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Sonntag, 28. September 2014

Medienberichte über eToro – Social Trading


In Zeiten von niedrigen Zinsen suchen immer mehr Anleger nach alternativen Investitionsmöglichkeiten. Social Trading erfreut sich dabei großer Beliebtheit. Langsam nimmt auch die deutsche Öffentlichkeit das Phänomen wahr und zahlreiche Medien berichten ausführlich über eToro.


In diesem Blogpost möchten wir euch einen Überblick geben und fassen die jüngsten Medienberichte über eToro noch einmal zusammen:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.07.2014
So folgen Sie den Börsen-Gurus
Dennis Krämer von der Frankfurter Allgemeine Zeitung hat eToro getestet und ausführlich über seine Erfahrungen auf unserer Plattform berichtet (mehr).
FOCUS-MONEY, 26.06.2014
Kein Erfolg an der Börse? Setzen Sie auf die Intelligenz der Masse
Das Magazin FOCUS MONEY berichtet in einer dreiteiligen Serie über das Phänomen Schwarmintelligenz. Lesen Sie hier den ersten Teil (mehr).
FOCUS-MONEY, 26.06.2014
Die Menge macht’s besser
Teil 2 der Serie zum Thema Schwarmintelligenz und Social Trading (mehr).
FOCUS-MONEY, 30/2014
Basis fürs Kopieren (PDF-Download)
Der dritte Teil der FOCUS-Serie (mehr).

FOCUS-MONEY, 25.06.2014
“Social Trader erreichen höhere Gewinne”
Yoni Assia, CEO und eToro Gründer im Interview mit dem Magazin FOCUS-MONEY (mehr).

Handelsblatt, 14.08.2014
Kopieren Sie die Strategien der anderen!
Das Handelsblatt erklärt den Social-Trading-Trend (mehr).

Montag, 22. September 2014

eToro Erfahrung

Vor 6 Monaten habe ich mich entschlossen eToro zu testen.

Naja , eigentlich schon vor 7 Monaten.
Da ich mich aber noch nie vorschnell dazu entschließen konnte mein Geld anderen Leuten anzuvertrauen , habe ich noch einen Monat überlegt ob ich wirklich bei eToro mein Geld investieren soll.
Ich habe im Internet recherchiert und in Foren gelesen um etwas mehr über Social Trading zu erfahren und die verschiedenen Anbieter wie ayondo oder zulutrade verglichen.
Zu erst habe ich nichts gutes über eToro gelesen , musste dann aber feststellen das diese Beitrage schon älter waren.
Also habe ich mir eToro mal etwas näher angesehen und auch Videos auf Youtube angeschaut um zu sehen wie es denn funktioniert und zu handhaben ist.
Nichts schreckt mich so sehr ab wie ein kompliziertes System.
Ich musste feststellen das der WebTrader und das OpenBook wirklich einfach zu bedienen sind und war danach überzeugt es einmal zu versuchen.
Also hab ich mich bei eToro angemeldet und ein paar Euro eingezahlt.
Ich hab mich auch sofort zurecht gefunden und ein paar Trader kopiert.
Ich hatte mich quer durch eToro geklickt um die besten Trader zu finden und zu kopieren.
Die ersten beiden Wochen habe ich auch noch selbst getradet , natürlich einfach drauf los und es funktionierte gut.
In den darauf folgenden Wochen musste ich feststellen das ich besser mit den eigenen Trades aufhöre und nur noch kopiere , denn die Trades gingen fast alle in die falsche Richtung.
Gut , Lehrgeld bezahlt aber das gehört dazu.
Während meiner Recherche im Internet und bei eToro habe ich auch den Blog gefunden , welcher mittlerweile ein gut besuchter Blog ist und einen Chat hat.
Da ich jede Woche meine Demo Konten für mich selbst auswerte und mir auch Notizen mache um die Kopierten/Gurus besser einschätzen zu können habe ich mich dann irgendwann dazu entschlossen selbst einen Blog zu erstellen um meine Erfahrungen anderen zugänglich zu machen.

Wie sind denn jetzt meine Erfahrungen mit eToro ?

