen personenorientierten Handel. Mit dieser Funktion können Nutzer die Aktivitäten anderer Händler nicht nur in Echtzeit beobachten, sondern auch automatisch kopieren. Anhand der von eToro OpenBook neu eingeführten Indikatoren wie Erfolgsbilanz, Handelsstil, Portfolio-Strategie und Risikoniveau ist der Nutzer in der Lage, den exakt zum eigenen Handelsstil passenden Experten auszuwählen. Die Informationen lassen sich über verschiedene Zeiträume wie eine Woche, einen Monat oder ein Jahr auswerten und hierarchisch sortieren, z.B. nach Erfolgsquote, prozentualem Gewinn, Handelsinstrumenten oder Standort des Händlers. Alle Informationen werden in nutzerfreundlichen Diagrammen angezeigt und sind eindeutig zu interpretieren. Darüber hinaus können die Händler mittels des CopyTraders in eToros OpenBook ihr Anlagenportfolio stark diversifizieren, indem sie ihr investiertes Kapital über mehrere ausgewählte Händler verteilen und damit ein personenorientiertes Investment-Portfolio schaffen, das vom erfolgsorientierten Social Trading bestimmt wird und das Anlagerisiko insgesamt reduziert.

Konditionen:

  • keine Kommissionen
  • extrem niedrige Mindesteinzahlung 50 USD/Euro
  • Kreditkarte (Visa, MasterCard), Überweisung, Internet (PayPal, Netteller, Moneybooker, Giropay)
  • Hebel bis 1:400
  • Margin ab 0,25%
  • niedrige fixierte Spreads ab 2 Pips
  • Handel mit Währungen (derzeit 16 Währungspaare), Öl, Edelmetalle (Gold, Silber) und Indizes

Besonderheiten & Vorteile:

  • kostenlose Trading Software als Webtrader mit zahlreichen Features
  • spielerisch leicht bedienbare Online-Plattform für registrierte Kunden
  • kostenloser Zugang sowohl zum Real- als auch zum Demo-Trading
  • kostenloses unbegrenzt nutzbares Demo-Konto
  • kostenloser Demo-Account zum Handeln mit virtuellem Geld und Live-Marktkursen
  • Handelzeiten 24 Stunden an 5 Tagen die Woche
  • integrierte Live-Chats, Live-Forum und Forex News
  • in 12 Sprachen verfügbar

+ Regulierung: CySEC (Zypern)
+ Mindesteinzahlung Live-Account: 50$
+ eToro OpenBook: Social Trading
+ Live Support


- Kein MT4 vorhanden
- Market Maker

Montag, 15. September 2014

Ich mag Kerzen am Chart

Charteinstellungen sind das erste das man bei jedem neuen Tradingprogramm sofort mal ausprobiert. Und nicht zu unrecht, den die Anzeige der vergangenen Kurse ist ein wichtiger Bestandteil eines Charts. Um nicht zu sagen das wesentliche.
Man kann ihn sich auf verschiedene Arten anzeigen lassen, eine Linie auf Schlusskursbasis, Barcharts oder auch Kerzen. Ich bevorzuge die Kerzen weil ich die Striche der Barcharts einfach nicht mag. Kommt wahrscheinlich drauf an womit man anfängt. Aber ich schweife ab.

Ein Linienchart ist zwar übersichtlich und aufgeräumt, verschluckt aber sehr viel nützliche Informationen. Ich weiß einfach nicht was in der jeweiligen Periode passiert ist, man sieht nur das Ergebnis. Mich interessiert aber wie der Kurs dorthin gekommen ist wo er gerade steht. Musste er sich plagen, ist er hoch und runter, befinden wir uns in einer Korrektur oder einer Bewegung, usw?

Speziell am Tageschart sagen die Kerzenkörper viel über die Verteilung Käufer/Verkäufer aus. Lange Lunten oder Dochte zeugen zb. von Kauf-/Verkaufsdruck der sich (noch) nicht durchsetzt. Aber bei der kleinsten Schwäche könnte die Stimmung kippen und ist Gegenteil umschlagen. Da könnte ein Patterntrader jetzt ein ganzes Buch füllen damit.

Wer kennt nicht die Szene aus dem Film Matrix bei der Dozer (der Operator) vor dem Bildschirm sitz wo die "Matrix" flimmert und er sagt: "Man gewöhnt sich daran". Das ist das Ziel, man gewöhnt sich daran und erkennt Bilder die etwas erzählen und kein flimmern.

Die 10 Todsünden beim Trading (2)

Die 10 Todsünden beim Trading (2)

Sturheit: Nicht umsonst gibt es das Sprichwort „Stur wie ein Esel“ zu sein. In diesem Falle bezieht sich die Sturheit darauf, Investoren Verluste nicht wahrhaben wollen und frisches Kapital in der Hoffnung auf bessere Zeiten in eine Verlustposition zuschießen um sich spekulative Kursgewinne davon zu versprechen. Das Ziel sollte eine Art von Cost-Average-Effekt sein wobei das Resultat oft nur noch kostspieligere Verluste sind. Stur an Verlustpositionen festzuhalten ist in der Regel die falsche und das „Restgeld“ wäre wo anders sicher besser aufgehoben.

