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Montag, 13. Oktober 2014

 EUR/USD – Zwischenerholung hat noch Chancen


Starker Verkaufsdruck kam an den Aktienmärkten am Freitag auf, was den Germany 30 letztlich durch die bei 8.900 Punkten liegende Unterstützungszone gedrückt hat. Dies sollte auch zum Wochenstart nachwirken und zunächst neue Tiefs nach sich ziehen. Bei zunehmend überverkauftem Zustand im Germany 30 ist aber auch eine Gegenbewegung bald möglich.  Das Niveau um 8.900 Punkte sollte nun einen starken Widerstand darstellen, unter welchem die Verkaufssignale aktiv bleiben. Der US 30 sollte auch nicht stützen, nachdem hier der Bruch des mittelfristigen Aufwärtstrends ebenfalls ein Verkaufssignal generiert hat. 

Im Euro Bund geht es moderat aufwärts. Die Notierungen besitzen aber weiter die Chance, ein neues Hoch zu erreichen. Gelingt dies nachhaltig, ist ein kräftiger Kursanstieg anschließend möglich. 
Gold erholt sich deutlich und überwindet sogar den Abwärtstrend der Vorwochen. Der Ölpreis hingegen kann sich nur leicht auf sehr niedrigem Niveau stabilisieren, was die Abwärtsbewegung aktiv bleiben lässt. 
EUR/USD schafft es ebenfalls, sich zu stabilisieren. Das Währungspaar hätte auch noch Platz für eine Fortsetzung der Gegenbewegung.  Bei EUR/JPY sollten nun die mittelfristigen Tiefs weitere Unterstützung bieten.  


Wochenüberblick

Ist die BoE bereit, Zinsen zu erhöhen?

Sehr wahrscheinlich wird diese Frage in dieser Woche nicht beantwortet, jedoch könnten die bevorstehenden Zahlen und Daten des britischen Arbeitsmarktes sowie der Inflationsdruck die Grundlage dafür legen. In der letzten Zeit wurde das Pfund Sterling als erste bedeutende Währung bezeichnet, die voraussichtlich eine finanzielle Straffung erlebt. Die verbesserten Wachstumsaussichten, die sinkende Arbeitslosigkeit und ein stabiler Wohnungsmarkt ließen die BoE zu Hinweise auf eine künftige Zinserhöhung hinreißen. Außerdem wurde die BoE durch die Gefahr der eventuellen schottischen Unabhängigkeit dazu gezwungen, einen ausgewogeneren Ton anzunehmen. Jetzt, nach einer “Nein”-Wahl bezüglich des schottischen Referendums haben sich die Ängste und Befürchtungen der Investoren beruhigt und mit der Zerstreuung der damit verbundenen Risiken muss die Zentralbank auf die Konjunkturdaten blicken, um ihre Grundsatzentscheidung zu fällen. Zwei wichtige Indikatoren, die britische ILO Arbeitslosenquote und der Verbraucherpreisindex, sind diese Woche fällig. Die Resultate können die Entscheidung der BoE stark beeinflussen. Eine Senkung der Arbeitslosigkeit von 6,2 % auf 6 % wird die Stärke der britischen Wirtschaft unterstreichen; allerdings sind die Daten des Verbraucherpreisindexes und der Verbraucherinflation weitaus wichtiger. Derzeit liegt die Inflation in Großbritannien bei 1,5 %, was eher zum Nachteil für das Pfund Sterling ist. Eine niedrige Inflationsrate kann eine mögliche Zinserhöhung scheitern lassen. Die BoE würde eine Inflation bei oder über 2 % vorziehen, bevor sie die Zinsen erhöht. Folglich wäre ein Heranrücken der Inflation an die 2 % ein Schritt in die richtige Richtung, damit sich das Pfund Sterling erholt bzw. unterstützt wird.

Stabile US-Einzelhandelsumsätze?