Ich denke das es nicht damit getan ist einfach Geld einzuzahlen , ein paar gute Gurus zu finden und denen Kapital zuzuweisen.
Es erfordert mehr Zeit als ich gedacht habe.
Die Gurus müssen gut eingeschätzt , überwacht und die Gewinne entzogen werden.
Ich habe schon schlechte Erfahrungen machen müssen und Lehrgeld bezahlt.
Siehe Cynthia1000 von der sehr viele überzeugt waren und dann Geld verloren haben wie auch ich.
Oder Malsolo oder OnlyProfits von denen auch viele überzeugt waren oder sind , aber bei ihnen fällt einfach zu wenig ab.
Was nützt es mir wenn ich ihm 100 $ oder 200 $ zuweise und in der Woche fallen nur Cent Beträge ab.
Dann kann ich mein Geld auch auf mein Tagesgeld Konto legen und muss nicht das Risiko eines Verlustes in Kauf nehmen.
Ebenso bin ich fest davon überzeugt das man mit einem Gesamtkapital von 100 $ oder 300 $ nicht weit kommt.
Meiner Einschätzung nach benötigt man mindestens 1000 $ oder mehr.
Wen man alles in einen Guru investiert kann man eventuell damit etwas zurück bekommen aber das komplette Kapital auf einen Guru festlegen ?
Nein , das Risiko ist einfach zu groß das dies schief geht.
Also verteilt man das Risiko auf mehrere Gurus und stößt dann schnell an die Grenzen , besonders wenn der Markt mal heftig reagiert und der SL mit dem Guru nicht mehr synchron ist und der Trade droht verloren zugehen nur weil nicht genug Kapital vorhanden ist.
Fehlinvestitionen gehören aber leider manchmal dazu.
Also habe ich mehrmals Geld eingezahlt uns so nach und nach mein Kapital erhöht.
Ich habe ein wenig überlegt was denn meine Schmerzgrenze ist , denn alles was ich bei eToro investiere kann auch verloren gehen da es eine Risiko Investition ist und das Geld was ich jetzt investiert habe kann ich verschmerzen wenn es weg ist.
Desweiteren habe ich aber auch festgestellt das es Spaß macht wenn man sieht wie die Gurus von Tag zu Tag , manchmal im Minutentakt die Trades im grünen schließen.
Natürlich ärgert es mich auch wenn mal ein roter Trade dabei ist aber in den meisten Fällen ist das am Ende der Trading Woche vergessen und die Gewinne überwiegen alles.
Und manchmal denke ich das diese Form von Investment ein wenig süchtig macht wie ein Kippe danach oder ein lecker kühles Bier zum Grillabend.

Kann ich jetzt eToro empfehlen ?

Ich empfehle niemandem der nicht bereit ist auch Geld zu verlieren in den Social Trading Bereich einzusteigen , denn dies ist eine Risko Investition.
Auch gebe ich keine spezielle Empfehlung für eToro.
Ich kann nur für mich selbst feststellen das es die zur Zeit richtige Entscheidung war denn mir macht es Spaß und ich bekomme mehr Kapital zurück als wenn das bei eToro investierte Kapital auf einem Tagesgeld Konto liegen würde.

Natürlich sind alle Leser des Blogs gerne dazu aufgefordert ihre Erfahrungen mit eToro als Kommentar zu hinterlassen.
Ich würde mich freuen wenn ihr einen Kommentar hinterlassen würdet .

Genug vom Blog.