Den Kopf in den Sand stecken: Eine weitere Variante ist die Vogel-Strauß-Politik bei Verlusten. Einfach das Geld den Bach runterfließen lassen in der Hoffnung die Kurse würden sich irgendwann erholen und der Turnaround in das Plus würde kommen. Langfristig gesehen kann dies stimmen, aber nur kaum bei hochspekulativen Investitionen. Besser Arm ab, als Kopf ab. Besser ist es sich eine persönliche Stop-Marke zu setzen und dann zu verkaufen und beim Turnaround wieder einzusteigen, als den Kursverfall mitzumachen, falls der Turnaround kommen sollte.

Betriebsblindheit: Irgendwann schleicht sich bei jeder Tätigkeit eine gewisse Routine ein und die Arbeit geht einem wie von alleine von der Hand. An und für sich gut, solange man sich bewusst ist, das dies gerade passiert. Problematisch wird es, wenn Anleger aus Routine automatisch die positiven Indikatoren bemerken, welche sie in ihrer Entscheidung bestärken , aber zugleich die negativen Indikatoren zu übersehen beginnen. Der Wert steigt, also setzt man eine Take-Profit-Marke und beobachtet nicht weiter, da alles im grünen Bereich scheint. Zwei Perioden später der Schock, warum hat man die Position nicht weiter beobachtet und die Warnsignale übersehen?

 Unreflektierte Schnäppchenjagd: Manchmal scheint man Schnäppchen zu erkennen, die Aktien eines Unternehmens sind im Keller und der „Ausverkauf“ beginnt. Der Investor hat einen Stapel billiger Aktien erworben. Zuerst kommt das Fressen und dann die Moral in Form einer bösen Überraschung. Billig waren die Aktien, aber dennoch haben sie ihren Preis in Form eines insolventen Schrottunternehmens. Oft stecken hinter billigen Schnäppchen am Aktienmarkt fundamentale Hintergründe warum so ein Kursverfall stattfand, welcher ein Unternehmen zum Schnäppchen werden ließ. Wer demnach bei Schnäppchen an der Börse blind zugreift, riskiert demnach ein blaues Auge.

 Falsche Hoffnung: Die Hoffnung stirbt zuletzt und die Verluste werden erst schlagend wenn die „Verlust“-Aktien abgestoßen wurden. Also denken sich viele Investoren, solange er oder sie nicht abstoße wären es nur Buchverluste und keine realen Geldverluste. Das Resultat ist wie eine Schiabfahrt. Es geht immer nur den Berg runter und runter. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Ein rechtzeitiger Ausstieg wandelt die Buchverluste zwar sofort in reale Geldverluste um, mit dem Vorteil, dass sie überschaubar bleiben.

Sonntag, 14. September 2014

Was sind Leverage und Marge?

Was sind Leverage und Marge?

Leverage (auch Hebel genannt) ermöglicht es dem Trader, Positionen zu traden, die größer sind, als die Höhe des Kapitals auf seinem Konto. Leverage ist somit ein Multiplikator, der anzeigt, wie viel größer eine offene Position ist, als der vom Kunden gewählte Betrag.
Wenn zum Beispiel die Positionsgröße $10.000 beträgt und der verwende Geldbetrag bei $25 liegt, ergibt sich das Leverage, indem man die Positionsgröße durch den Geldbetrag dividiert:
$10.000 / $25 = X400 Leverage
Marge ist Leverage in Prozent ausgedrückt.
Wenn zum Beispiel das Leverage X400 ist, dann liegt die Marge bei 0,25% (1 / 400 = 0,25%). Der Marge-Betrag ist der vom Kunden für eine Position verwendete Geldbetrag in Dollar. Wenn zum Beispiel die Positionsgröße $10.000 ist, liegt die verwendete Marge bei 10.000 X 0,25% = $25.
Beispiel:
Positionsgröße Leverage Marge % Verwendeter Geldbetrag (Marge) Kontostand Verfügbarer Kontostand
2.000.000 USD X400 0,25% 5.000 USD 100.000 USD 95.000 USD
10.000 USD X50 2% 200 USD 1.200 USD 1.000 USD
20.000 USD X50 2% 400 USD 2.800 USD 2.400 USD

Unsere Leverages:

Währungen:

Leverage: X2 bis X400 (für alle Währungspaare)
Minimale Marge: 0,25% (für alle Währungspaare)
Minimal Positionsgröße: 10.000 Einheiten

Rohstoffe:

Leverage: X2 bis X50
Minimale Marge: 4%
Minimale Positionsgröße für Gold und Silber: 10 Einheiten
Minimale Positionsgröße für Erdöl: 100 Einheiten

Aktienindizes:

Leverage: X2 bis X50
Minimale Marge: 2%
Minimale Positionsgröße: 10 Einheiten

10 Trading-Tipps

10 Trading-Tipps

Diese zehn Tipps können Ihnen dabei helfen, mehr aus Ihren Trades zu machen:
  1. Lassen Sie’s langsam angehen
    Die meisten neuen Trader beginnen mit vielen Trades gleichzeitig. Es schwer ihnen dann allerdings schwer, sie alle im Auge zu behalten. Indem Sie sich auf wenige Trades konzentrieren und diese sorgfältiger auswählen, haben Sie mehr Gelegenheit, Erkenntnisse aus Ihren Trades zu ziehen und Ihr Gesamtergebnis zu verbessern.
  2. Schonen Sie Ihr Kapital
    Es ist gut in der Gewinnzone zu sein. Aber der eigentliche Schlüssel zum Erfolg ist sie zu halten. Profitable Trades laufen lassen, Verluste zügig kappen und unter Druck cool bleiben ist langfristig der beste Weg zur Rentabilität.
  3. Denken Sie an Ihren Stop-Loss
    Ein wesentlicher Grund, warum Viele das Trading aufgeben sind schwere Verluste. Die Hauptursache für hohe Verluste ist, dass kein Stop-Loss gesetzt wird. Der Stop-Loss verhindert, dass Ihre Verluste außer Kontrolle geraten, wenn der Markt sich gegen Sie entwickelt. Durch Verwendung mit Bedacht werden sich Ihre Verluste verringern.
  4. Entwickeln Sie einen Trading-Plan/-System
    Jeder Trader entwickelt sein individuelles Trading-System in Abhängigkeit von der Zeit, die er dem Trading widmet. Trader mit mehr Zeit wählen vielleicht eine Daytrading-Strategie, während Andere langfristigere Positionen bevorzugen. Unabhängig davon, welche Strategie Sie verfolgen, halten Sie sich daran. Viele neue Trader wechseln das Konzept, wenn sie Verluste erleiden, aber ein oder zwei Verlust-Trades müssen nicht unbedingt bedeuten, dass Ihr System nicht funktioniert.
  5. Kappen Sie nicht Ihre Gewinne
    Ein häufiger Fehler von Neulingen ist das zu frühe Schließen von profitablen Trades. Durch die konsequente Einhaltung Ihres Trading-Planes können Sie lernen, übereiltes Schließen zu vermeiden, welches Gewinne reduzieren kann.
  6. Verwandeln Sie profitable Trades nicht in Verluste
    Sobald der Markt sich in die gewünschte Richtung entwickelt und Ihre Positionen zulegen, behalten Sie sie fest im Blick. Setzen Sie den Stop-Loss auf Ihren Eintrittspunkt, um Ihre Investition zu sichern. Dann verschieben sie sie stetig nach vorne, in Richtung des Trends, um Ihre Gewinne zu sichern und zu verhindern, dass Ihr Trade in einen Verlust zurückfällt.
  7. Im Zweifelsfall kopieren Sie einen Profi
    Das Investment-Netzwerk von eToro verbindet Sie mit der gesamten eToro-Finanzhandels-Community und lässt Sie mitverfolgen, wie die Top-Trader des eToro-Netzwerkes handeln. Und was noch besser ist, es lässt Sie die Trades jeglicher Trader mit einem einzigen Mausklick kopieren. Wenn Sie sich also nicht selbst für einen Profi halten, dann kopieren Sie einfach einen und machen sich seinen Erfolg zueigen.
  8. Planen Sie voraus
    Starten Sie keinen Trade, weil der Preis plötzlich steigt oder fällt. Planen Sie Ihre Trades stets im Voraus. Legen Sie Ihren gewünschten Eintrittspunkt, sowie die Grenzen für Take-Profit und Stop-Loss vor dem Eröffnen fest.
  9. Trends haben Eigendynamik
    Neulinge wissen oft nicht, dass wenn sich ein neuer Trend aufzubauen beginnt, er eine Eigendynamik entwickel, die ihn verstärkt. Denn Weitere Trader springen gewöhnlich auf diesen Zug auf, was den Trend weiter in seiner Entwicklung stärkt. Versuchen Sie, diesen Effekt auszunutzen, denn es wird Ihre Trades oft in die richtige Richtung pushen.
  10. Verschwenden Sie keine Zeit auf einen Verlust-Trade
    Wenn Sie sich in einer Verlustposition befinden, ist es oft besser, Ihre Kräfte zu sparen, Verluste zu kappen und zum nächsten Trade zu gehen. Die Finanzmärkte sind voll von lukrativen Möglichkeiten, die nur darauf warten, ausgebeutet zu werden.

eToro - Ihr Investment Netzwerk

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