 

Als bekannt wurde, dass die Non-Farm-Gehaltsabrechnungen die Erwartungen überstiegen und auf eine verbindliche Stufe von 248.000 heranwuchs (die die US-Arbeitslosenquote auf ein Tief von 5,9 % für mehrere Jahre schickte), war die erste Reaktion der Märkte eine Dollar-Rallye. Dennoch fallen seitdem die Dollar-Gewinne geringer aus, hauptsächlich aufgrund der Befürchtungen der Investoren, dass es in der US-Wirtschaft einige Schwachstellen gibt. Und genau hier kommen die US-Einzelhandelsumsätze ins Spiel; der private Verbrauch beträgt mehr als 60 % des US-Bruttoinlandsproduktes. Somit ist es kein Wunder, dass das Ergebnis der US-Einzelhandelsumsätze als ein hoch brisanter und unbeständiger Fall gilt. Wenn der Einzelhandelsumsatz um 0,8 bis 1 % (Vormonatsvergleich) ansteigt, dann wird ein starker Wert in Betracht gezogen und eine Dollar-Kauf-Orgie könnte entfachen. Ein Anstieg des Umsatzes von weniger als 0,3 % oder sogar ein Fallen könnte die Dollar-Bullen provozieren und dazu bewegen, Positionen zu schließen und Gewinne mitzunehmen.

Trifft die EU-Inflation den Euro?

Nach der letzten, eher zögerlichen Aussage von Mario Draghi bezüglich der Aussichten einer quantitativen Lockerung seitens der EZB wird das Augenmerk der Euro-Investoren auf die EU-Inflation gerichtet sein. Diese wird größtenteils als der Hauptantrieb hinter der EZB-Politik gesehen. Wenn die Inflation noch weiter rutscht und unter 0,3 % (der vorangegangene Wert) fällt, dann werden sich Bedenken ausweiten, dass die Eurozone in einen konjunkturdämpfenden Zustand verfällt. Das wiederum könnte die EZB zu quantitativen Lockerungen bewegen und somit den Euro noch tiefer drücken.

Zur Sache 

Besser als erwartete Daten aus Großbritannien würden das Pfund Sterling unterstützen, während eine niedrigere Inflation der Eurozone den Euro treffen könnte. Über den Großen Teich; wenn die US-Einzelhandelsumsätze stabil sind, dann würde die Fahrt der Dollar-Käufe fortgesetzt werden, während das Pfund Sterling auf dem Rücksitz Platz nimmt. Fallen die Einzelhandelsumsätze jedoch enttäuschend aus, dann könnten die britischen Zahlen die Käufer in Richtung Pfund Sterling drängen. Bezüglich des Euro ist schwer zu erkennen, wie die EU positive Neuigkeiten hervorbringen wird, aber es gibt immer Überraschungen.
Was serviert man uns auf dem Tablett?

Großbritannien Verbraucherpreisindex (Dienstag) – Das Pfund Sterling profitiert, wenn die Inflation näher an die 2 % rückt.

Deutschland ZEW Umfrage (Dienstag) – Die Umfrage liefert einen starken Hinweis in Bezug auf die aktuelle Stimmung der deutschen Wirtschaft.

Großbritannien ILO Arbeitslosenquote (Mittwoch) – Die Nachfrage in Bezug auf das Pfund Sterling könnte angekurbelt werden, wenn die Arbeitslosigkeit unter 6,2 % fällt.

USA Einzelhandelsumsätze (Mittwoch) – Das meist beobachtete Ereignis der Dollar-Trader; wenn der Einzelhandelsumsatz um 0,8 % oder mehr (Vormonatsvergleich) steigt, könnte der Dollar eine steigende Tendenz wieder aufnehmen.

Fed Beige Book (Mittwoch) – Der Bericht der US-Notenbank gibt mehr Aufschluss über die Stärken und Schwächen der US-Wirtschaft.

EU Verbraucherpreisindex (Donnerstag) – Eine Inflation mit einem Wert in der Nähe von 0 % trifft den Euro.

