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Donnerstag, 9. Oktober 2014

Konjunktur

Deutsches Exportgeschäft erhält empfindlichen Dämpfer im August
In die jüngste Reihe schwacher Wirtschaftsdaten aus Deutschland hat sich nun auch der Exportsektor eingefügt. Im August brachen die Ausfuhren um 5,8 Prozent gegenüber dem Vormonat ein, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) meldete. Das ist der stärkste Rückgang seit Januar 2009. Im Vergleich zum Vorjahresmonat lagen die Exporte um 1,0 Prozent niedriger. "Die Rückgänge waren auch durch die späte Lage der Sommerferien in vielen Bundesländern beeinflusst", erklärten die Statistiker. In dieser Zeit arbeiten viele Fabriken und Firmen mit verminderter Kraft.
US-Notenbanker sorgen sich um globales Wachstum und starken Dollar
Bei den US-Notenbankern steigt die Sorge um die heimische Wirtschaft. Es geht ihnen vor allem um das schwache Wachstum in Übersee und den festeren Dollar, wie aus dem Protokoll der Ratssitzung am 16. und 17. September hervorgeht. Das enttäuschende Wachstum in Europa, Japan und China könnte die US-Exporte belasten, so die Befürchtung. Gleichzeitig könnte die erstarkende Währung, die für eine Verbilligung importierter Güter und Dienstleistungen sorgt, die Inflation unterhalb des Fed-Zielwerts von 2 Prozent halten.
Sinn und Stark: Vier Fäuste gegen Draghi

Jürgen Stark hat es sich nicht nehmen lassen, das neue Buch seines alten Verbündeten Hans-Werner Sinn in Berlin persönlich vorzustellen. Die Kombination der beiden prominentesten deutschen Kritiker der Europäischen Zentralbank (EZB) hielt, was sie versprach. Heraus gekommen ist eine schonungslose Abrechnung mit der Geldpolitik von Notenbankchef Mario Draghi.
Renzi gewinnt Vertrauensfrage im Senat zu Arbeitsmarktreform
Die italienische Regierung hat in der Nacht zum Donnerstag im Senat eine Vertrauensabstimmung gewonnen, die mit Strukturreformen auf dem Arbeitsmarkt verknüpft ist. Für eine Gesetzesinitiative der Regierung von Ministerpräsident Matteo Renzi stimmten 165 Senatoren, dagegen 111. Für die endgültige Annahme muss das Vorhaben noch vom Abgeordnetenhaus befürwortet werden.
Neue EU-Kommission: Abgeordnete boykottieren Slowenin Bratusek
Im politischen Ringen um die Besetzung der neuen EU-Kommission hat das Europäische Parlament am Mittwochabend mit großer Mehrheit die Slowenin Alenka Bratusek als Oberhaupt für den Bereich Energie abgelehnt. Damit dürfte der designierte Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker gezwungen sein, die Ressorts innerhalb der EU-Kommission noch einmal umzuschichten.
Merkel: Höhe der Mittel gegen Arbeitslosigkeit nicht das Problem
Im Kampf gegen Jugendarbeitslosigkeit hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sich dagegen ausgesprochen, neue Milliarden-Programme aufzulegen. "Es ist im Augenblick nicht eine Frage dass das Geld nicht reicht, sondern im Moment ist es eine Frage, dass das Geld erst einmal fließt", sagte Merkel am Mittwoch in Brüssel nach einem EU-Beschäftigungsgipfel.
Cyberattacke an der Wall Street größer als gedacht
Computer-Hacker haben neben der US-Großbank J.P. Morgan vermutlich noch mindestens zwölf weitere Finanzkonzerne an der Wall Street angegriffen, sagen Personen, die von den Erkenntnissen der Fahnder wissen. Zu den Opfern soll auch der Fondsmanager Fidelity Investments gehören. Damit dürfte die jüngste Cyberattacke an der Wall Street breitflächiger gewesen sein als bisher gedacht.
Pufferzone für Flüchtlinge in Syrien spaltet USA und Türkei
Die USA wollen die von der Türkei favorisierte Idee einer Flüchtlingspufferzone entlang der syrisch-türkischen Grenze vorerst nicht weiter vertiefen. Damit bleiben die Beziehungen zwischen den USA und der Türkei in der Krise um den Feldzug radikaler Extremisten der Gruppe Islamischer Staat (IS) in syrische Kurdengebiete angespannt.
Silber gewinnt nach Preiskollaps neue Anhänger
Der Goldpreis hat Anlegern im laufenden Jahr wenig Freude bereitet. Der Preis für die Feinunze liegt aktuell nur knapp über dem Jahrestief. Die seit Jahresbeginn zwischenzeitlich aufgebauten Kursgewinne sind praktisch vollständig verpufft. Noch schlechter stehen allerdings Anleger da, die auf Silber gesetzt haben. Das Silber legte eine deutlich steilere Talfahrt als Gold hin. In der Folge erreichte das so genannte Gold-Silber-Verhältnis, das die Preisrelation der beiden Edelmetalle misste, das höchste Niveau seit fünf Jahren.
Weltweite PC-Verkäufe sinken im dritten Quartal
Die Verkäufe von Personal Computern sind im dritten Quartal weltweit gesunken. Grund dafür sind rückläufige Auslieferungen in Schwellenländern. Auch die Neuanschaffungen, mit der Kunden auf die Einführung des neuen Betriebssystems von Microsoft reagiert hatten, schwächten sich ab, wie die Daten von Marktforschern zeigen. Die reifen Märkte legten aber weiter zu, teilten Gartner und International Data Corp (IDC) mit.