Mittwoch, 17. September 2014

Währungshandel

Der heutige Blogeintrag handelt von den Pärchen, die am besten zu traden sind, wie viel Wert man auf welches Pärchen legen sollte und warum es gut ist, diese Pärchen zu traden.
Starten wir mit dem GBP/USD. Dies ist nicht nur eins der am häufigsten getradeten Pärchen, dies ist sogar eins der Pärchen mit den geringsten Over Weekend Gebühren. Der Spread von vier Pips ist vielleicht ein bisschen negativ, aber wenn ihr den richtigen Einstieg und den richtigen Ausstieg findet, werdet ihr die Kohle machen. Es gibt hier eine sehr hohe Volatilität in diesem Pärchen.
Ein anderes Pärchen, was sehr versteckt ist, ist der EUR/GBP. Zum einen gibt es hier sehr geringe Over Weekend Gebühren. Zum anderen sehr gute Gewinne. Was gefällt an diesem Pärchen außer den 4 Pips Spread? Nun einfach ein Auge auf den EUR und auf den GBP halten und schon könnt ihr Gewinn machen.
Dann haben wir auch noch den USD/JPY. Nur 2 Pips Spread, geringe Over Weekend Gebühren. Und hatte ich schon angemerkt, dass dies ein sehr sicheres Paar ist?!
Der EUR/USD sowie der AUD/USD und NZD/USD sind sehr gute Paare zum traden, wobei der Kiwi die besten Over Weekend Gebühren hat. All diese drei Paare haben drei Pips Spread aber der Kiwi bleibt der billigste.
Die anderen so gennanten „cross pairs“ sind ein no-go für mich. Der Pip Spread ist enorm für mich und die Over Weekend Gebühren sind wie Pac Man. Es isst sich in euren Account als wenn es kein Ende gibt. Wenn ihr euch entscheidet zu traden solltet ihr sehr sichere Signale haben um Profit zu machen. Ich persönlich würde diese Paare nicht empfehlen. Lieber in belebterem Gebiet bleiben.
Gold ist eine gute Wette aber habt ihr jemals Silber bedacht? Gold wird meistens für Schmuck und Juwelen benutzt, was ein Luxus für die meisten Menschen ist, aber Silber wird auch auf dem industriellen Markt genutzt. Silber wurde eine Mangelware so dass es immer wertvoller wurde. Die Over Weekend Gebühren quellen sich zwar auf, aber wenn ihr bedenkt, dass ihr Gold oder Silber bei guten Einkaufskursen kauft ihr einfach so lange warten könnt, bis es teurer wurde. Dann könnt ihr euer eigenes Hotel eröffnen.

Dienstag, 16. September 2014

eToro Erfahrungen und Testbericht


eToro Portrait

eToro ist der Handelsname des 2006 auf Zypern gegründeten Finanzdienstleistungs-Unternehmens RetailFX Ltd. Im Jahr 2010 wurde RetailFX durch die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungs- aufsicht) genehmigt und untersteht deren Aufsicht. Mit über einer Million Nutzern ist eToro mittlerweile eine etablierte Forex-Handelsplattform. Durch die zahlreichen weltweiten Niederlassungen ist eToro zu einer der führenden Adressen der Branche aufgestiegen. Ihr Ziel, zwei Visionen zu realisieren, haben die ambitionierten Väter von eToro nun erreicht: Allen den Online-Devisenhandel zugänglich zu machen und aus den eToro Nutzern eine eToro Gemeinschaft, die zusammen handelt, geschaffen. Heute fungiert eToro als ein Investment Netzwerk und gilt als Marktführer auf dem Gebiet Social Trading.

Leistungen & Services

Die Forex-Handelsplattform eToro besticht vor allem mit Benutzerfreundlichkeit und Einfachheit. Zudem ermöglicht sie den Kunden Lernen und Üben, Handeln und Kommunizieren: Ihnen stehen hierfür starke Bildungswerkzeuge zur Verfügung, die auch dem Neuling den Einstieg in den Devisenhandel erleichtert und ihm permanente Weiterbildung sichert. Dazu zählen: die Bildungs- und Handels-Toolbox, das Trainingszentrum (E-Kurs anschauen, eCourse, Live-Webinare, Trading Guide, eToroPedia, Videos), rund um die Uhr persönliche Unterstützung von freundlichen Fachberatern und 24 Stunden Support an 5 Tagen die Woche.

eToro's OpenBook

Ist eine einzigartige Social Trading Community: Beobachten. Folgen. Kopieren. Das ist das Versprechen der neuesten Handelsinnovation von eToro. Das OpenBook ist ein Sprung für die Sozialhandelsgemeinschaften, da die Händler hier wie nie zuvor miteinander interagieren können und ihre Interaktion nutzen können, um von ihrem Handel wirklich zu profitieren: Live und in Echtzeit. Händler können das OpenBook nutzen, um Informationen und Tipps miteinander auszutauschen und um neue und bessere Handelsansätze zu erlernen. Durch die Interaktion im OpenBook mit erfahrenen Händlern können selbst absolute Anfänger das Wissen erfahrener Händler für ihren eigenen Handel einsetzen.