Reuters/Michigan Verbraucherstimmung (Freitag) – Diese wird Aufschluss geben bezüglich der US-Verbraucher, jedoch mit einer geringfügigen Auswirkung im Vergleich zu den Non-Farm-Gehaltsabrechnungen.

Montag, 22. September 2014

GOLD

Gold looks like it could trade down to 1180 where if gold dips into 1180 and finds support at the pink and red trendlines, could trap sellers at lows causing a short squeeze in a counter trend rally back up to resistance. But if gold breaks all current possible support on a weekly close with strong momo, the measured move of its current consolidation period is close to the 61.8% fib from 2001 lows to 2011 highs. Notes on chart.

Mittwoch, 17. September 2014

Daytrader 3 Der Traum vom schnellen Geld

FED-Sitzung heute !!!

Szenario 1:


Die FED reduziert ihre Anleiheaufkäufe wie erwartet um 10 Mrd. USD auf 15 Mrd. USD, verweist in PK auf robustes Wachstum, besonders am Arbeitsmarkt, bringt eventuell erste Zinsanhebung in Q1, spätestens Q2 2015 ins Spiel (Wahrscheinlichkeit: 60%)

Hawkish, dürfte aber beim Lauf der letzten Wochen im USD eingepreist sein, Tendenz: „Buy the rumors, sell the facts“

EUR/USD kurz bearish, aber nicht unter 1,2860, dann Run Richtung 1,3100, besonders, wenn morgen TLTROs gut nachgefragt werden

 GBP/USD kurz bearish unter 1,62, bei „Nein“ zu Schottland-Referendum morgen Bull Run zu erwarten bullish, deutlich zurück über 1,63er Marke

 USD/JPY kurz bullish, nicht über 107,50, dann Korrektur Richtung 105,50, dort Long

 DAX insgesamt eher bearish und Break der 9.600, hängt aber wesentlich ab von US-Indizes (SPX und Dow Jones), Tendenz eher Richtung „choppy“ zumindest bis zum Hexen-Sabbat am Freitag

Gold hat nach Abverkauf in letzten Wochen viel „Sell the rumors, buy the facts“-Potential was kurzzeitige Erholungs-Rallies, zunächst gecapped um 1.270

Szenario 2:


Die FED reduziert ihre Anleiheaufkäufe wie erwartet um 10 Mrd. USD auf 15 Mrd. USD, verweist in Presse-Konferenz aber auf weiter durchwachsenes Wachstum, besonders am Arbeitsmarkt, welches weiter akkomodativem, geldpolitischem Kurs bedarf, erste Zinsanhebung frühestens in Q2 2015 (Wahrscheinlichkeit: 40%)

Dovish, am wenigsten in Lauf der letzten Wochen im USD eingepreist sein, Tendenz: Mini-USD-Sell Off bis 10.710 / 730

EUR/USD bullish, Run Richtung 1,3100, wenn morgen TLTROs gut nachgefragt kann es sogar Richtung 1,3300 gehen

GBP/USD Strong bullish, besonders bei „Nein“ zu Schottland-Referendum morgen, Run Richtung 1,6450 zunächst

 USD/JPY bearish, Korrektur Richtung 105,50, sogar Ausdehnung in Richtung 104,10/30 denkbar

 DAX insgesamt ebenfalls eher bearish trotz „mehr“ an Liquidität, Grund: durchwachsener Wirtschaftsausblick, Nachhaltigkeit der Rallye wird in Frage gestellt, auch hier 9.600 im Fokus

Gold hat nach Abverkauf vor Hintergrund einer solchen „Dovishness“ am meisten Rebound-Potential, erste Ziele 1.275 / 280

Jesse Livermore's Trading Rules

Stock Trading Rules

  • Buy rising stocks and sell falling stocks.
  • Do not trade every day of every year. Trade only when the market is clearly bullish or bearish. Trade in the direction of the general market. If it's rising you should be long, if it's falling you should be short.
  • Co-ordinate your trading activity with pivot points.
  • Only enter a trade after the action of the market confirms your opinion and then enter promptly.
  • Continue with trades that show you a profit, end trades that show a loss.
  • End trades when it is clear that the trend you are profiting from is over.
  • In any sector, trade the leading stock - the one showing the strongest trend.
  • Never average losses by, for example, buying more of a stock that has fallen.
  • Never meet a margin call - get out of the trade.
  • Go long when stocks reach a new high. Sell short when they reach a new low.