 In den USA stiegen die Auslieferungen um rund 4 Prozent.
Japan/Maschinenbauaufträge Kern Aug +4,7% (PROG: +1,0%) gg Vm
Japan/Maschinenbauaufträge Kern Aug -3,3% gg Vj
US/MBA Market Index Woche per 3. Okt +3,8% auf 350,7 (Vorwoche: 337,8)
US/MBA Purchase Index Woche per 3. Okt +2,4% auf 172,9 (Vorwoche: 168,8)
US/MBA Refinance Index Woche per 3. Okt +5,0% auf 1.358,0 (Vorwoche: 1.293,7)
DJG/DJN/WSJ/AFP/apo
(END) Dow Jones Newswires

Montag, 22. September 2014

GBP/CHF

Seeing a high test close on Friday below 1.5400 combined with bearish divergence on Stochastic sounds like preparation for price to possibly fall into perhaps a previous support level at ~1.5100. This set up gives a rough 1:1 reward:risk profile if the stop is placed above Friday's high test bar.

Dienstag, 16. September 2014

eToro Erfahrungen und Testbericht


eToro Portrait

eToro ist der Handelsname des 2006 auf Zypern gegründeten Finanzdienstleistungs-Unternehmens RetailFX Ltd. Im Jahr 2010 wurde RetailFX durch die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungs- aufsicht) genehmigt und untersteht deren Aufsicht. Mit über einer Million Nutzern ist eToro mittlerweile eine etablierte Forex-Handelsplattform. Durch die zahlreichen weltweiten Niederlassungen ist eToro zu einer der führenden Adressen der Branche aufgestiegen. Ihr Ziel, zwei Visionen zu realisieren, haben die ambitionierten Väter von eToro nun erreicht: Allen den Online-Devisenhandel zugänglich zu machen und aus den eToro Nutzern eine eToro Gemeinschaft, die zusammen handelt, geschaffen. Heute fungiert eToro als ein Investment Netzwerk und gilt als Marktführer auf dem Gebiet Social Trading.