eToro's CopyTrader

CopyTrader steht bei eToro für den automatischen personenorientierten Handel. Mit dieser Funktion können Nutzer die Aktivitäten anderer Händler nicht nur in Echtzeit beobachten, sondern auch automatisch kopieren. Anhand der von eToro OpenBook neu eingeführten Indikatoren wie Erfolgsbilanz, Handelsstil, Portfolio-Strategie und Risikoniveau ist der Nutzer in der Lage, den exakt zum eigenen Handelsstil passenden Experten auszuwählen. Die Informationen lassen sich über verschiedene Zeiträume wie eine Woche, einen Monat oder ein Jahr auswerten und hierarchisch sortieren, z.B. nach Erfolgsquote, prozentualem Gewinn, Handelsinstrumenten oder Standort des Händlers. Alle Informationen werden in nutzerfreundlichen Diagrammen angezeigt und sind eindeutig zu interpretieren. Darüber hinaus können die Händler mittels des CopyTraders in eToros OpenBook ihr Anlagenportfolio stark diversifizieren, indem sie ihr investiertes Kapital über mehrere ausgewählte Händler verteilen und damit ein personenorientiertes Investment-Portfolio schaffen, das vom erfolgsorientierten Social Trading bestimmt wird und das Anlagerisiko insgesamt reduziert.

Konditionen:

  • keine Kommissionen
  • extrem niedrige Mindesteinzahlung 50 USD/Euro
  • Kreditkarte (Visa, MasterCard), Überweisung, Internet (PayPal, Netteller, Moneybooker, Giropay)
  • Hebel bis 1:400
  • Margin ab 0,25%
  • niedrige fixierte Spreads ab 2 Pips
  • Handel mit Währungen (derzeit 16 Währungspaare), Öl, Edelmetalle (Gold, Silber) und Indizes

Besonderheiten & Vorteile:

  • kostenlose Trading Software als Webtrader mit zahlreichen Features
  • spielerisch leicht bedienbare Online-Plattform für registrierte Kunden
  • kostenloser Zugang sowohl zum Real- als auch zum Demo-Trading
  • kostenloses unbegrenzt nutzbares Demo-Konto
  • kostenloser Demo-Account zum Handeln mit virtuellem Geld und Live-Marktkursen
  • Handelzeiten 24 Stunden an 5 Tagen die Woche
  • integrierte Live-Chats, Live-Forum und Forex News
  • in 12 Sprachen verfügbar

+ Regulierung: CySEC (Zypern)
+ Mindesteinzahlung Live-Account: 50$
+ eToro OpenBook: Social Trading
+ Live Support


- Kein MT4 vorhanden
- Market Maker

Handelssignale

Handelssignale 16.09.2014 

EUR/JPY 

BUY
Einstieg: 138.733 - 139.06
Stop-Loss: 138.520

Handelssignale 16.09.2014

EUR/CHF

SELL
Einstieg: 1.2080
Stop-Loss: 1.2150

Börsenspiele 2014

 

Das große Börsenspiel Trader 2014

Trader 2014 

 Lernen, verstehen, handeln - und gewinnen: Ab sofort können Sie sich für die Teilnahme beim Online-Börsenspiel von Commerzbank anmelden. Spielstart ist Montag, 08. September 09:00 Uhr. 
 Als Hauptpreis winkt ein Jaguar F-Type Coupé. Alle Spielinformationen auf www.trader-2014.com

Börsenmeisterschaft 

DBM 

Die DBM ist das Börsenspiel der AKTIONÄRSBANK. Managen Sie ein Demokonto im Gegenwert von 50.000 €, treten Sie für Ihr Bundesland an und gewinnen Sie attraktive Preise. Zum Handeln steht Ihnen dabei die gesamte Handelsoberfläche der AKTIONÄRSBANK zur Verfügung. Ob Aktien, Anleihen, Derivate (Deutsche Bank), CFDs, Fonds, ETFs oder Währungen, alles ist handelbar und dies macht die DBM so einzigartig. Sie nutzen nicht nur die reale Handelsoberfläche der AKTIONÄRSBANK, sondern Ihnen steht auch eine Vielzahl unterschiedlichster Handelsinstrumente zur Verfügung. Somit sind Sie in der Lage, effektiv und praxisnah Ihre Handelsentscheidungen umzusetzen.