Other Useful Stock Trading Guidance

  • Don't become an involuntary investor by holding onto stocks whose price has fallen.
  • A stock is never too high to buy and never too low to short.
  • Markets are never wrong - opinions often are.
  • The highest profits are made in trades that show a profit right from the start.
  • No trading rules will deliver a profit 100 percent of the time.

Dienstag, 16. September 2014

Wall Street - Die Unfassbaren



Die Finanzkrise 2008 vernichtete Hunderte Milliarden an Vermögen. Investoren, Anleger und Hausbesitzer in den USA waren ruiniert. Das globale Finanz- und Wirtschaftssystem schrammte knapp an einem Kollaps vorbei. Das Epizentrum der Katastrophe war schnell ausgemacht: die Wall Street und ihre betrügerischen Finanzprodukte. Warum aber ist bis heute nicht ein Banker, ein führender Manager an der Wall Street, nicht ein Big Player dieser Finanzkrise verurteilt worden? Warum haben die Verantwortlichen im US-Justizministerium, beim FBI, bei der Börsenaufsicht die entsprechenden Schritte unterlassen?

Börsenspiele 2014

 

Das große Börsenspiel Trader 2014

Trader 2014 

 Lernen, verstehen, handeln - und gewinnen: Ab sofort können Sie sich für die Teilnahme beim Online-Börsenspiel von Commerzbank anmelden. Spielstart ist Montag, 08. September 09:00 Uhr. 
 Als Hauptpreis winkt ein Jaguar F-Type Coupé. Alle Spielinformationen auf www.trader-2014.com

Börsenmeisterschaft 

DBM 

Die DBM ist das Börsenspiel der AKTIONÄRSBANK. Managen Sie ein Demokonto im Gegenwert von 50.000 €, treten Sie für Ihr Bundesland an und gewinnen Sie attraktive Preise. Zum Handeln steht Ihnen dabei die gesamte Handelsoberfläche der AKTIONÄRSBANK zur Verfügung. Ob Aktien, Anleihen, Derivate (Deutsche Bank), CFDs, Fonds, ETFs oder Währungen, alles ist handelbar und dies macht die DBM so einzigartig. Sie nutzen nicht nur die reale Handelsoberfläche der AKTIONÄRSBANK, sondern Ihnen steht auch eine Vielzahl unterschiedlichster Handelsinstrumente zur Verfügung. Somit sind Sie in der Lage, effektiv und praxisnah Ihre Handelsentscheidungen umzusetzen.

Tradingmaster

TM 



XTB Trading Cup 2014


Der XTB Trading Cup ist ein Wettbewerb, bei dem Sie mehr als 70 Preise
und einen Porsche Cayman als Hauptpreis gewinnen können. Jeder Teilnehmer startet
mit einem Demokapital von 10.000 EUR für den Handel mit Devisen, Rohstoffen und Aktien-CFDs auf der Handelsplattform xStation.
Der XTB Trading Cup 2014 startet am 05.10.2014 (Sonntag), um 23:00 Uhr. Erzielen Sie das beste Ergebnis und gewinnen Sie einen Porsche! Zusätzlich gibt es jeden Tag attraktive Tagesgewinne für die besten drei Trader des Handelstages.

 

 

Montag, 15. September 2014

Ich mag Kerzen am Chart

Charteinstellungen sind das erste das man bei jedem neuen Tradingprogramm sofort mal ausprobiert. Und nicht zu unrecht, den die Anzeige der vergangenen Kurse ist ein wichtiger Bestandteil eines Charts. Um nicht zu sagen das wesentliche.
Man kann ihn sich auf verschiedene Arten anzeigen lassen, eine Linie auf Schlusskursbasis, Barcharts oder auch Kerzen. Ich bevorzuge die Kerzen weil ich die Striche der Barcharts einfach nicht mag. Kommt wahrscheinlich drauf an womit man anfängt. Aber ich schweife ab.