Leistungen & Services

Die Forex-Handelsplattform eToro besticht vor allem mit Benutzerfreundlichkeit und Einfachheit. Zudem ermöglicht sie den Kunden Lernen und Üben, Handeln und Kommunizieren: Ihnen stehen hierfür starke Bildungswerkzeuge zur Verfügung, die auch dem Neuling den Einstieg in den Devisenhandel erleichtert und ihm permanente Weiterbildung sichert. Dazu zählen: die Bildungs- und Handels-Toolbox, das Trainingszentrum (E-Kurs anschauen, eCourse, Live-Webinare, Trading Guide, eToroPedia, Videos), rund um die Uhr persönliche Unterstützung von freundlichen Fachberatern und 24 Stunden Support an 5 Tagen die Woche.

eToro's OpenBook

Ist eine einzigartige Social Trading Community: Beobachten. Folgen. Kopieren. Das ist das Versprechen der neuesten Handelsinnovation von eToro. Das OpenBook ist ein Sprung für die Sozialhandelsgemeinschaften, da die Händler hier wie nie zuvor miteinander interagieren können und ihre Interaktion nutzen können, um von ihrem Handel wirklich zu profitieren: Live und in Echtzeit. Händler können das OpenBook nutzen, um Informationen und Tipps miteinander auszutauschen und um neue und bessere Handelsansätze zu erlernen. Durch die Interaktion im OpenBook mit erfahrenen Händlern können selbst absolute Anfänger das Wissen erfahrener Händler für ihren eigenen Handel einsetzen.

eToro's CopyTrader

CopyTrader steht bei eToro für den automatischen personenorientierten Handel. Mit dieser Funktion können Nutzer die Aktivitäten anderer Händler nicht nur in Echtzeit beobachten, sondern auch automatisch kopieren. Anhand der von eToro OpenBook neu eingeführten Indikatoren wie Erfolgsbilanz, Handelsstil, Portfolio-Strategie und Risikoniveau ist der Nutzer in der Lage, den exakt zum eigenen Handelsstil passenden Experten auszuwählen. Die Informationen lassen sich über verschiedene Zeiträume wie eine Woche, einen Monat oder ein Jahr auswerten und hierarchisch sortieren, z.B. nach Erfolgsquote, prozentualem Gewinn, Handelsinstrumenten oder Standort des Händlers. Alle Informationen werden in nutzerfreundlichen Diagrammen angezeigt und sind eindeutig zu interpretieren. Darüber hinaus können die Händler mittels des CopyTraders in eToros OpenBook ihr Anlagenportfolio stark diversifizieren, indem sie ihr investiertes Kapital über mehrere ausgewählte Händler verteilen und damit ein personenorientiertes Investment-Portfolio schaffen, das vom erfolgsorientierten Social Trading bestimmt wird und das Anlagerisiko insgesamt reduziert.

Konditionen:

  • keine Kommissionen
  • extrem niedrige Mindesteinzahlung 50 USD/Euro
  • Kreditkarte (Visa, MasterCard), Überweisung, Internet (PayPal, Netteller, Moneybooker, Giropay)
  • Hebel bis 1:400
  • Margin ab 0,25%
  • niedrige fixierte Spreads ab 2 Pips
  • Handel mit Währungen (derzeit 16 Währungspaare), Öl, Edelmetalle (Gold, Silber) und Indizes

Besonderheiten & Vorteile:

  • kostenlose Trading Software als Webtrader mit zahlreichen Features
  • spielerisch leicht bedienbare Online-Plattform für registrierte Kunden
  • kostenloser Zugang sowohl zum Real- als auch zum Demo-Trading
  • kostenloses unbegrenzt nutzbares Demo-Konto
  • kostenloser Demo-Account zum Handeln mit virtuellem Geld und Live-Marktkursen
  • Handelzeiten 24 Stunden an 5 Tagen die Woche
  • integrierte Live-Chats, Live-Forum und Forex News
  • in 12 Sprachen verfügbar

+ Regulierung: CySEC (Zypern)
+ Mindesteinzahlung Live-Account: 50$
+ eToro OpenBook: Social Trading
+ Live Support