Tradingmaster

TM 



XTB Trading Cup 2014


Der XTB Trading Cup ist ein Wettbewerb, bei dem Sie mehr als 70 Preise
und einen Porsche Cayman als Hauptpreis gewinnen können. Jeder Teilnehmer startet
mit einem Demokapital von 10.000 EUR für den Handel mit Devisen, Rohstoffen und Aktien-CFDs auf der Handelsplattform xStation.
Der XTB Trading Cup 2014 startet am 05.10.2014 (Sonntag), um 23:00 Uhr. Erzielen Sie das beste Ergebnis und gewinnen Sie einen Porsche! Zusätzlich gibt es jeden Tag attraktive Tagesgewinne für die besten drei Trader des Handelstages.

 

 

Montag, 15. September 2014

Ich mag Kerzen am Chart

Charteinstellungen sind das erste das man bei jedem neuen Tradingprogramm sofort mal ausprobiert. Und nicht zu unrecht, den die Anzeige der vergangenen Kurse ist ein wichtiger Bestandteil eines Charts. Um nicht zu sagen das wesentliche.
Man kann ihn sich auf verschiedene Arten anzeigen lassen, eine Linie auf Schlusskursbasis, Barcharts oder auch Kerzen. Ich bevorzuge die Kerzen weil ich die Striche der Barcharts einfach nicht mag. Kommt wahrscheinlich drauf an womit man anfängt. Aber ich schweife ab.

Ein Linienchart ist zwar übersichtlich und aufgeräumt, verschluckt aber sehr viel nützliche Informationen. Ich weiß einfach nicht was in der jeweiligen Periode passiert ist, man sieht nur das Ergebnis. Mich interessiert aber wie der Kurs dorthin gekommen ist wo er gerade steht. Musste er sich plagen, ist er hoch und runter, befinden wir uns in einer Korrektur oder einer Bewegung, usw?

Speziell am Tageschart sagen die Kerzenkörper viel über die Verteilung Käufer/Verkäufer aus. Lange Lunten oder Dochte zeugen zb. von Kauf-/Verkaufsdruck der sich (noch) nicht durchsetzt. Aber bei der kleinsten Schwäche könnte die Stimmung kippen und ist Gegenteil umschlagen. Da könnte ein Patterntrader jetzt ein ganzes Buch füllen damit.

Wer kennt nicht die Szene aus dem Film Matrix bei der Dozer (der Operator) vor dem Bildschirm sitz wo die "Matrix" flimmert und er sagt: "Man gewöhnt sich daran". Das ist das Ziel, man gewöhnt sich daran und erkennt Bilder die etwas erzählen und kein flimmern.

Was bewegt einen Kurs?

Was veranlasst einen Kurs zu steigen oder zu fallen? Warum bewegt er sich den einen Tag nach oben und den anderen Tag nach unten? Wenn man dazu 100 Personen befragt wird man 100 verschiedene Antworten bekommen. Die einen nennen Fundamentaldaten, Quartalszahlen, Gewinnerwartungen und Dividendenzahlungen. Die anderen sind überzeugt das daran Indikatoren, Oszillatoren und Wave Analysen beteiligt sind.

Ich sage, den Kurs einer Aktien, einer Währung oder eines Rohstoffes bewegen alleine die Käufer und Verkäufer. Die Börse ist ein Spielplatz der Überzeugungen. Ist der größere Teil der Menge überzeugt das die Kurse steigen werden, werden sie auch steigen. Warum? Weil sie nach ihrer Überzeugung handeln und kaufen, das alleine genügt um die Kurse steigen zu lassen. Umgekehrt natürlich das gleiche.

Das habe ich gelernt für mich zu nutzen. Ich kaufe/verkaufe keine Aktie ohne den jeweiligen Index gesichtet zu haben. Befindet der sich in einem Uptrend bin ich bullish, geht er hingenen talwärts kenne auch ich nur eine Richtung. Ein Index ist die Summe aller Teile, ein Mengenmesser sozusagen. Die Menge kauft oder verkauft, das lese ich an einem Index ab und danach handle ich auch.

Die Notwendigkeit von Aufzeichnungen


Ich führe ein Trading Tagebuch und ein Trading Journal seit dem ich angefangen habe mich ernsthaft mit der Börse zu beschäftigen. Diese Unterlagen sichern meinen Fortbestand, da sie meine Fehler dokumentieren und gnadenlos aufzeigen. Schritt für Schritt kann ich heute meine Entwicklung verfolgen.