Ein Linienchart ist zwar übersichtlich und aufgeräumt, verschluckt aber sehr viel nützliche Informationen. Ich weiß einfach nicht was in der jeweiligen Periode passiert ist, man sieht nur das Ergebnis. Mich interessiert aber wie der Kurs dorthin gekommen ist wo er gerade steht. Musste er sich plagen, ist er hoch und runter, befinden wir uns in einer Korrektur oder einer Bewegung, usw?

Speziell am Tageschart sagen die Kerzenkörper viel über die Verteilung Käufer/Verkäufer aus. Lange Lunten oder Dochte zeugen zb. von Kauf-/Verkaufsdruck der sich (noch) nicht durchsetzt. Aber bei der kleinsten Schwäche könnte die Stimmung kippen und ist Gegenteil umschlagen. Da könnte ein Patterntrader jetzt ein ganzes Buch füllen damit.

Wer kennt nicht die Szene aus dem Film Matrix bei der Dozer (der Operator) vor dem Bildschirm sitz wo die "Matrix" flimmert und er sagt: "Man gewöhnt sich daran". Das ist das Ziel, man gewöhnt sich daran und erkennt Bilder die etwas erzählen und kein flimmern.

Die Notwendigkeit von Aufzeichnungen


Ich führe ein Trading Tagebuch und ein Trading Journal seit dem ich angefangen habe mich ernsthaft mit der Börse zu beschäftigen. Diese Unterlagen sichern meinen Fortbestand, da sie meine Fehler dokumentieren und gnadenlos aufzeigen. Schritt für Schritt kann ich heute meine Entwicklung verfolgen.

Im Journal halte ich folgende Daten fest: Datum, Uhrzeit, Aktie, Index, Long/Short, Stück, Ini Stop, Orderkurs, Kurs Open, Kurs Close, Art des Handels, G/V, Risiko in EUR, Index Trend, Notizen (für Besonderheiten oder Beobachtungen)

Im Tagebuch bringe ich meine Lernfortschritte, Ideen und auch psychischen Befindlichkeiten zu Papier. Da hat sich erst nach und nach meine Art des Handels, das Swing Trading, heraus kristallisiert. Als ich anfing hatte ich keinen Plan davon wie ich damit Geld verdienen will, da die Möglichkeiten unendlich sind. Ein Anfänger wird von den Möglichkeiten regelrecht erdrückt.

Die Kunst besteht darin aus diesem Puzzle an Charts, Aktien, Indikatoren und Zeiteinheiten die richtigen Teile so miteinander zu verbinden das ein eigenes Bild entsteht. Diese Bild ist aber nicht für die Ewigkeit, es ist einer ständigen Wandlung unterzogen, genau so wie die Börsen selbst. Hat man das erst mal verstanden, hat man eine sehr wichtige Lektionen gelernt.

Sonntag, 14. September 2014

Ausverkauf Europa

Ausverkauf Europa 

Von Parks und Kulturdenkmälern bis hin zu Wäldern und Bergen – die Privatisierung von staatlichem Eigentum wird zunehmend zu einem Instrument, das zur Sanierung angeschlagener Haushalte in Europa dienen soll. Warum geben Länder und Städte ihr öffentliches Gut aus der Hand? Und wer sind die Investoren? Die Bürger wehren sich massiv dagegen, und in manchen Fällen haben sie damit Erfolg. Filmemacher Andreas Pichler zeigt in seinem investigativen Dokumentarfilm Beispiele aus einigen PIIGS-Staaten, aber auch aus Frankreich, Österreich und Deutschland.

Daytrader - Der Traum vom schnellen Geld

Daytrader - Der Traum vom schnellen Geld