- Kein MT4 vorhanden
- Market Maker

Montag, 15. September 2014

Ich mag Kerzen am Chart

Charteinstellungen sind das erste das man bei jedem neuen Tradingprogramm sofort mal ausprobiert. Und nicht zu unrecht, den die Anzeige der vergangenen Kurse ist ein wichtiger Bestandteil eines Charts. Um nicht zu sagen das wesentliche.
Man kann ihn sich auf verschiedene Arten anzeigen lassen, eine Linie auf Schlusskursbasis, Barcharts oder auch Kerzen. Ich bevorzuge die Kerzen weil ich die Striche der Barcharts einfach nicht mag. Kommt wahrscheinlich drauf an womit man anfängt. Aber ich schweife ab.

Ein Linienchart ist zwar übersichtlich und aufgeräumt, verschluckt aber sehr viel nützliche Informationen. Ich weiß einfach nicht was in der jeweiligen Periode passiert ist, man sieht nur das Ergebnis. Mich interessiert aber wie der Kurs dorthin gekommen ist wo er gerade steht. Musste er sich plagen, ist er hoch und runter, befinden wir uns in einer Korrektur oder einer Bewegung, usw?

Speziell am Tageschart sagen die Kerzenkörper viel über die Verteilung Käufer/Verkäufer aus. Lange Lunten oder Dochte zeugen zb. von Kauf-/Verkaufsdruck der sich (noch) nicht durchsetzt. Aber bei der kleinsten Schwäche könnte die Stimmung kippen und ist Gegenteil umschlagen. Da könnte ein Patterntrader jetzt ein ganzes Buch füllen damit.

Wer kennt nicht die Szene aus dem Film Matrix bei der Dozer (der Operator) vor dem Bildschirm sitz wo die "Matrix" flimmert und er sagt: "Man gewöhnt sich daran". Das ist das Ziel, man gewöhnt sich daran und erkennt Bilder die etwas erzählen und kein flimmern.

Die 10 Todsünden beim Trading (2)

Die 10 Todsünden beim Trading (2)

Sturheit: Nicht umsonst gibt es das Sprichwort „Stur wie ein Esel“ zu sein. In diesem Falle bezieht sich die Sturheit darauf, Investoren Verluste nicht wahrhaben wollen und frisches Kapital in der Hoffnung auf bessere Zeiten in eine Verlustposition zuschießen um sich spekulative Kursgewinne davon zu versprechen. Das Ziel sollte eine Art von Cost-Average-Effekt sein wobei das Resultat oft nur noch kostspieligere Verluste sind. Stur an Verlustpositionen festzuhalten ist in der Regel die falsche und das „Restgeld“ wäre wo anders sicher besser aufgehoben.

Den Kopf in den Sand stecken: Eine weitere Variante ist die Vogel-Strauß-Politik bei Verlusten. Einfach das Geld den Bach runterfließen lassen in der Hoffnung die Kurse würden sich irgendwann erholen und der Turnaround in das Plus würde kommen. Langfristig gesehen kann dies stimmen, aber nur kaum bei hochspekulativen Investitionen. Besser Arm ab, als Kopf ab. Besser ist es sich eine persönliche Stop-Marke zu setzen und dann zu verkaufen und beim Turnaround wieder einzusteigen, als den Kursverfall mitzumachen, falls der Turnaround kommen sollte.

Betriebsblindheit: Irgendwann schleicht sich bei jeder Tätigkeit eine gewisse Routine ein und die Arbeit geht einem wie von alleine von der Hand. An und für sich gut, solange man sich bewusst ist, das dies gerade passiert. Problematisch wird es, wenn Anleger aus Routine automatisch die positiven Indikatoren bemerken, welche sie in ihrer Entscheidung bestärken , aber zugleich die negativen Indikatoren zu übersehen beginnen. Der Wert steigt, also setzt man eine Take-Profit-Marke und beobachtet nicht weiter, da alles im grünen Bereich scheint. Zwei Perioden später der Schock, warum hat man die Position nicht weiter beobachtet und die Warnsignale übersehen?