Im Journal halte ich folgende Daten fest: Datum, Uhrzeit, Aktie, Index, Long/Short, Stück, Ini Stop, Orderkurs, Kurs Open, Kurs Close, Art des Handels, G/V, Risiko in EUR, Index Trend, Notizen (für Besonderheiten oder Beobachtungen)

Im Tagebuch bringe ich meine Lernfortschritte, Ideen und auch psychischen Befindlichkeiten zu Papier. Da hat sich erst nach und nach meine Art des Handels, das Swing Trading, heraus kristallisiert. Als ich anfing hatte ich keinen Plan davon wie ich damit Geld verdienen will, da die Möglichkeiten unendlich sind. Ein Anfänger wird von den Möglichkeiten regelrecht erdrückt.

Die Kunst besteht darin aus diesem Puzzle an Charts, Aktien, Indikatoren und Zeiteinheiten die richtigen Teile so miteinander zu verbinden das ein eigenes Bild entsteht. Diese Bild ist aber nicht für die Ewigkeit, es ist einer ständigen Wandlung unterzogen, genau so wie die Börsen selbst. Hat man das erst mal verstanden, hat man eine sehr wichtige Lektionen gelernt.

Die 10 Todsünden beim Trading (2)

Die 10 Todsünden beim Trading (2)

Sturheit: Nicht umsonst gibt es das Sprichwort „Stur wie ein Esel“ zu sein. In diesem Falle bezieht sich die Sturheit darauf, Investoren Verluste nicht wahrhaben wollen und frisches Kapital in der Hoffnung auf bessere Zeiten in eine Verlustposition zuschießen um sich spekulative Kursgewinne davon zu versprechen. Das Ziel sollte eine Art von Cost-Average-Effekt sein wobei das Resultat oft nur noch kostspieligere Verluste sind. Stur an Verlustpositionen festzuhalten ist in der Regel die falsche und das „Restgeld“ wäre wo anders sicher besser aufgehoben.

Den Kopf in den Sand stecken: Eine weitere Variante ist die Vogel-Strauß-Politik bei Verlusten. Einfach das Geld den Bach runterfließen lassen in der Hoffnung die Kurse würden sich irgendwann erholen und der Turnaround in das Plus würde kommen. Langfristig gesehen kann dies stimmen, aber nur kaum bei hochspekulativen Investitionen. Besser Arm ab, als Kopf ab. Besser ist es sich eine persönliche Stop-Marke zu setzen und dann zu verkaufen und beim Turnaround wieder einzusteigen, als den Kursverfall mitzumachen, falls der Turnaround kommen sollte.

Betriebsblindheit: Irgendwann schleicht sich bei jeder Tätigkeit eine gewisse Routine ein und die Arbeit geht einem wie von alleine von der Hand. An und für sich gut, solange man sich bewusst ist, das dies gerade passiert. Problematisch wird es, wenn Anleger aus Routine automatisch die positiven Indikatoren bemerken, welche sie in ihrer Entscheidung bestärken , aber zugleich die negativen Indikatoren zu übersehen beginnen. Der Wert steigt, also setzt man eine Take-Profit-Marke und beobachtet nicht weiter, da alles im grünen Bereich scheint. Zwei Perioden später der Schock, warum hat man die Position nicht weiter beobachtet und die Warnsignale übersehen?

 Unreflektierte Schnäppchenjagd: Manchmal scheint man Schnäppchen zu erkennen, die Aktien eines Unternehmens sind im Keller und der „Ausverkauf“ beginnt. Der Investor hat einen Stapel billiger Aktien erworben. Zuerst kommt das Fressen und dann die Moral in Form einer bösen Überraschung. Billig waren die Aktien, aber dennoch haben sie ihren Preis in Form eines insolventen Schrottunternehmens. Oft stecken hinter billigen Schnäppchen am Aktienmarkt fundamentale Hintergründe warum so ein Kursverfall stattfand, welcher ein Unternehmen zum Schnäppchen werden ließ. Wer demnach bei Schnäppchen an der Börse blind zugreift, riskiert demnach ein blaues Auge.