 Unreflektierte Schnäppchenjagd: Manchmal scheint man Schnäppchen zu erkennen, die Aktien eines Unternehmens sind im Keller und der „Ausverkauf“ beginnt. Der Investor hat einen Stapel billiger Aktien erworben. Zuerst kommt das Fressen und dann die Moral in Form einer bösen Überraschung. Billig waren die Aktien, aber dennoch haben sie ihren Preis in Form eines insolventen Schrottunternehmens. Oft stecken hinter billigen Schnäppchen am Aktienmarkt fundamentale Hintergründe warum so ein Kursverfall stattfand, welcher ein Unternehmen zum Schnäppchen werden ließ. Wer demnach bei Schnäppchen an der Börse blind zugreift, riskiert demnach ein blaues Auge.

 Falsche Hoffnung: Die Hoffnung stirbt zuletzt und die Verluste werden erst schlagend wenn die „Verlust“-Aktien abgestoßen wurden. Also denken sich viele Investoren, solange er oder sie nicht abstoße wären es nur Buchverluste und keine realen Geldverluste. Das Resultat ist wie eine Schiabfahrt. Es geht immer nur den Berg runter und runter. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Ein rechtzeitiger Ausstieg wandelt die Buchverluste zwar sofort in reale Geldverluste um, mit dem Vorteil, dass sie überschaubar bleiben.

Die 10 Todsünden beim Trading (1)

 Die 10 Todsünden beim Trading (1)

Der Begriff Todsünden mutet zwar extrem an ist aber gerechtfertigt, da sie bares Geld kosten und vermeidbare Fehler sind. Ihr Ursprung liegt im Ego, in Emotionen und falscher Wahrnehmung der Realität.

Falsche Gier: Gier ist der Motor der Finanzwelt, keine Frage, und keiner investiert aus Jux und Tollerei. Das Problem beginnt, wenn die Gier den Geist vernebelt und die Vernunft flöten geht. Die höchste Rendite gibt es niemals umsonst und alles hat seinen Preis. Gier hat oft den Nebeneffekt diesen Fakt vergessen zu lassen und lässt viele blind werden für Warnsignale und Chancen. Das schnelle Geld hat immer einen Haken. Immer.

Ungeduld: Gut Ding will Weile haben und dasselbe gilt in der Regel auch bei Investitionen. Wer zu schnell verkauft oder kauft, fährt unnötige Verluste ein oder verschenkt potentielle Gewinne. Es gibt immer einen rechten Zeitpunkt für alles und diesen möglichst exakt zu treffen ist die Kunst. Gewinne sollte man laufen lassen und nicht ungeduldig verkaufen, um schnell die Gewinne in seine Tasche abzugreifen.

Selbstüberschätzung: Es ist ein zweischneidiges Schwert das Ego, auf der einen Seite der Mut zum kalkulierten Risiko, so es so etwas gibt und auf der anderen Seite darf es nicht zu sehr aufgeblasen werden. Die ersten Erfolge stellen sich ein, die ersten Investitionen rentieren sich und *puff* man denkt man hätte die Weisheit mit Löffeln gefressen. Die Gefahr hierbei liegt darin die Regeln über den Haufen zu werfen und plötzlich an einen guten Riecher entgegen aller Regeln zu glauben. Schuster bleib bei deinen Leisten heißt hier die Devise. Erfolge dürfen einen Investor nicht übermütig werden und alle Regeln über Bord werfen lassen nur weil er sich nun für einen Experten hält. Erfolge bestätigen den Erfolg der Regeln und der sogenannte „gute Riecher“ ist diesem Regelwerk zu verdanken und oft keinem „guten Gefühl“.

Angst: Angst ist immer ein schlimmer ein schlechter Ratgeber, da er den Geist tötet und das Gehirn blockiert.  Investieren bedeutet Risiko und damit eine Mixtur aus Gewinnen und Verlusten. Das einzige was zählt ist, dass unter dem Strich ein Plus herauskommt. Jemand der bei den ersten Anzeichen von Sturm und bei fallenden Kursen sofort das Depot leerräumt wird kaum Erfolg an der Börse haben. Angst kann dazu führen, dass Positionen zu früh und schnell glattgestellt werden mit dem Effekt, dass die geringen Gewinne durch die Gebühren und Verluste aufgefressen werden. Solche eher ängstlichen, risikoaverse Charaktere wären mit Investitionen in Festgeld am aesten beraten. Denn je höher das Risiko desto höher auch die möglichen Gewinne und Schwankungen.

Engstirnigkeit: Wer sich zu sehr auf ein Gebiet spezialisiert und nicht links und rechts von sich sieht, der vergibt Chancen und potentielle Gewinne am Markt. Ebenso muss man immer offen sein für Neues. Auch als Spezialist muss man immer Alternativen im Hinterkopf haben für den Fall dass, eine Flaute im eigenen Spezialgebiet herrscht.



Wie man einen guten Trader von einem schlechten Trader unterscheidet.

 Wie man einen guten Trader von einem schlechten Trader unterscheidet.

Meine Erfahrungen im Open Book wachsen von Tag zu Tag, und um ehrlich zu sein ist dies das Beste, was mir in meinem ganzen digitalem Leben passiert ist`. Wie auch immer. Jeden Tag werdet ihr es mit vielen verschiedenen Arten von Tradern zu tun haben. Lasst uns diese in einige Gruppen einteilen und anhand ihrem Verhalten und ihrer Technik analysieren.
nur tradende Trader: Diese Trader sprechen nicht im Open Book, geben euch zwar kleine Profite aber ist das das Ziel des Open Books?
zu kommunikative Trader: Diese Trader reden zu viel über jede Marktbewegung, warten Wochen, bevor sie in den Markt gehen. In diesem Fall ist es manchmal besser seinen Mund zu halten und Profite zu machen. Rede weniger, trade mehr, sei mehr.
Massive Trader: Ein Trader, der sehr sehr viele Trades (über 200 Devisen, Aktien und Rohstoffe gleichzeitig) an einem Tag macht. Ein Wunder… Wie kann man dies alles kontrollieren?
Egoistische Trader: Ein Trader (meistens Social Gurus), der seine Kopierer nicht warnt, wenn er die Bonusse oder andere einsetzt um den SL abzusichern. Bleibt immer weg von diesen Tradern weil ich sehr viel Geld mit diesen Leuten verloren habe. Meine Empfehlung ist es die Kopierer von dem Trader zu fragen, bevor ihr diesen Trader kopiert.
So nach all diesen Gruppen von Tradern, wen soll man kopieren. Ich empfehle vor dem Kopieren mit realem Geld das Demo Konto zu nutzen um die Trader zu testen. Testet diese Trader über einen Monat, stellt ihm ein paar Fragen im Open Book, wenn ihr welche habt um seine Effektivität und seine Anwesenheit zu testen.
Ein guter Trader ist ein Trader, der sich um seine Kopierer kümmert.  Ich habe Trader gehört, die gesagt haben, „Nehmt die Trades zu euch rüber, wenn ihr kein Geld verlieren wollt“ oder sogar beleidigende Worte auf einfache Fragen an den Trader.
Sucht gute Trader für Profit und vermeidet Problem und wenn …… Kommunikation vorhanden ist umso besser.