 Falsche Hoffnung: Die Hoffnung stirbt zuletzt und die Verluste werden erst schlagend wenn die „Verlust“-Aktien abgestoßen wurden. Also denken sich viele Investoren, solange er oder sie nicht abstoße wären es nur Buchverluste und keine realen Geldverluste. Das Resultat ist wie eine Schiabfahrt. Es geht immer nur den Berg runter und runter. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Ein rechtzeitiger Ausstieg wandelt die Buchverluste zwar sofort in reale Geldverluste um, mit dem Vorteil, dass sie überschaubar bleiben.

Die 10 Todsünden beim Trading (1)

 Die 10 Todsünden beim Trading (1)

Der Begriff Todsünden mutet zwar extrem an ist aber gerechtfertigt, da sie bares Geld kosten und vermeidbare Fehler sind. Ihr Ursprung liegt im Ego, in Emotionen und falscher Wahrnehmung der Realität.

Falsche Gier: Gier ist der Motor der Finanzwelt, keine Frage, und keiner investiert aus Jux und Tollerei. Das Problem beginnt, wenn die Gier den Geist vernebelt und die Vernunft flöten geht. Die höchste Rendite gibt es niemals umsonst und alles hat seinen Preis. Gier hat oft den Nebeneffekt diesen Fakt vergessen zu lassen und lässt viele blind werden für Warnsignale und Chancen. Das schnelle Geld hat immer einen Haken. Immer.

Ungeduld: Gut Ding will Weile haben und dasselbe gilt in der Regel auch bei Investitionen. Wer zu schnell verkauft oder kauft, fährt unnötige Verluste ein oder verschenkt potentielle Gewinne. Es gibt immer einen rechten Zeitpunkt für alles und diesen möglichst exakt zu treffen ist die Kunst. Gewinne sollte man laufen lassen und nicht ungeduldig verkaufen, um schnell die Gewinne in seine Tasche abzugreifen.

Selbstüberschätzung: Es ist ein zweischneidiges Schwert das Ego, auf der einen Seite der Mut zum kalkulierten Risiko, so es so etwas gibt und auf der anderen Seite darf es nicht zu sehr aufgeblasen werden. Die ersten Erfolge stellen sich ein, die ersten Investitionen rentieren sich und *puff* man denkt man hätte die Weisheit mit Löffeln gefressen. Die Gefahr hierbei liegt darin die Regeln über den Haufen zu werfen und plötzlich an einen guten Riecher entgegen aller Regeln zu glauben. Schuster bleib bei deinen Leisten heißt hier die Devise. Erfolge dürfen einen Investor nicht übermütig werden und alle Regeln über Bord werfen lassen nur weil er sich nun für einen Experten hält. Erfolge bestätigen den Erfolg der Regeln und der sogenannte „gute Riecher“ ist diesem Regelwerk zu verdanken und oft keinem „guten Gefühl“.

Angst: Angst ist immer ein schlimmer ein schlechter Ratgeber, da er den Geist tötet und das Gehirn blockiert.  Investieren bedeutet Risiko und damit eine Mixtur aus Gewinnen und Verlusten. Das einzige was zählt ist, dass unter dem Strich ein Plus herauskommt. Jemand der bei den ersten Anzeichen von Sturm und bei fallenden Kursen sofort das Depot leerräumt wird kaum Erfolg an der Börse haben. Angst kann dazu führen, dass Positionen zu früh und schnell glattgestellt werden mit dem Effekt, dass die geringen Gewinne durch die Gebühren und Verluste aufgefressen werden. Solche eher ängstlichen, risikoaverse Charaktere wären mit Investitionen in Festgeld am aesten beraten. Denn je höher das Risiko desto höher auch die möglichen Gewinne und Schwankungen.

Engstirnigkeit: Wer sich zu sehr auf ein Gebiet spezialisiert und nicht links und rechts von sich sieht, der vergibt Chancen und potentielle Gewinne am Markt. Ebenso muss man immer offen sein für Neues. Auch als Spezialist muss man immer Alternativen im Hinterkopf haben für den Fall dass, eine Flaute im eigenen Spezialgebiet herrscht.



Wie man einen guten Trader von einem schlechten Trader unterscheidet.

 Wie man einen guten Trader von einem schlechten Trader unterscheidet.