Sonntag, 14. September 2014

10 Trading-Tipps

10 Trading-Tipps

Diese zehn Tipps können Ihnen dabei helfen, mehr aus Ihren Trades zu machen:
  1. Lassen Sie’s langsam angehen
    Die meisten neuen Trader beginnen mit vielen Trades gleichzeitig. Es schwer ihnen dann allerdings schwer, sie alle im Auge zu behalten. Indem Sie sich auf wenige Trades konzentrieren und diese sorgfältiger auswählen, haben Sie mehr Gelegenheit, Erkenntnisse aus Ihren Trades zu ziehen und Ihr Gesamtergebnis zu verbessern.
  2. Schonen Sie Ihr Kapital
    Es ist gut in der Gewinnzone zu sein. Aber der eigentliche Schlüssel zum Erfolg ist sie zu halten. Profitable Trades laufen lassen, Verluste zügig kappen und unter Druck cool bleiben ist langfristig der beste Weg zur Rentabilität.
  3. Denken Sie an Ihren Stop-Loss
    Ein wesentlicher Grund, warum Viele das Trading aufgeben sind schwere Verluste. Die Hauptursache für hohe Verluste ist, dass kein Stop-Loss gesetzt wird. Der Stop-Loss verhindert, dass Ihre Verluste außer Kontrolle geraten, wenn der Markt sich gegen Sie entwickelt. Durch Verwendung mit Bedacht werden sich Ihre Verluste verringern.
  4. Entwickeln Sie einen Trading-Plan/-System
    Jeder Trader entwickelt sein individuelles Trading-System in Abhängigkeit von der Zeit, die er dem Trading widmet. Trader mit mehr Zeit wählen vielleicht eine Daytrading-Strategie, während Andere langfristigere Positionen bevorzugen. Unabhängig davon, welche Strategie Sie verfolgen, halten Sie sich daran. Viele neue Trader wechseln das Konzept, wenn sie Verluste erleiden, aber ein oder zwei Verlust-Trades müssen nicht unbedingt bedeuten, dass Ihr System nicht funktioniert.
  5. Kappen Sie nicht Ihre Gewinne
    Ein häufiger Fehler von Neulingen ist das zu frühe Schließen von profitablen Trades. Durch die konsequente Einhaltung Ihres Trading-Planes können Sie lernen, übereiltes Schließen zu vermeiden, welches Gewinne reduzieren kann.
  6. Verwandeln Sie profitable Trades nicht in Verluste
    Sobald der Markt sich in die gewünschte Richtung entwickelt und Ihre Positionen zulegen, behalten Sie sie fest im Blick. Setzen Sie den Stop-Loss auf Ihren Eintrittspunkt, um Ihre Investition zu sichern. Dann verschieben sie sie stetig nach vorne, in Richtung des Trends, um Ihre Gewinne zu sichern und zu verhindern, dass Ihr Trade in einen Verlust zurückfällt.
  7. Im Zweifelsfall kopieren Sie einen Profi
    Das Investment-Netzwerk von eToro verbindet Sie mit der gesamten eToro-Finanzhandels-Community und lässt Sie mitverfolgen, wie die Top-Trader des eToro-Netzwerkes handeln. Und was noch besser ist, es lässt Sie die Trades jeglicher Trader mit einem einzigen Mausklick kopieren. Wenn Sie sich also nicht selbst für einen Profi halten, dann kopieren Sie einfach einen und machen sich seinen Erfolg zueigen.
  8. Planen Sie voraus
    Starten Sie keinen Trade, weil der Preis plötzlich steigt oder fällt. Planen Sie Ihre Trades stets im Voraus. Legen Sie Ihren gewünschten Eintrittspunkt, sowie die Grenzen für Take-Profit und Stop-Loss vor dem Eröffnen fest.
  9. Trends haben Eigendynamik
    Neulinge wissen oft nicht, dass wenn sich ein neuer Trend aufzubauen beginnt, er eine Eigendynamik entwickel, die ihn verstärkt. Denn Weitere Trader springen gewöhnlich auf diesen Zug auf, was den Trend weiter in seiner Entwicklung stärkt. Versuchen Sie, diesen Effekt auszunutzen, denn es wird Ihre Trades oft in die richtige Richtung pushen.
  10. Verschwenden Sie keine Zeit auf einen Verlust-Trade
    Wenn Sie sich in einer Verlustposition befinden, ist es oft besser, Ihre Kräfte zu sparen, Verluste zu kappen und zum nächsten Trade zu gehen. Die Finanzmärkte sind voll von lukrativen Möglichkeiten, die nur darauf warten, ausgebeutet zu werden.