Meine Erfahrungen im Open Book wachsen von Tag zu Tag, und um ehrlich zu sein ist dies das Beste, was mir in meinem ganzen digitalem Leben passiert ist`. Wie auch immer. Jeden Tag werdet ihr es mit vielen verschiedenen Arten von Tradern zu tun haben. Lasst uns diese in einige Gruppen einteilen und anhand ihrem Verhalten und ihrer Technik analysieren.
nur tradende Trader: Diese Trader sprechen nicht im Open Book, geben euch zwar kleine Profite aber ist das das Ziel des Open Books?
zu kommunikative Trader: Diese Trader reden zu viel über jede Marktbewegung, warten Wochen, bevor sie in den Markt gehen. In diesem Fall ist es manchmal besser seinen Mund zu halten und Profite zu machen. Rede weniger, trade mehr, sei mehr.
Massive Trader: Ein Trader, der sehr sehr viele Trades (über 200 Devisen, Aktien und Rohstoffe gleichzeitig) an einem Tag macht. Ein Wunder… Wie kann man dies alles kontrollieren?
Egoistische Trader: Ein Trader (meistens Social Gurus), der seine Kopierer nicht warnt, wenn er die Bonusse oder andere einsetzt um den SL abzusichern. Bleibt immer weg von diesen Tradern weil ich sehr viel Geld mit diesen Leuten verloren habe. Meine Empfehlung ist es die Kopierer von dem Trader zu fragen, bevor ihr diesen Trader kopiert.
So nach all diesen Gruppen von Tradern, wen soll man kopieren. Ich empfehle vor dem Kopieren mit realem Geld das Demo Konto zu nutzen um die Trader zu testen. Testet diese Trader über einen Monat, stellt ihm ein paar Fragen im Open Book, wenn ihr welche habt um seine Effektivität und seine Anwesenheit zu testen.
Ein guter Trader ist ein Trader, der sich um seine Kopierer kümmert.  Ich habe Trader gehört, die gesagt haben, „Nehmt die Trades zu euch rüber, wenn ihr kein Geld verlieren wollt“ oder sogar beleidigende Worte auf einfache Fragen an den Trader.
Sucht gute Trader für Profit und vermeidet Problem und wenn …… Kommunikation vorhanden ist umso besser.

Sonntag, 14. September 2014

Was sind Leverage und Marge?

Was sind Leverage und Marge?

Leverage (auch Hebel genannt) ermöglicht es dem Trader, Positionen zu traden, die größer sind, als die Höhe des Kapitals auf seinem Konto. Leverage ist somit ein Multiplikator, der anzeigt, wie viel größer eine offene Position ist, als der vom Kunden gewählte Betrag.
Wenn zum Beispiel die Positionsgröße $10.000 beträgt und der verwende Geldbetrag bei $25 liegt, ergibt sich das Leverage, indem man die Positionsgröße durch den Geldbetrag dividiert:
$10.000 / $25 = X400 Leverage
Marge ist Leverage in Prozent ausgedrückt.
Wenn zum Beispiel das Leverage X400 ist, dann liegt die Marge bei 0,25% (1 / 400 = 0,25%). Der Marge-Betrag ist der vom Kunden für eine Position verwendete Geldbetrag in Dollar. Wenn zum Beispiel die Positionsgröße $10.000 ist, liegt die verwendete Marge bei 10.000 X 0,25% = $25.
Beispiel:
Positionsgröße Leverage Marge % Verwendeter Geldbetrag (Marge) Kontostand Verfügbarer Kontostand
2.000.000 USD X400 0,25% 5.000 USD 100.000 USD 95.000 USD
10.000 USD X50 2% 200 USD 1.200 USD 1.000 USD
20.000 USD X50 2% 400 USD 2.800 USD 2.400 USD

Unsere Leverages:

Währungen:

Leverage: X2 bis X400 (für alle Währungspaare)
Minimale Marge: 0,25% (für alle Währungspaare)
Minimal Positionsgröße: 10.000 Einheiten

Rohstoffe:

Leverage: X2 bis X50
Minimale Marge: 4%
Minimale Positionsgröße für Gold und Silber: 10 Einheiten
Minimale Positionsgröße für Erdöl: 100 Einheiten

Aktienindizes:

Leverage: X2 bis X50
Minimale Marge: 2%
Minimale Positionsgröße: 10 Einheiten

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